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  • Petition in Zeichnung

    09.05.2012 19:12 Uhr

    Frau Evelyn Hecht-Galinski bittet unseren Bundespräsidenten Herrn Joachim Gauck, bei seinem anstehenden Staatsbesuch in Israel, sich für Frieden und Freiheit auch der Menschen Palästinas auszusprechen. Klare und deutliche Worte der Wahrheit, denn Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden kann nicht durch Verschweigen von Unrecht erreicht werden. Das lehrt uns die Geschichte zweier Diktaturen auf deutschem Boden. Wahrheit ist unsere Pfllicht.

    Evelyn Hecht-Galinski ist die Tochter des ehemaligen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Heinz Galinski. (1)

    Quelle:
    tv-orange.de/2012/05/offener-brief-von-frau-evelyn-hecht-galinski-an-den-bundespraesidenten-der-bundesrepublik-deutschland/#

  • Petition in Zeichnung

    03.05.2012 16:02 Uhr

    Von: Kontaktformular-Internetseite@noreply.bund.de
    Datum: 03.05.2012 15:47:18
    An: poststelle@bpra.bund.de
    Cc: helmut@gobsch.de
    Betreff: Das Terpepapier


    Anrede: Herr
    Name : Dipl.-Phys. Helmut Gobsch
    Straße/Hausnummer:Max-Reger-Str. 15
    Postleitzahl: 06110
    Ort: Halle
    Email: helmut@gobsch.de
    Nachricht: Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck,,

    können Sie sich noch an das Terpepapier erinnern ?

    iknews.de/wp-content/uploads/2012/02/Die-Welt_Nr.94_23.04.1991_Seite-8.jpg

    Welche Meinung vertreten Sie heute dazu ?

    Mit freundlichen Grüßen

    Helmut Gobsch
    Anerkannter ehemaliger politischer Häftling
    Opfer kommunisitischer Verbrechen

  • Petition in Zeichnung

    29.04.2012 11:52 Uhr

    Gauck versagt vor Volk, Amt, Demokratie und Rechtsstaat



    von Peter Boehringer

    Selten schafft es ein neuer Amtsträger, direkt zu Beginn seiner Amtszeit derart zu versagen, dass man ihm beim besten Willen nicht einmal mehr die „Schonfrist“ der ersten 100 Tage zugestehen kann. Doch angesichts des existenziellen Schadens, den der ESM speziell für die Deutschen anrichten wird, ist der Persilschein, den Bundespräsident Gauck ihm gestern nicht nur ohne Not, sondern sogar amtswidrig ausgesprochen hat, direkter Anlass für eine Rücktrittsforderung wegen verfassungswidrigen Verhaltens und krasser Amtsverfehlung. Dies belegen wir im Folgenden, denn das Versagen ist bei Gauck multipel:

    weiter hier:

    derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/04/28/gauck-versagt-vor-volk-amt-demokratie-und-rechtsstaat/

  • Petition in Zeichnung

    19.04.2012 12:49 Uhr

    Herrn Bundespräsident Joachim Gauck

    Sehr geehrter Herr Gauck,

    für die Beantwortung meines Schreibens durch Prof. Dr. Stefan Pieper am 20.03.2012
    bedanke ich mich.

    Die Privatsphäre der Bürger ist zu achten. Es kann jedoch nicht unbeachtet bleiben, wenn
    der Bundespräsident eine Konkubine zur First Lady Deutschlands macht und damit dem
    Ansehen unseres Landes schadet. Unbeachtet kann auch nicht bleiben, wenn ein evangelischer
    Pfarrer sein Ehegelöbnis bricht und gegen Gottes Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“
    verstößt. Man kann nicht darauf vertrauen, daß Sie Ihr Gelöbnis als Bundespräsident
    halten.

    Am 17.04.2012 erklärten Sie in Brüssel die Vereinigten Staaten von Europa als Ihre
    Zukunftsvision (www.dw.de/dw/article/0,,15888264,00.html).
    Diese Aussage ist ein eindeutiges Nein zu dem Staat, dessen Präsident Sie sind: „Die
    Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat“ (Art 20/1
    GG). Dieser Artikel schließt aus, daß Deutschland Provinz eines anderen Staates werden
    kann.

    Sie diskriminieren das Bundesverfassungsgericht und greifen in ein offenes
    Gerichtsverfahren ein. Sie stellen sich über das BVG und warnen das BVG davor, das
    Bestreben der Bundeskanzlerin zu untergraben, eine Fiskal-Diktatur zu etablieren. Es ist
    irreführend, wenn Sie die Gegner eines europäischen Bundesstaates, der sehr
    wahrscheinlich eine Diktatur sein würde, als Gegner eines vereinten Europas und eines
    europäischen Staatenbundes diskriminieren.

