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  • Die Petition wurde eingereicht

    09-06-17 23:30 Uhr

    Hallo zusammen, liebe Unterstützer der Petition.

    Ich habe die Petition am 07.06.2017 an Herr Mucke übergeben. Er war sehr überrascht wie viele Unterschrieben haben und hat sich gleichzeitig sehr gefreut, dass so viele Wuppertaler an diesem Thema Interessiert sind und er hat mir versichert alles noch einmal genau zu prüfen und zu überlegen ob es andere Möglichkeiten gibt, ohne die Grundsteuer B zu erhöhen.

    In kürze wird der WDR Lokalzeit Bergisches Land auch nochmal einmal über dieses Thema berichten.

    Vielen Dank für eure Unterstützung !

  • Änderungen an der Petition

    01-03-17 18:20 Uhr

    Textzeichen, Ausführlichere Beschreibung. Inhaltlich bleibt es alles beim alten.


    Neuer Titel: Gegen die eine Erhöhung der Grundsteuer B Erhöhung in Wuppertal


    Neuer Petitionstext: Durch die schlechte Wirtschaftliche Lage der GWG Wuppertal (Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft Wuppertal) soll die Grundsteuer B vorraussichtlich angehoben werden um Schuldenlöcher dieser Wohnungsbaugesellschaft zu stopfen die über Jahre immer größer wurden.
    Es kann nicht sein, dass es wieder an den Bürgern, den Hauseigentümern sowie den Mietern der Stadt Wuppertal übertragen ausgelassen wird, dass diese jetzt die Schulden abbauen sollen und immer mehr Abgaben haben. Die Grundsteuer B ist in Wuppertal auf einem hohen Satz und dieser sollte nicht noch höher werden.
    werden, damit der Wohnraum weiterhin erschwinglich bleibt.
    Wieso ist ein Stadtkämmerer gleichzeitig Vorstandsvorsitzender in einer Wohnungsbaugesellschaft? auch wenn es rechtlich okay in Ordnung ist sollte man aber mal über Vorteile dieser 2 Posten nachdenken, sodass es möglich ist beide Haushaltskassen durch Vorteile auszugleichen.
    Die GWG Anteile können zur Not verkauft werden und durch zb. Auflagen eines Bezahlbaren Wohrnraumes oder Wohnraum mit Wohnberechtigungsschein ausgeglichen werden.


    Neue Begründung: Schuldenloch bei der Wuppertaler Wohnungsbaugesellschaft GWG. Die Stadt Wuppertal wird dem kommunalen Wohnungsunternehmen mindestens 50 Millionen Euro zuschießen müssen, um das Unternehmen zu halten.
    Die GWG konnte ihr Betriebsergebnis in den letzten Jahren zwar stetig verbessern, Altschulden wurden aber nicht abgebaut, erläuterte Stadtdirektor Johannes Slawig am Freitag (03.02.2017) auf einer Pressekonferenz. Und die belaufen sich mittlerweile auf etwa 300 Millionen Euro. Stadtdirektor Johannes Slawig schliesst deshalb die Erhöhung der Grundsteuer B in Wuppertal nicht aus.
    aus. (Auszug aus der Westdeutschen Zeitung)
    Derzeit hält die GWG 21 % der Anteile, 75 % die Stadt Wuppertal und 4 % die Stadtsparkasse Wuppertal. Geschäftsführer ist Oliver Zier, seine Vorgänger waren Harald Röllecke, Johannes Hiesgen und Helmut Sperling. Aufsichtsratsvorsitzender ist Johannes Slawig.
    Slawig. (Quelle: Wikipedia)
    Wir können nicht länger zusehen, dass Eigentum immer teurer und bald unbezahlbar wird ein Normales Privatpersonen oder Unternehmen oder Privatleute müssen müssten bei Schulden auch die Notbremse ziehen und Insolvenz anmelden!
    anmelden. Auf die alltäglichen Fälle wird auch keine Rücksicht genommen.
    Also stimmt ab gegen die Grundsteuer B Erhöhung - für den Verkauf der Anteile an der GWG Wuppertal


    Neuer Sammlungszeitraum: Zwei Monate