Region: Alzey
Construction

Gegen die Industriegebiet Erweiterung Alzey Ost mit Osttangente, Bebauungsplan 79d

Petition is directed to
Stadtverwaltung Alzey
1.142 Supporters 421 in Alzey
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  1. Launched April 2021
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Die Petition ist bereit zur Übergabe - Erneute Beteiligung der Öffentlichkeit im Planverfahren

at 19 Aug 2022 13:41

Liebe Petitions- Zeichnerinnen und -Zeichner,

derzeit läuft die erneute Beteiligung der Öffentlichkeit im Planverfahren 79d - Erweiterung des Industriegebiets Alzey Ost. Aufgrund des regen Interesses aus der Öffentlichkeit und der vielfältig vorgebrachten Kritik ist nun merkbar mehr Begrünung im Plangebiet vorgesehen. Das ist durchaus ein Teilerfolg und zeigt wie wichtig das Interesse und die Initiative aus der Bürgerschaft sind.

Leider haben sich die Planungs- und Erschließungsträger in den übrigen Punkten kaum bewegt:

- Die angenommene Verkehrsbelastung des Köbig-Kreisels ist gleich geblieben und führt laut Verkehrsgutachten zu Stufe E, das ist knapp vor einem Zusammenbruch. Dabei ist nach wie vor keine generelle Verkehrszunahme seit 2015 berücksichtigt worden, obwohl diese in den letzten Jahrzehnten klar nachweisbar ist und auch für die nächsten Jahrzehnte zu erwarten ist. Das ist nicht zukunftsfähig, zumal mit der IG-Erweiterung ja die Region deutlich belebt werden soll und es keine weitere Ausbaumöglichkeiten gibt.

- Weiterhin vorgeschrieben ist, dass das Niederschlagswasser auf den privaten Grundstücken vollständig zurückgehalten werden muss. Das ist ein sehr guter Ansatz! Leider gibt es auch auf Nachfrage keinen Nachweis, ob und wie dies technisch umsetzbar ist, vor allem ist unklar wie viel Fläche dafür gebraucht wird und was es kostet. Da dies sehr aufwändig werden kann und die potenziellen Käufer dies beim Preis für ihr Grundstück berücksichtigen bzw. abziehen müssen, ist die Wirtschaftlichkeitsrechnung des gesamten Vorhabens sehr fraglich.

- Die absoluten Gebäudehöhen sind mit 40 m über der Selz und dem Weidasserbach immer noch gigantisch. An der daraus resultierenden weiträumigen Zerstörung von Blickachsen und der erdrückenden Wirkung ändern auch die auf 25 m begrenzten Fassadenhöhen bei passender Aufschüttung des Geländes wenig.

- Auf die regionale Entwicklung mit den vielen tausend neuen Beschäftigten wurde überhaupt nicht eingegangen. Wir werden in der aktuellen Beteiligung ein Konzept für den zusätzlich benötigten Wohnraum und die Infrastruktur für dieses Wachstum einfordern.

Wir von der IG Holzweg bleiben an diesen und den vielen weiteren Themen dran und halten Sie auf dem Laufenden. Nutzen auch Sie die Gelegenheit, Ihre Bedenken gegenüber der Stadtverwaltung zu äußern: die Frist läuft bis zum 16. September 2022. Die Unterlagen der Abwägung, die in einer 6,5-stündigen Marathon-Sitzung am 21. Juli 2022 durchgepaukt wurde sind hier zu finden:
www.alzey.de/de/rathaus/bauleitplaene/bauleitplaene-im-verfahren.php#anchor_f59f88a6_Accordion-Bebauungsplan-Nr--79d--Industriegebiet-Ost---Erweiterung-mit-Osttangente.
Schauen Sie sich die Antwort der Verwaltung auf Ihre Einwände an und nutzen Sie die Gelegenheit Ihrerseits zu antworten!

Ihre IG Holzweg


Die Petition ist bereit zur Übergabe - Der aktuelle Stand Teil 2

at 27 May 2022 15:52

Liebe Unterstützende,

hier nun Teil 2 zum aktuellen Stand der Dinge. Den kompletten Text können Sie aber auch auf unserer Homepage unter ig-holzweg.de/aktueller-stand/ lesen.

