Änderungen an der Petition

27.07.2016 20:20 Uhr

Dietldorf wurde bereits, vor dem aktuell bis 2018 laufenden Förderprogramm, mit einer Bandbreite von 50 Mbit/s im Download versorgt.

Dietldorf und nicht Kallmünz.


Neue Begründung: Die heutige Breitbandversorgung mit Übertragungsgeschwindigkeiten im niedrigen einstelligen Megabit Bereich erfüllt weder die Anforderungen der Bürger im Privathaushalt, noch die der ansässigen Selbständigen, Freiberufler und Unternehmen.
Das hat auch die bayrische Regierung erkannt und die Breitbandrichtlinie 2012 grundlegend überarbeitet. Am 09.07.2014 hat die Europäische Kommission die Neufassung der Förderrichtlinie genehmigt.
Das Ziel ist „Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s im Download und viel höheren Upload-Geschwindigkeiten als bei Netzen der Breitbandgrundversorgung in den Gebieten, in denen diese Netze noch nicht vorhanden sind und in denen sie in den kommenden drei Jahren von privaten Investoren wahrscheinlich auch nicht errichtet werden“. „Bis zu 1,5 Milliarden Euro stellt der Freistaat im Rahmen der „Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen“ in den nächsten Jahren zur Verfügung.“
Die Stadt Burglengenfeld hat daraufhin die Vorstadt und Pilsheim als Erschließungsgebiet 1, sowie See/Mossendorf als Erschließungsgebiet 2 deklariert.
Kallmünz Dietldorf wurde bereits, vor dem aktuell bis 2018 laufenden Förderprogramm, mit einer Bandbreite von 50 Mbit/s im Download versorgt. Dabei hat sich die Stadt Burglengenfeld mit über 100.000 Euro an den Kosten beteiligt. Der Markt Kallmünz bietet ab Sommer 2017 „Geschwindigkeiten von bis zu 200 MBit/s“.
Dagegen ist die Versorgung der anderen Ortsteile mit einer schnellen Breitbandanbindung nicht vorangekommen. Und dies, obwohl umfangreiche Bautätigkeiten in mehreren Neubaugebieten oder Straßen stattfanden. Besonders im Zuge der Bauarbeiten in den Neubaugebieten Hussitenweg, Augustenhof-Südhang oder dem Augustenhof hätte die Stadt notwendige Arbeiten verrichten können.
LTE als alleinstehende Breitbandversorgung lehnen wir als Gegenargument ab. Abgesehen von der hohen Latenz sind die angebotenen Tarife durch Ihre Preisgestaltung und Volumenbegrenzung kein Ersatz für eine herkömliche Breitbandversorgung.
Mit dieser Unterschriftenaktion fordern wir die Stadt Burglengenfeld auf, den Breitbandausbau in allen Ortsteilen durchzuführen und die dafür notwendigen Maßnahmen schnellstens zu ergreifen. Ferner möchten wir wissen, wie das Ziel der bayrischen Regierung in Burglengenfeld realisiert werden soll.
i.A. Thomas Singer


Petition gestartet! Seite "highspeed-internet-bul.de" online!

27.07.2016 16:12 Uhr

Seit heute ist die Petition "Highspeed Internet für Burglengenfeld" gestartet.
Es werden 350 Unterschriften für ein Quorum benötigt.

Der Blog zum Thema ist unter "highspeed-internet-bul.de" zu finden.
Die Petition ist unter folgenden Subdomains zu erreichen:
petition.highspeed-internet-bul.de
unterschreiben.highspeed-internet-bul.de
sign.highspeed-internet-bul.de

Ich hoffe auf viele Unterschriften! :)

Änderungen an der Petition

27.07.2016 00:36 Uhr

Referenzverweiße 1-5 gelöscht. Diese sind nur unter "http://www.highspeed-internet-bul.de/" zu finden.


Neue Begründung: Die heutige Breitbandversorgung mit Übertragungsgeschwindigkeiten im niedrigen einstelligen Megabit Bereich erfüllt weder die Anforderungen der Bürger im Privathaushalt, noch die der ansässigen Selbständigen, Freiberufler und Unternehmen.
Das hat auch die bayrische Regierung erkannt und die Breitbandrichtlinie 2012 grundlegend überarbeitet. Am 09.07.2014 hat die Europäische Kommission die Neufassung der Förderrichtlinie genehmigt.
Das Ziel ist „Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s im Download und viel höheren Upload-Geschwindigkeiten als bei Netzen der Breitbandgrundversorgung in den Gebieten, in denen diese Netze noch nicht vorhanden sind und in denen sie in den kommenden drei Jahren von privaten Investoren wahrscheinlich auch nicht errichtet werden“. „Bis zu 1,5 Milliarden Euro stellt der Freistaat im Rahmen der „Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen“ in den nächsten Jahren zur Verfügung.“ 2)
Verfügung.“
Die Stadt Burglengenfeld hat daraufhin die Vorstadt und Pilsheim als Erschließungsgebiet 1, sowie See/Mossendorf als Erschließungsgebiet 2 deklariert. 3) 4)
deklariert.
Kallmünz wurde bereits, vor dem aktuell bis 2018 laufenden Förderprogramm, mit einer Bandbreite von 50 Mbit/s im Download versorgt. Dabei hat sich die Stadt Burglengenfeld mit über 100.000 Euro an den Kosten beteiligt. Der Markt Kallmünz bietet ab Sommer 2017 „Geschwindigkeiten von bis zu 200 MBit/s“. 5)
MBit/s“.
Dagegen ist die Versorgung der anderen Ortsteile mit einer schnellen Breitbandanbindung nicht vorangekommen. Und dies, obwohl umfangreiche Bautätigkeiten in mehreren Neubaugebieten oder Straßen stattfanden. Besonders im Zuge der Bauarbeiten in den Neubaugebieten Hussitenweg, Augustenhof-Südhang oder dem Augustenhof hätte die Stadt notwendige Arbeiten verrichten können.
LTE als alleinstehende Breitbandversorgung lehnen wir als Gegenargument ab. Abgesehen von der hohen Latenz sind die angebotenen Tarife durch Ihre Preisgestaltung und Volumenbegrenzung kein Ersatz für eine herkömliche Breitbandversorgung.
Mit dieser Unterschriftenaktion fordern wir die Stadt Burglengenfeld auf, den Breitbandausbau in allen Ortsteilen durchzuführen und die dafür notwendigen Maßnahmen schnellstens zu ergreifen. Ferner möchten wir wissen, wie das Ziel der bayrischen Regierung in Burglengenfeld realisiert werden soll.
i.A. Thomas Singer