• Änderungen an der Petition

    at 28 Aug 2018 12:31

    Kleine Änderung um eine exaktere Beschreibung zu gewährleisten


    Neuer Petitionstext: Der gemeinsame Bundesausschuss (BGA) schließt Augenoperation bei Sehbehinderung aus und sieht dies nicht als Heilbehandlung.
    So ist es gesetzlichen Krankenkassen, nach den Richtlinien des GBA, untersagt, derartige medizinische Leistungen zu übernehmen.
    Private Krankenkassen müssen laut BGH-Urteil Anfang 2017 solche Operationen erstatten und übernehmen.
    Der GBA hat des weiteren entschieden, dass Brillen ab einschließlich -6,25 Dioptrin von der GKK bezahlt bezuschusst werden müssen und bei Bruch oder Verlust zu ersetzen sind, was langfristig, für alle Versicherten, zu viel höheren Kosten führt.
    Durch so eine Operation wäre der Patient, innerhalb weniger Tage, NICHT mehr auf kostenintensive Sehilfen und somit auch nicht länger auf die finazielle Hilfe der Krankenkasse bzw der anderen Versicherungsnehmer angewiesen.
    **Daher fordern wir, die refraktive Augenchirurgie schnellst möglich in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufzunehmen und allen Versicherungsnehmern ab +-6 Dioptrin (ab dieser Grenze ist man nach EU-Richlinie KRANK) eine Operation der Augen zu bezahlen.** ermöglichen.** Dadurch würden UNÖTIGE KOSTEN eingespart.


    Neue Begründung: DIESER IRRSINN MUSS AUFHÖREN
    Ein kleines Rechenbeispiel:
    Bei -13 Dioptrin kostet eine Brille ca 900€,
    eine Operation, mit dem Ergebnis von fast 0 Dioptrin, lediglich ca 4600€.
    D.h. nach 6-7 Die Kosten der Brillen sind die Kosten dieser bereits höher als die der stehen in keiner Relation zu denen einer Operation.
    In Zeiten in denen es bei den gesetzlichen Kassen doch angeblich um jeden Euro geht und überall gespart werden muss, macht diese Regelung überhaupt keinen Sinn.


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