• Änderungen an der Petition

    at 05 Aug 2020 20:12

    Verlängerung um Ziele der Aktion zu erreichen.


    Neues Zeichnungsende: 14.06.2021
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 779 (556 in Bonn)

  • Änderungen an der Petition

    at 26 Jun 2020 19:25

    "Klimaneutralität" würde bedeuten, dass eine Bautätigkeit keine Treibhausgas-Emissionen erzeugt, doch so etwas gibt es leider nicht. Deswegen Sprechen wir besser von "klimagerecht", wenn es um das gute Mikroklima und das Vorbereiten auf heißere Sommer geht.


    Neuer Titel: Klimaneutrales Klimagerechtes Bauen im Margarineviertel (Eltviller Straße/ Rüdesheimer Straße in 53175 Bonn)

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 638 (457 in Bonn)

  • Änderungen an der Petition

    at 16 Jun 2020 13:38

    Anpassung Titel mit Straßennamen, da das Margarineviertel in Bonn nicht jeder kennt.


    Neuer Titel: Klimaneutrales Bauen im Margarineviertel
    Margarineviertel (Eltviller Straße/ Rüdesheimer Straße in 53175 Bonn)

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 97 (66 in Bonn)

  • Die Petition wurde durch die Redaktion von openPetition freigeschaltet

    at 16 Jun 2020 12:41

    Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

    Die Petition stand im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen und wurde deshalb pausiert. Inzwischen wurde die Petition überarbeitet, erneut durch die Redaktion von openPetition geprüft und freigeschaltet.

  • Änderungen an der Petition

    at 16 Jun 2020 12:17

    Beleg durch Quellen, welche die Punkte unterstützten.


    Neuer Petitionstext: Die Folgen des Klimawandels und der Klimaschädigung trägt die nachfolgenden Generation.
    Anstatt wegzuschauen und sinnlose Klimaschädigende Bebauung stillschweigend hinzunehmen fordern wir euch auf mit eurer Unterschrift ein Teil dazu beizutragen, dass Bonn und die Welt ein wunderschöner Platz zum Leben bleibt.
    **WIR FORDERN:**
    **1. Aufstockung der Gebäude statt Neubau**
    **2. Erhalt der Bäume & Grünflächen**
    **3. Parkbuchten statt Tiefgarage**