Klärungs- und Verbesserungebedarf sehen wir immer noch in folgenden Punkten:
• Die Verkehrssituation am Köbig-Kreisel bleibt auf Stufe E => nahe am Verkehrszusammenbruch! An bis zu 50 Spitzentagen kann es bei Stufe E sogar tatsächlich zum Kollaps kommen!
• Dachbegrünung wird als Ausgleichsfläche angerechnet, aber die Ausführung ist nicht festgelegt, d. h. es ist auch eine Minimalst-Variante mit wenig Nutzen für Klima und Hochwasserschutz zulässig. Außerdem sind auch weitere Ausgleichsflächen weitab vom IG erlaubt, damit könnten die positiven Auswirkungen auf die IG-Nachbarschaft völlig entfallen.
• Es liegt der Öffentlichkeit keine Dimensionierung der Regenwasserrückhaltung vor. Es besteht immer noch ein zusätzliches Hochwasserriskio an Selz und Weidasserbach.
• Die Gebäudehöhen sind zwar neu auf 25 m begrenzt, aber die Geländeoberfläche wird neu gestaltet, so dass die absolute Höhe durchaus so bleiben kann wie zuvor und die Gebäude ebenso erdrückend bleiben können.
• In den mit viel Grün geschmückten Visualisierungen der EGA sind große Flächen als unbebaut dargestellt, obwohl sie im Bebauungsplan liegen. Auf Rückfrage der IG Holzweg hieß es, dass es für diese Flächen noch keine Interessenten gibt und deshalb die Gebäudeform nicht bekannt sei. Aus unserer Sicht sollte dann jedoch ein Beispiel-Gebäude gezeigt werden statt die Fläche Grün = leer zu lassen. Alles andere ist irreführend.
Bitte wirken Sie auf Ihre Stadtratsmitglieder ein, dass es nicht zu einem "Abnicken", sondern zu einem kritischen Hinterfragen der Absichten der EGA kommt. Seitens der EGA wird gerne von "Nachhaltigkeit", "Wirtschaftlichkeit", "sprudelnde Steuereinahmen", "Branchenmix" gesprochen. Leider wird diese blumige Rhetorik nicht durch solide Planung und transparentes, klares Management belegt. Denn zu den konkreten Zielen, wie die Nachhaltigkeit erreicht werden soll, wie die Wirtschaftlichkeitsberechnungen für die Stadt aussehen, welche Unternehmen denn nun im Branchenmix enthalten sind oder wie hoch die erwarteten Steuereinnahmen sind und was die Stadt damit konkret vor hat, dazu erhält man keine Antworten. Auch ist uns kein Konzept bekannt, wie man den Bedürfnissen der Familien, die sich mit den vielen neuen Arbeitsplätzen in Alzey ansiedeln sollen, Rechnung trägt (Wohnraum, Kita, Nahverkehr etc.). Fragen Sie konkret nach! Es sind nur ein paar Leute, die über wirklich weitreichende und tiefgehende Folgen für die Umwelt und viele viele betroffene Menschen entscheiden. Und die übergroße Mehrheit der Entscheider ist durch ihre Wohnlage geringer betroffen von Hochwasser, Hitze, Lärm, Verschandelung etc. als die direkten Anwohner. Es bleibt sehr beunruhigend, dass der gesamte Entwicklungsprozess einschließlich der Ansiedlungs-Verhandlungen und -Entscheidungen  weitgehend von Unternehmen bestimmt wird. Auch wenn diese "regional" sind und es "langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit" gibt, so unterliegt deren gesamtes Handeln den Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit. Diese Interessen sind aber teilweise deutlich unterschiedlich von denen der gesamten Gesellschaft.
Es geht nicht nur um unsere Zukunft, sondern insbesondere auch um die nächsten Generationen. Wenn die Erweiterung gebaut wurde, gibt es kein Zurück. Deshalb müssen die Vorteile und die Nachteile der Erweiterung des IG Ost gründlich und sehr gut abgewogen werden. Dazu braucht es endlich einen Dialog mit der Bevölkerung und den Betroffenen. Sprechen Sie Ihren Stadtrat an: alzey.more-rubin1.de/gremien_pers.php?submenu=3&Kuerzel=SR&entrygremien=0&sortgremien=Bezeichnung 

Ihre IG Holzweg


Die Petition ist bereit zur Übergabe - Der aktuelle Stand

at 27 May 2022 15:49

Liebe Unterstützer!
Die Zeichnungsfrist für die Petition ist abgelaufen. Es haben 1.142 Personen gezeichnet, davon 421 aus Alzey. Das als relevant angesehene Quorum wird damit deutlich überschritten. Dafür ein herzliches DANKE!

