Keine Kinderarbeit für Grabsteine

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29.01.2014 klo 10.17

Ausdruck und Rechtschreibfehler
Neue Begründung: Wer in Deutschland Grabsteine sieht, denkt normalerweise nicht an Kinderarbeit. Doch die meisten Grabsteine, die in Deutschland verarbeitet werden, stammen sind aus dem Ausland - meistens aus Asien oder Afrika. Die hiesigen Steinmetze bearbeiten und beschriften sie dann. Bei Steinen, die z.B. aus China oder Indien stammen besteht immer die große Gefahr, dass diese Steine aus Kinderarbeit stammen. Gerade in China und Indien ist Kinderarbeit immer noch sehr verbreitet und nimmt gerade in China laut einer aktuellen Studie von Maplecroft (www.maplecroft.com) sogar noch zu. Mehrmals wurde darüber schon in den Medien berichtet. Die Stadt Karlsruhe zum Beispiel hat reagiert und Anfang 2013 in ihrer Friedhofssatzung festgelegt, das dass keine Steine aus Kinderarbeit mehr aufgestellt werden dürfen. Auch andere Kommunen in Baden-Württemberg gehen diesen Weg - nachzulesen etwa unter: www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/tag/grabsteine

Kinderarbeit gehört zu den elementarsten Menschenrechtsverletzungen und wir dürfen nichts unversucht lassen, dass Produkte aus solchen Quellen auf dem Friedhof in Aulendorf keine Verwendung finden.

Weitere Informationen zur Zertifizierung von Grabsteinen / Natursteinen
fairstone.win--win.de/fairstone
www.xertifix.de


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