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  • Änderungen an der Petition

    27-11-17 11:51 Uhr

    Der Webseitenbetreiber drang auf Änderung, da Wortlaute in seinen Augen dem Tatbestand der Beleidung entsprachen. Wir sahen das nicht so und haben aber entsprechend geändert.


    Neue Begründung: Im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) der Bundesrepublik Deutschland wurde diese Woche am 21. November 2017 ein Dokumentarfilm ausgestrahlt, der meinen Mann und mich zutiefst erschüttert hat und dessen Inhalt wir kaum fassen können.
    Wir möchten darum bitten, dass Sie sich diesen Film ansehen, der von unsäglichem Tierleid berichtet. Tierleid der brutalsten Form, das vor allem in Ägypten und an der Landesgrenze von Bulgarien in die Türkei an der Tagesordnung ist. Und was viel schlimmer ist, ist die Situation, dass seit mehr als 10 Jahren Tieraktivisten versuchen, Hilfe von den ägyptischen Behörden zu erhalten, die jedoch nicht erfolgt.
    Wie kann es sein, dass es in Ägypten erlaubt ist, fühlenden Lebewesen Augen auszustechen, Beinsehnen durchzuschneiden und die Tiere danach noch mit Eisenstangen zu schlagen, so dass sie mit ihren kaputten Beinen versuchen aufzustehen. Weshalb gibt es in Ägypten keinen Tierschutz? Weshalb werden diese Menschen, die man in diesem Dokumentarfilm sieht, sich so verhalten nicht psychisch untersucht? Weshalb werden sie nicht bestraft und eingesperrt? bestraft? Was ist mit den Jugendämtern vor Ort? Weshalb stehen Kinder bei derartigen Metzeleien dabei? Diese Seelen werden bereits im Kindesalter geschädigt! Wer isst überhaupt das Fleisch dieser zu tode gequälten Tiere?
    Und zu unserer letzten Frage: Wie gering ist die Schwelle, dass diese Grausamkeiten auch an Menschen zu verüben?
    zur Regel werden, wenn man dagegen nichts unternimmt?
    Wir sind entsetzt und erschüttert, zu was Menschen in diesen Ländern fähig sind. Wir sind entsetzt, dass im Jahre 2017 das Ausmaß an geistiger Unterentwicklung so groß etwas noch möglich ist und wir sind entsetzt, dass vor allem in Ägypten niemand in der Lage zu sein scheint, diese Menschen aufzuklären, sie mit einer adäquaten Schulbildung zu versorgen und ihnen vor allem die Achtung vor dem Leben und zwar jedes einzelnen Lebewesens auf dieser Welt beizubringen.
    Es ist bewiesen und seit langem bekannt, dass diesen Tieren unfassbares Leid widerfährt. Aus diesem Grund fordern wir den sofortigen bedingungslosen Exportstopp aller lebenden Tiere wie Rinder,Schafe und Pferde u. a., die vor allem für die Fleischproduktion vorgesehen sind.
    Tiere zur Fleischproduktion dürfen, wenn überhaupt, nur noch im Inland verarbeitet und tiefgekühlt exportiert werden
    Wir hoffen sehr auf Ihre Unterstützung!
    Heike + Thomas Baecker


  • Änderungen an der Petition

    26-11-17 21:15 Uhr

    Formulierung wurde überarbeitet


    Neuer Petitionstext: www.zdf.de/dokumentation/37-grad/37-geheimsache-tiertransporte-100.html
    Wir forden den sofortigen, bedingungslosen lebend Exportstopp aller lebender Tiere wie Rinder Schafe und Rinder, Schafe, Pferde u. a., die vor allem für die Fleischversorgung Fleischproduktion vorgesehen sind.
    Tiere zur Fleischversorgung dürfen Fleischproduktion dürfen, wenn überhaupt überhaupt, nur noch im Inland verarbeitet und tiefgekühlt exportiert werden.


    Neue Begründung: Im zweiten Deutschen Fernsehen der Bundesrepublik Deutschland wurde diese Woche am 21. November 2017 ein Dokumentationsfilm Dokumentarfilm ausgestrahlt, der meinen Mann und mich zutiefst erschüttert hat und dessen Inhalt wir kaum fassen können.
    Wir möchten darum bitten, dass Sie sich jeder diesen Film ansieht, ansehen, der von unsäglichem Tierleid berichtet. Tierleid, Tierleid der brutalsten Form, dass das vor allem in Ägypten und an den Landesgrenzen der Landesgrenze von Bulgarien in die Türkei und nach Bulgarien an der Tagesordnung ist. Und was viel schlimmer ist, ist die Situation, dass seit mehr als 10 Jahren Tieraktivisten versuchen, Hilfe von den ägyptischen Behörden zu erhalten, die jedoch nicht erfolgt.
    Wie kann es sein, dass es in Ägypten erlaubt ist, fühlenden Lebewesen Augen auszustechen, Beinsehnen durchzuschneiden und die Tiere danach noch mit Eisenstangen zu schlagen, so dass sie mit ihren kaputten Beinen versuchen aufzustehen. Weshalb gibt es in Ägypten keinen Tierschutz? Weshalb werden diese Menschen, die man in diesem Dokumentarfilm sieht, nicht psychisch untersucht? Weshalb werden sie nicht bestraft und eingesperrt? Was ist mit den Jugendämtern vor Ort? Weshalb stehen Kinder bei derartigen Metzeleien dabei? Diese Seelen werden bereits im Kindesalter geschädigt! Wer isst überhaupt das Fleisch dieser zu tode gequälten Tiere?
    Und zu unserer letzten Frage: Wie gering ist die Schwelle, diese Grausamkeiten auch an Menschen zu verüben?
    Wir sind entsetzt und erschüttert, zu was Menschen in diesen Ländern fähig sind. Wir sind entsetzt, dass im Jahre 2017 das Ausmaß an geistiger Unterentwicklung so groß ist und wir sind entsetzt, dass vor allem in Ägypten niemand in der Lage zu sein scheint, diese Menschen aufzuklären, sie mit einer adäquaten Schulbildung zu versorgen und Ihnen ihnen vor allem die Achtung vor dem Leben und zwar jedes einzelnen Lebewesens auf dieser Welt beizubringen.
    Es ist bewiesen und allgemein seit langem bekannt, dass diesen Tieren unfassbares Leid widerfährt. Aus diesem Grund fordern wir den sofortigen bedingungslosen lebend Exportstopp aller lebenden Tiere wie Rinder Schafe Rinder,Schafe und Pferde u. a., die vor allem für die Fleischversorgung Fleischproduktion vorgesehen sind.
    Tiere zur Fleischversorgung dürfen Fleischproduktion dürfen, wenn überhaupt überhaupt, nur noch im Inland verarbeitet und tiefgekühlt exportiert werden
    Wir hoffe hoffen sehr auf Ihre Unterstützung!
    Heike + Thomas Baecker


  • Änderungen an der Petition

    26-11-17 17:03 Uhr

    von 2 Monaten auf 6 Monate verlängert um die Anzahl der Unterzeichner zu erreichen


    Neuer Sammlungszeitraum: 6 Monate