Wir wollen Ihnen mit dieser Mail einen Überblick geben, wie der Stand der Dinge ist und wie es weitergeht. Allerdings kann man das nicht mit ein paar Worten machen. Openpetition reglementiert beim Versenden einer Mail die Länge des Textes. Deshalb haben wir das, was wir Ihnen mitteilen möchten, auf zwei E-Mails aufgeteilt.
Den kompletten Text können Sie aber auch auf unserer Homepage unter ig-holzweg.de/aktueller-stand/ lesen.

Nun folgt Teil 1 der Mail.

Wie geht es weiter?
Die finale Abstimmung im Stadtrat über das "Ob" und "Wie" der Erweiterung des IG Ost steht noch aus. Es ist noch nichts entschieden!
Durch den Druck aus der Öffentlichkeit, (auch durch SIE!), erwägt die Erschließungsgesellschaft Alzey (EGA) Nachbesserungen, z. B. eine stärkere Begrünung der z. T. leicht verbreiterten Grünstreifen. Das besonders kritisierte Verkehrsgutachten wird derzeit überarbeitet. Ursprünglich wurden die Verkehrsströme für 7.000 neue Beschäftigte berechnet. Diese Planungsgrundlage wurde geändert und auf nun 1600-2000 neue Beschäftigte. Dadurch soll die Gültigkeit des alten Verkehrsgutachtens angeblich erhalten bleiben. Diese krasse Änderung stieß bei der Bevölkerung und bei Teilen des Stadtrates auf großes Unverständnis. Derzeit wird weiter am Verkehrsgutachten gearbeitet, der Termin für die Fertigstellung ist nicht bekannt. Die damit verbundenen Stadtrats- und Bauausschusstermine wurden zweimal abgesagt. Über diese und weitere  Themen wurden zunächst die Stadtrats-Fraktionen sowie die betroffenen Orts- und Gemeinderäte in nicht öffentlichen Sitzungen von der EGA informiert. Die IG Holzweg wurde weder zu diesen Sitzungen zugelassen noch wurde ihr eine eigene Sitzung angeboten, obwohl beides ausdrücklich angefragt war. In der darauf folgenden Stadtratssitzung, die als Live-Stream öffentlich übertragen wurde, wurden zwar Bürgerfragen und Antworten von EGA und Verwaltung vorgelesen alzey.more-rubin1.de/meeting.php?sid=2022-SR-87&suchbegriffe=&select_koerperschaft=&select_gremium=&datum_von=2015-01-15&datum_bis=2022-12-15&entry=30&sort=&kriterium=si. Es waren allerdings keine Rückfragen möglich und die Antworten sehen wir größtenteils als unzureichend an. Damit wurde der klare Kurs der Verwaltung beibehalten, einen Dialog mit den Betroffenen und der Bevölkerung zu verhindern.

Wir sehen noch einigen Klärungs- und Verbesserungsbedarf, den wir Ihnen in der Fortsetzung – 2. Mail – näher erläutern möchten. Diese zweite Mail wird direkt im Anschluss versendet.

Fortsetzung folgt! Ende Teil 1
Ihre IG Holzweg


Petition in Zeichnung - Infostand der IG Holzweg in Alzey am Samstag, 26.2.2022

at 24 Feb 2022 16:06

Wir informieren wieder am Samstag, den 26. Februar 2022 über unsere Aktivitäten mit einem Infostand in Alzey, Antoniterstraße (Fußgängerzone) auf Höhe der Deutschen Bank, gegenüber Bäckerei Werner. Neben einer Darstellung der massiven Baufenster auf einem Großplakat, der Reichung von Flyern und Baumsamen zum Mitnehmen stehen die Mitglieder der IG Holzweg den interessierten Bürgern und Bürgerinnen für Gespräche von 10:00 - 13:00 Uhr zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Petition in Zeichnung - Öffentliche Sitzung im Stadtrat Alzey zur Erweiterung des Industriegebietes / Fragen?!

at 17 Feb 2022 11:29

Sehr geehrte Unterstützer,
am Mittwoch, 9. März, findet bezüglich der Erweiterung des Industriegebiets eine gemeinsame öffentliche Sitzung des Alzeyer Stadtrats, des Ausschusses für Bürgerdienste, des Ausschusses für Bauen, des Ausschusses für Umwelt sowie der Ortsbeiräte Schafhausen und Dautenheim statt.
Wer Fragen zur Erweiterung des Industriegebietes Ost bei der Stadt einreichen möchte, die man vorbereitet dann auf dieser Sitzung beantworten möchte, hat dazu noch bis morgen, 18.2. über ein Onlineformular der Stadt die Möglichkeit. Hier der Link dazu: www.alzey.de/de/rathaus/bauleitplaene/bauleitplaene-im-verfahren.php#anchor_17143742_Accordion-Formular-zur-Einreichung-von-Fragen-zur-Planung-des-IG-Ost

Wir haben diese Möglichkeit genutzt und folgende Fragen gestellt:
Frage 1: Warum ist die Zeit für Fragen bis 18.2.2022 befristet? Wie geht es danach weiter? Im Online-Formular befindet sich kein Bezug zur Ratssitzung am 9.3.2022.

