• Änderungen an der Petition

    at 22 Oct 2019 18:50

    Es wurden mehrere Leerzeilen entfernt, alos inhaltlich nichts geändert.


    Neuer Petitionstext: **Missbrauch in der Manege**
    Wir wollen, dass die Stadt Sindelfingen sich in Zukunft weigert, städtische Flächen an Zirkusse zu vermieten, die mit Wildtieren arbeiten. Damit würde sich die Stadt den über 100 Kommunen anschließen, die ein solches Verbot bereits verabschiedet haben.
    haben. Das aktuelle Ereignis, das uns dazu bewegt, ist das Gastieren des Zirkus „Charles Knie“ auf dem Flugfeld, das bekanntlich von Sindelfingen und Böblingen gemeinschaftlich erschlossen wird.


    Neue Begründung: Auch Sindelfingen soll ein Zeichen setzen gegen die kommerzielle Tierquälerei, die Wildtiere im Zirkus bedeuten. Wildtiere brauchen ihr natürliches Lebensumfeld, sie können in Gefangenschaft nicht artgerecht gehalten werden, geschweige denn wenn sie als Unterhaltung dienen.
    **Unzählige Quellen zeigen die gestörten Verhaltensweisen, die Wildtiere in Zirkussen an den Tag legen, sowie die grausamen „Trainingsmethoden“, die Alltag sind, um Wildtiere zu Kunststücken zu bewegen.** Die Häufigkeit der Auftritte, die langen Transportwege und die teilweise fehlenden Kontrollen tragen den Rest zur Untragbarkeit der Situation bei. Wer sich gerne unterhalten lassen will, kann dies von Lebewesen tun, die sich aus freien Stücken entschieden haben herumzureisen, zu trainieren und aufzutreten und eine genauso lange Geschichte im Zirkus haben, nämlich: Menschen.
    Über den Einsatz von Tieren im Allgemeinen gibt es viel zu diskutieren, bei Wildtieren jedoch sind wir uns sicher: sie gehören in die Wildnis und auf keinen Fall in den Zirkus!
    „Das längst überfällige Wildtierverbot im Zirkus
    Mehreren repräsentativen Umfragen zufolge ist die Mehrheit der Deutschen für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus. Auch die Bundestierärztekammer und die Europäische Tierärztevereinigung haben sich für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus ausgesprochen. Ebenso hat der Bundesrat 2003, 2011 und 2016 in Entschließungsanträgen für ein Verbot bestimmter Tierarten im Zirkus gestimmt. Die Bundesregierung wurde nunmehr also drei Mal von der Länderkammer aufgefordert, ein Verbot zu erarbeiten. Doch das zuständige Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) führt seine Blockadehaltung im Auftrag der Bundesregierung fort und überlässt Elefanten, Bären, Tiger und andere Wildtiere ihrem Schicksal.
    Viele deutsche Städte haben das Elend der Tiere hinter den Glitzerkulissen der Zirkuswelt erkannt und angesichts der Blockadehaltung der Bundesregierung kommunale Verbote für Zirkusse mit Wildtieren erlassen. Dutzende Städte wie Köln, Düsseldorf, Erfurt, Stuttgart, Erlangen, Paderborn, Potsdam und viele andere vergeben keine öffentlichen Flächen mehr an Zirkusbetriebe, die mit bestimmten Wildtierarten anreisen. 26 europäische Länder – darunter beispielsweise die Niederlande, Österreich, Belgien oder Griechenland – haben aus Tierschutzgründen bereits alle oder bestimmte Tierarten im Zirkus verboten. Allein 2017 haben Schottland, Italien, Irland, Rumänien, Estland und Lettland neue Gesetze zum Verbot von Wildtieren im Zirkus erlassen.“
    (Quelle: www.peta.de/zirkus-hintergrundwissen)

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 57 (12 in Sindelfingen)

  • Änderungen an der Petition

    at 20 Oct 2019 13:28

    Ein Rechtschreibfehler wurde korrigiert, ein Komma entfernt


    Neuer Petitionstext: **Missbrauch in der Manege**
    Wir wollen, dass die Stadt Sindelfingen sich in Zukunft weigert, städtische Flächen an Zirkusse zu vermieten, die mit Wildtieren arbeiten. Damit würde sich die Stadt den über 100 Kommunen anschließen, die ein solches Verbot bereits verabschiedet haben.
    Das aktuelle Ereignis, das uns dazu bewegt, ist das Gastieren des Zirkus „Charles Knie“ auf dem Flugfeld, dass das bekanntlich von Sindelfingen und Böblingen gemeinschaftlich erschlossen wird.


    Neue Begründung: Auch Sindelfingen soll ein Zeichen setzen gegen die kommerzielle Tierquälerei, die Wildtiere im Zirkus bedeuten. Wildtiere brauchen ihr natürliches Lebensumfeld, sie können in Gefangenschaft nicht artgerecht gehalten werden, geschweige denn wenn sie als Unterhaltung dienen.
    **Unzählige Quellen zeigen die gestörten Verhaltensweisen, die Wildtiere in Zirkussen an den Tag legen, sowie die grausamen „Trainingsmethoden“, die Alltag sind, um Wildtiere zu Kunststücken zu bewegen.** Die Häufigkeit der Auftritte, die langen Transportwege und die teilweise fehlenden Kontrollen, Kontrollen tragen den Rest zur Untragbarkeit der Situation bei. Wer sich gerne unterhalten lassen will, kann dies von Lebewesen tun, die sich aus freien Stücken entschieden haben herumzureisen, zu trainieren und aufzutreten und eine genauso lange Geschichte im Zirkus haben, nämlich: Menschen.
    Über den Einsatz von Tieren im allgemeinen Allgemeinen gibt es viel zu diskutieren, bei Wildtieren jedoch sind wir uns sicher: sie gehören in die Wildnis und auf keinen Fall in den Zirkus!
    „Das längst überfällige Wildtierverbot im Zirkus
    Mehreren repräsentativen Umfragen zufolge ist die Mehrheit der Deutschen für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus. Auch die Bundestierärztekammer und die Europäische Tierärztevereinigung haben sich für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus ausgesprochen. Ebenso hat der Bundesrat 2003, 2011 und 2016 in Entschließungsanträgen für ein Verbot bestimmter Tierarten im Zirkus gestimmt. Die Bundesregierung wurde nunmehr also drei Mal von der Länderkammer aufgefordert, ein Verbot zu erarbeiten. Doch das zuständige Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) führt seine Blockadehaltung im Auftrag der Bundesregierung fort und überlässt Elefanten, Bären, Tiger und andere Wildtiere ihrem Schicksal.
    Viele deutsche Städte haben das Elend der Tiere hinter den Glitzerkulissen der Zirkuswelt erkannt und angesichts der Blockadehaltung der Bundesregierung kommunale Verbote für Zirkusse mit Wildtieren erlassen. Dutzende Städte wie Köln, Düsseldorf, Erfurt, Stuttgart, Erlangen, Paderborn, Potsdam und viele andere vergeben keine öffentlichen Flächen mehr an Zirkusbetriebe, die mit bestimmten Wildtierarten anreisen. 26 europäische Länder – darunter beispielsweise die Niederlande, Österreich, Belgien oder Griechenland – haben aus Tierschutzgründen bereits alle oder bestimmte Tierarten im Zirkus verboten. Allein 2017 haben Schottland, Italien, Irland, Rumänien, Estland und Lettland neue Gesetze zum Verbot von Wildtieren im Zirkus erlassen.“
    (Quelle: www.peta.de/zirkus-hintergrundwissen)

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 7 (3 in Sindelfingen)

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