    Neue Begründung: **RISIKO KLIMA:** KLIMA:**(www.staedtetag.de/imperia/md/content/dst/veroeffentlichungen/mat/handreichung-klimawandel-in-staedten-2019.pdf - Seite 10/11)
    Die Errichtung von Neubauten sorgt stets für eine geringere Luftzirkulation & damit für zusätzliches Aufheizung des Viertels/ der Stadt. Die vergangenen Jahre bestätigen mehr & länger anhaltende Hitzeperioden. Der Wegfall der Bäume & der Grünanlagen beeinflussen das Mikroklima, wie z. B. durch eine geringere Verdunstung, negativ beeinflusst. 35 Bäume werden gefällt, Gebüsche, Sträucher, Wiesen etc. werden weichen, was für das Klima im Viertel bedeutet: Schadstoff- & Staubfilter fallen weg, Sichtschutz, Lärmschutz, Schattenspender, weniger Sauerstoffproduktion, weniger Kohlenstoff wird gebunden - CO2-Neutralität wird damit nicht erreicht. Das Ziel der Stadt Bonn ist gemäß der Baumschutzordnung: „den Baumbestand im Stadtgebiet zu schützen“, „..Verbesserung des Klimas im Siedlungsbereich“ durch Bäume zu schützen. Diese bestehende „grüne Lunge“ in unserer Siedlung kann durch Neupflanzung von Setzlingen, nicht ersetzt werden. Es entsteht eine zusätzliche Oberflächenversiegelung, welche bei der heutigen Klimaentwicklung nicht zu vernachlässigen ist. Bei den immer häufiger wiederkehrenden Starkregenereignissen ist dadurch eine Begünstigung von Überschwemmungen zu befürchten. Damit hätte das Bauvorhaben nicht nur Auswirkungen auf das lokale Mikroklima sondern auch auf das gesamte Stadtgebiet (vgl. dazu die Ausführungen des Klimatologen Dr. Karsten Brandt). Es stellt sich daher die Frage wie bzw. ob dies mit der Erklärung des Klimanotstandes der Stadt Bonn vom 04.07.2019 zu vereinbaren ist.
    ist. (www.bonn.de/pressemitteilungen/2019/juli/rat-der-stadt-bonn-erklaert-klimanotstand.php)
    **SCHUTZ DER ARTENVIELFALT:** (www.klimafakten.de/branchenbericht/was-der-klimawandel-fuer-die-staedte-bedeutet)
    Für den Neubau & die dafür vorgesehenen Parkplätze in Form einer Tiefgarage müssen zwangsläufig der alte Baumbestand beseitigt sowie die weitläufigen Grünflächen zerstört werden, was einen erheblichen Einschnitt in Natur & Umwelt sowie Wohn-& Lebensqualität bedeutet. Im aktuellen Zustand weisen die Grünflächen eine große Artenvielfalt auf, um deren Erhalt sich alle Anwohner sehr bemühen. So finden sich auf den Flächen artenreiche & schützenswerte Krautfluren, die kaum noch anderweitig im städtischen Bereich vorzufinden sind. Solche weitläufigen Grünanlagen sind mittlerweile sehr selten in Bonn & müssen geschützt werden. Auch die Avifauna weist eine hohe Biodiversität auf (zum Beispiel Stieglitz, Bunt- und Grünspecht, Schwanzmeisen, usw.). Zudem haben sich in dem zu bebauenden Gelände eine Vielzahl an roten Eichhörnchen angesiedelt, die für die Brut- und Aufzucht vor allem alte Baumbestände benötigen. Auch Fledermäuse nutzen die Freiflächen als Jagdrevier. Es ist im Interesse des Naturschutzes diese Artenvielfalt zu erhalten und nicht durch Fällung der Bäume und weitere Maßnahmen zu gefährden.
    **LÄRMIMMISSION-SCHUTZ:** Der von der rückwärtig verlaufenden Bahntrasse verlaufende Schall wird durch die Neubauten nicht mehr in die offenen Bereiche zwischen den Häusern entweichen können, sondern wird reflektiert, so dass eine doppelte Beschallung durch die Bahn die Folge wäre. Es ist ungeklärt, ob die Vorgaben des Bundes-Immissionsschutzgesetzes eingehalten werden.
    **KINDER- & FAMILIENFREUNDLICHKEIT:** Durch die geplanten Bebauungen werden zwischen den bestehenden Häusern Innenhöfe entstehen, die dann die einzige Spielmöglichkeit für die zahlreichen Kinder bieten. Dies würde mit einer erheblichen Schallentwicklung für alle Anwohner einhergehen, was das bisher gut gelingende generationsübergreifende Zusammenleben stören würde und ein hohes Konfliktpotenzial mit sich bringt. Bisher ist das nicht der Fall, da durch die Weitläufigkeit der Anlage genügend Platz zum Spielen vorhanden ist.
    **PARKSITUATION:** (www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/bonn-friesdorf-wohnbau-gmbh-will-54-wohnungen-errichten_aid-51552819) Die vorgesehene Tiefgarage soll 37 Parkplätze für 54 Wohnungen fassen. Die Folge wird sein, dass viele auf der Straße parken werden. Das Beispiel am Bau einer Tiefgarage „Grüner Weg“ hat gezeigt, dass 1) aufgrund der Enge der Parkplätze in der Tiefgarage die Bewohner lieber auf der Straße parken, was die vorhandene Parksituation nochmal drastisch verschlimmert hat; und 2) der Versuch einer Wiederbegrünung durch Rasen gescheitert ist. Es wachsen weder Gras noch Bäume aufgrund der fehlenden Tiefgründigkeit.
    Die betroffenen Straßen sind ohnehin schon dicht besiedelt, sodass Autos teilweise im Parkverbot stehen. Hinzu rechnen muss man Paketboten, Besucher, Pflegedienste, Lieferdienste etc., welche temporär parken.
    Die ohnehin schon problematische Zufahrt für Feuerwehr und Rettungswagen wird somit nochmals erschwert.
    **NEIN ZU NEUBAUTEN:** NEUBAUTEN:**(www.gartentechnik.de/News/2006/11/01/pflanzen_bieten_natuerlichen_schallschutz/) Durch die rechteckig angelegten Wohnhäuser und die Stilisierung zu Wohnblocks ist eine erhöhte Schallentwicklung im Innenbereich der Gebäudekomplexe zu erwarten.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 94 (63 in Bonn)

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