Frage 2: Wann wird endlich ein Format für einen Dialog mit der Öffentlichkeit eingerichtet? Bisher läuft alles schriftlich oder ist durch die Gemeindeordnung so restriktiv geregelt, dass kein Gespräch möglich ist. Dies ist auch in der Ratssitzung am 9.3. nicht vorgesehen. Insbesondere sollen auch kompetente Ansprechpartner aus den verschiedenen Fachbereichen Rede und Antwort stehen.

Frage 3: Wann bekommt die Öffentlichkeit einen belastbaren Nachweis dafür, dass das Hochwasserrisiko mit dem Industriegebiet geringer ist als ohne? Dazu ist ein detailliertes Fachgutachten erforderlich. Derzeit liegt überhaupt kein Gutachten vor. Eine lapidare Aussage des Bürgermeisters in der Allgemeinen Zeitung ist nicht ausreichend.

Frage 4: Wie stellen Sie sicher, dass die Unternehmen sich nicht von der Vorgabe zur Dachbegrünung über Ausgleichsmaßnahmen freikaufen? Dies ist gemäß heutigem Planentwurf großflächig möglich. Damit ist Dachbegrünung als Argument gegen Klimaverschlechterung und Hochwasser zweifelhaft wenn nicht sogar irreführend.

Frage 5: Warum sind in der Visualisierung der EGA die Flächen GE-4, GE-5 (teilweise) und GI-4 (teilweise) unbebaut dargestellt. GE-5 ist insbesondere für Dautenheim wichtig. Dies kann als irreführend empfunden werden.

Frage 6: Wann bekommt die Öffentlichkeit einen belastbaren Nachweis der Wirtschaftlichkeit? Die Baupreise sind enorm gestiegen aber sind die Unternehmen bereit dies zu tragen? Bisher wurden praktisch alle Forderungen, das IG für Anwohner und Natur erträglicher zu machen mit dem Hinweis auf die Wirtschaftlichkeit zurückgewiesen. Daraus muss man schließen, dass das IG wirtschaftlich „auf Kante“ genäht ist.

Frage 7: Im Planentwurf wird mit ca. 7.000 neuen Arbeitsplätzen bei einer Auslastung von 70% gerechnet. Bei 100% Auslastung wären es 10.000 Arbeitsplätze. Wie soll Alzey und die Umgebung wachsen, um diese qualifizierten Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen? Welche Planungen gibt es, diesen Menschen mit ihren Angehörigen im näheren Umkreis bezahlbaren Wohnraum anzubieten? Es wird befürchtet, dass Investoren in der Region geeignete und ungeeignete Immobilien aufkaufen und diese zu Arbeitnehmerunterkünften mit extrem hoher Belegung umfunktionieren.

Frage 8: Im Planentwurf wird mit einer Auslastung des Industriegebiets von 70% gerechnet. Wie erklären Sie künftigen Generationen diesen verschwenderischen Umgang mit deren wertvollster Ressource, nämlich dem Land und der Umwelt?

Frage 9: Seitens der Verwaltung wird immer wieder behauptet, der Bau des IG Ost sei bereits beschlossen. Worauf gründet diese Aussage? Der nächste Schritt im Planverfahren ist die Abwägung. Letzten Endes muss der Plan vom Stadtrat beschlossen werden. Diese Entscheidung ist noch offen. Also ist der Bau noch nicht beschlossen.

Frage 10: Für die 55 ha im Plangebiet gibt bereits viele Interessenten, d. h. die Flächen könnten innerhalb kürzester Zeit belegt und bebaut sein. Welche Entwicklungsmöglichkeiten hinterlässt die heutige Verwaltung den kommenden Generationen auf welchen Flächen?

Stellen auch Sie Fragen! Dokumentieren Sie damit, dass Ihnen der Werdegang nicht egal ist und zeigen Sie der örtlichen Politik, was sie umtreibt!

