• Änderungen an der Petition

    at 02 Jun 2020 21:57

    Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler wurden nachträglich korrigiert.


    Neuer Petitionstext: Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner fordern alle verantwortlichen PolitikerInnen dazu auf, die Rechte unserer Kinder und Jugendlichen nicht als politische Verfügungsmasse zu betrachten, mit denen nach Belieben verfahren werden kann. Bitte öffnen Sie umgehend Schulen, Kindertageseinrichtungen, Sportstätten und sonstige für Kinder und Jugendliche wichtige kulturelle Einrichtungen für den regulären Betrieb
    Betrieb.
    Beim Entscheidungsprozess zum Schulbetrieb im kommenden Schuljahr sollen insbesondere die folgenden Punkte bedacht werden:
    - Die Lagebeurteilung aus rein epidemiologischer Perspektive ist einseitig und blendet andere Aspekte der Gefährdung aus.
    - PädagogInnen, LehrerIinnen und ErzieherIinnen haben bei Entscheidungen von derartiger Tragweite das gleiche Recht, gehört zu werden, wie beispielsweise MedizinerIinnen und ÖkonomInnen.
    - Kindern und Jugendlichen ist im Rahmen ihrer noch eingeschränkten Mündigkeit ebenfalls das Recht zur Mitsprache einzuräumen.
    - Insbesondere zum Thema Digitalisierung und Virtualisierung des Unterrichts sollten dringend ExpertInnen aus der pädagogischen Praxis zu Rate gezogen werden.
    - Kinder und Jugendliche benötigen für eine gesunde Entwicklung stabile (nicht-virtuelle) Beziehungen zu Gleichaltrigen und zu Erwachsenen außerhalb des Elternhauses.
    - Der Zweck der Pandemiebekämpfung heiligt nicht jedes Mittel.
    **Kinder haben Rechte - Auch in Corona-Zeiten!**

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 7 (7 in Deutschland)

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