Educación

#G9brauchtRaum - auch an den Schulen in freier Trägerschaft

Petición a.
den Ministerpräsidenten und das Parlament des Landes NRW
11.995 Firmantes 11.659 En. Renania del Norte-Westfalia
Colecta terminada.
  1. Iniciado agosto 2021
  2. Colecta terminada.
  3. Preparar presentación.
  4. Diálogo con destinatario
  5. Decisión

Änderungen an der Petition

a las 24/09/21 22:06

Der Zulauf und Rückmeldungen zeigen, dass immer wieder betroffene Schulen aufmerksam werden, die auch die Möglichkeit der Beteiligung haben wollen.


Neues Zeichnungsende: 15.10.2021
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 11259 (10938 in Nordrhein-Westfalen)


Änderungen an der Petition

a las 14/09/21 17:27

Es gab Rückmeldungen, dass der Fachterminus "Ersatzschulen" nicht bekannt ist.


Neuer Petitionstext:

ErsatzschulenSchulen in freier Trägerschaft, z.B in Trägerschaft der beiden Kirchen, sind ein wichtiger und in der Verfassung verankerter Baustein in der Vielfalt der Schullandschaft: Eltern haben die Wahl, welche Schule ihr Kind besuchen soll. Das darf nicht zu einer Benachteiligung dieser Schülerinnen und Schüler führen, auch nicht bei der Rückkehr zu G9!

Die freien Schulen müssen bei den nötigen Investitionen für die Rückkehr zu G9 ebenso durch das Land unterstützt werden wie die öffentlicher Träger!

Seit dem Schuljahr 2019/2020 werden an fast allen Gymnasien in NRW die Schüler*innen wieder in 9 Jahren zum Abitur geführt. Das führt dazu, dass spätestens im Schuljahr 2026/27 für den zusätzlichen Jahrgang in der Sekundarstufe I zusätzlicher Klassenraum benötigt wird, zu dessen Bereitstellung in den Schulen erhebliche bauliche Investitionen erforderlich sind.

Die Landesregierung hat mit dem „Belastungsausgleichsgesetz“ vom 02.07.2019 den Gymnasien in kommunaler Trägerschaft zugesagt, die finanzielle Verantwortung für die investiven Kosten des Übergangs vom achtjährigen zum neunjährigen gymnasialen Bildungsgang in Höhe von insgesamt rund 518 Mio. Euro zu übernehmen. Diese Planungssicherheit gibt es für die Ersatzschulen in NRW nicht, denn eine vergleichbare Zusage hat das Land NRW für die Schulen in privater Trägerschaft (noch) nicht gemacht, obwohl rund 17% aller Schüler*innen eine dieser Schulen besuchen.


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8.030 (7.795 in Nordrhein-Westfalen)


Änderungen an der Petition

a las 14/09/21 17:06

Noch nicht alle betroffenen Schulen wurden informiert


Neues Zeichnungsende: 26.09.2021
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 8018 (7783 in Nordrhein-Westfalen)


Änderungen an der Petition

a las 12/09/21 23:06

Frist drei Tage erweitert, da die Petition verspätet anlief


Neues Zeichnungsende: 18.09.2021
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 7209 (6983 in Nordrhein-Westfalen)


Änderungen an der Petition

a las 02/09/21 14:47

Text wurde umgestellt: so ist im ersten Absatz klarer, worum es geht!


Neuer Petitionstext:

Schüler*innenErsatzschulen ansind Schulenein wichtiger und in privaterder TrägerschaftVerfassung dürfenverankerter Baustein in der Vielfalt der Schullandschaft: Eltern haben die Wahl, welche Schule ihr Kind besuchen soll. Das darf nicht zu einer Benachteiligung dieser Schülerinnen und Schüler führen, auch nicht bei der Rückkehr zu G9G9!

Die nicht benachteiligt werden - ihrefreien Schulen müssen bei den nötigen Investitionen für die Rückkehr zu G9 ebenso durch das Land unterstützt werden wie die öffentlicher Träger!

Seit dem Schuljahr 2019/2020 werden an fast allen Gymnasien in NRW die Schüler*innen wieder in 9 Jahren zum Abitur geführt. Das führt dazu, dass spätestens im Schuljahr 2026/27 für den zusätzlichen Jahrgang in der Sekundarstufe I zusätzlicher Klassenraum benötigt wird, zu dessen Bereitstellung in den Schulen erhebliche bauliche Investitionen erforderlich sind.

Die Landesregierung hat mit dem „Belastungsausgleichsgesetz“ vom 02.07.2019 den Gymnasien in kommunaler Trägerschaft zugesagt, die finanzielle Verantwortung für die investiven Kosten des Übergangs vom achtjährigen zum neunjährigen gymnasialen Bildungsgang in Höhe von insgesamt rund 518 Mio. Euro zu übernehmen. Diese Planungssicherheit gibt es für die Ersatzschulen in NRW nicht, denn eine vergleichbare Zusage hat das Land NRW für die Schulen in privater Trägerschaft (noch) nicht gemacht, obwohl rund 17% aller Schüler*innen eine dieser Schulen besuchen.

Unsere Ersatzschulen sind ein wichtiger und in der Verfassung verankerter Baustein in der Vielfalt der Schullandschaft: Eltern haben die Wahl, welche Schule ihr Kind besuchen soll. Das darf nicht zu einer Benachteiligung dieser Schülerinnen und Schüler führen!  
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 19 (19 in Nordrhein-Westfalen)


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