Es grüßt die IG Holzweg!
Übrigens haben wir eine Wildkamera an der Renaturierung (direkt an das geplante Industriegebiet angrenzend) aufgestellt. Die Ergebnisse sind hier zu betrachten: www.ig-holzweg.de/biber-co/


Petition in Zeichnung - Neues Video zur Visualisierung des geplanten Industriegebietes

at 25 Jan 2022 07:05

Liebe Petitionszeichner,
wir haben ein neues Video zur Visualisierung der Gebäude erstellt. Ein rasanter Rundflug über das Hügelland mit dem geplanten Industriegebiet Alzey Ost in virtueller Realität. Mit den eindrucksvollen Ansichten und Perspektiven kann sich sich jeder ein Bild von diesem gigantischen Vorhaben machen. Ganz "nebenbei" wird geklärt, wieso die Verwaltung sagt, die Gebäudehöhen seien auf 25 m begrenzt während die Planzeichnung 40 m zulässt. Sehr sehenswert. Verbreiten Sie das Video gerne weiter! Es sollen und müssen soviel Betroffene erreicht werden, wie möglich, damit jeder weiß, was da auf uns zukommen kann.


Petition in Zeichnung - Info-Stand der IG Holzweg am 11.12.2021 von 09:30 bis 12:00 Uhr in Alzey, Antoniterstr.

at 08 Dec 2021 17:27

Info-Stand der IG Holzweg
Die IG Holzweg, die mit kritischem Blick die Planung der Erweiterung des IG Ost begleitet, wird am Samstag, den 11. Dezember 2021 über ihre Aktivitäten mit einem Infostand in der Antoniterstraße auf Höhe der Deutschen Bank, gegenüber Bäckerei Werner, in Alzey informieren. Neben einer Darstellung der massiven Baufenster auf einem Großplakat, der Reichung von Flyern und Baumsamen zum Mitnehmen stehen die Mitglieder der IG Holzweg den interessierten Bürgern und Bürgerinnen für Gespräche von 09:30 bis 12 Uhr zur Verfügung.


Petition in Zeichnung - Faktencheck Nr. 4: Ist die Region auf die große Anzahl der neuen Beschäftigten vorbereitet?

at 28 Oct 2021 17:51

Die IG Holzweg möchte Sie über einen weiteren Faktencheck informieren. Dieses Mal zeigen wir, dass im Planentwurf mit einer Zahl von knapp 7000 neuen Beschäftigten im Industriegebiet gerechnet wird und stellen die Frage, ob sich die Region ausreichend darauf vorbereitet.

Die Faktenchecks sollen dazu dienen, den Dingen in den vielen Gutachten und Unterlagen der Stadt Alzey auf den Grund zu gehen. Auch werden hier die (gigantischen) Dimensionen der geplanten Erweiterung visualisiert.

Dieser – nunmehr vierte Faktencheck – kann entweder unter www.youtube.com/watch?v=tLia5qXC7Es oder wie auch die anderen Faktenchecks auf der Webseite der IG: www.ig-holzweg.de/faktencheck abgerufen werden.


Faktencheck: Ist die Region auf die große Anzahl der neuen Beschäftigten vorbereitet?

at 28 Oct 2021 17:47

Die IG Holzweg möchte Sie über einen weiteren Faktencheck informieren. Dieses Mal zeigen wir, dass im Planentwurf mit einer Zahl von knapp 7000 neuen Beschäftigten im Industriegebiet gerechnet wird und stellen die Frage, ob sich die Region ausreichend darauf vorbereitet.

Die Faktenchecks sollen dazu dienen, den Dingen in den vielen Gutachten und Unterlagen der Stadt Alzey auf den Grund zu gehen. Auch werden hier die (gigantischen) Dimensionen der geplanten Erweiterung visualisiert.

Dieser – nunmehr vierte Faktencheck – kann entweder unter youtu.be/tLia5qXC7Es oder wie auch die anderen Faktenchecks auf der Webseite der IG unter www.ig-holzweg.de abgerufen werden.


Änderungen an der Petition

at 21 Jul 2021 08:34

Die Stadt Alzey hat die abgegebenen Stellungnahmen entgegengenommen, diese werden nun geprüft. Nach Angaben der Stadt kann diese Prüfung jedoch noch einen größeren Zeitraum in Anspruch nehmen, da ggf. neue Gutachten erstellt werden müssen. Auch die Klimaereignisse der letzten Tag und Wochen haben einerseits vielen Bürgern und Bürgerinnen Impulse gegeben. Andererseits dauert es noch an, diese Ereignisse zu verstehen und die gewonnenen Erkenntnisse im Kontext zum geplanten Industriegebiet aufzuzeigen. Damit möglichst viele Bürger und Bürgerinnen dann ihre Stimme abgeben können, verlängern wir die Petition bis zum 22.04.22 verlängern.


Neues Zeichnungsende: 22.04.2022
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 881 (278 in Alzey)


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