    Sie diskriminieren auch das deutsche Volk, indem sie ihm dumme und irrationale Ängste
    unterstellen. In Wirklichkeit erkennt die Bevölkerung immer deutlicher, daß die von der
    Bundeskanzlerin angestrebte ESM-Bank eine unkontrollierbare und mit diktatorischen
    Vollmachten ausgestattete Geheiminstitution ist.

    Der ESM-Vertrag (www.fachinfo.eu/europapolitik.htm), den wahrscheinlich nur wenige
    Abgeordnete gelesen haben, verdeutlicht dies.

    Verfassungswidrig ist Ihre Unterstützung des ESMFinG, über das der Bundestag am
    25.05.2012 abstimmen wird. Dieses Gesetz ist verfassungswidrig, weil es den größten Teil
    der Haushaltssouveränität des Bundestages auf die ESM-Fiskal-Diktatur überträgt.

    Schließlich unterstützen Sie die Täuschung der Bevölkerung durch die Bundeskanzlerin. Die
    Überweisung eines Betrages von 190 Milliarden Euro an die ESM-Bank dient niemals der
    wirtschaftlichen Stabilisierung Europas. Schulden können keine Schulden tilgen. Die
    dramatisch anwachsende Staatsverschuldung Deutschlands fördert nicht die Wirtschaftskraft
    Deutschlands.

    Die Bundeskanzlerin handelt gesetzwidrig und ist im Irrtum, wenn sie meint, die
    Wirtschaftskraft Europas würde gestärkt, wenn Deutschland die Schulden korrupter Staaten
    übernimmt. Verwaltungsmißstände, Korruption, mangelnde Arbeitsmoral und
    Steuerhinterziehung lassen sich nicht durch Kredite bekämpfen.

    Ich stelle dieses Schreiben ins Internet (www.fachinfo.eu/gauck.pdf) und hoffe auf eine
    starke Verbreitung in der Öffentlichkeit.

    Mit betroffenen Grüßen

    Hans Penner

  • Petition in Zeichnung

    13.04.2012 16:25 Uhr

    15 Fragen an Herrn Gauck

    Sehr geehrter Herr Gauck,

    mit Freuden habe ich Ihre Wahl zum Bundespräsidenten zur Kenntnis genommen. Freude deshalb, da erstmals ein Pastor dieses weltliche Amt übernimmt. Nun frage ich Sie, ob Sie die Lehre Gottes oder die Worte des Gesetzgebers in die Tat umsetzen werden? Ich werde mir erlauben Ihre Antworten auf meinen Internetseiten zu veröffentlichen.
    Im Folgenden zeige ich einige Widersprüche zwischen dem Wort Gottes und den Gesetzen der Menschen auf.
    Bei Samuel steht, das Volk habe erkannt, dass es ein Übel war Gott als Herrn zu verwerfen und einen König (Bundespräsidenten) als Herrscher zu verlangen.1
    Im Buch Mose kann man nachlesen, dass man denjenigen „zum König über dich setzen, soll den der HERR, dein Gott, erwählen wird.“2

    1.) Glauben Sie, dass Gott Sie in dieses Amt erwählt hat?

    Als Bundespräsident haben Sie den, im Grundgesetz zitierten, Eid3 geleistet.
    Im Folgenden 2 Beispiele, dass das Grundgesetz nicht zu wahren ist:
    a) Im Artikel 140 heißt es:
    „Die Bestimmungen der Artikel 136, 137, 138, 139 und 141 der Deutschen Verfassung vom 11. August 1919 sind Bestandteil dieses Grundgesetzes.“
    In dem genannten Artikel 137 der Weimarer Verfassung ist der Geltungsbereich genannt.
    Zitat: „(2) Die Freiheit der Vereinigung zu Religionsgemeinschaften wird gewährleistet. Der Zusammenschluss von Religionsgemeinschaften innerhalb des Reichsgebietes unterliegt keinen Beschränkungen.“
    Da das Reichsgebiet von 1919 andere Grenzen hatte als die Bundesrepublik heute, können Sie unmöglich diesen Artikel wahren. In den Gebieten östlich von Oder und Neiße z.B. haben Sie keine Hoheitsgewalt.
    b) In der aktuellen Fassung des Grundgesetzes (Stand: 21.7.2010) steht im Artikel 144 in dem Artikel 23 seien die Länder der Bundesrepublik Deutschland aufgeführt. Im Artikel 23 stehen jedoch keine Länder. Dort war der Geltungsbereich des Grundgesetzes aufgelistet, der 1990 aufgehoben worden ist.

    2.) Wie wollen Sie das Grundgesetz wahren und zu verteidigen, wenn dieses „Gesetz“ in sich widersprüchlich und damit unerfüllbar ist?

    Mit Ihrem Eid haben Sie geschworen „Gerechtigkeit gegen jedermann“ zu üben.
    In der Apostelgeschichte steht 2 Mal die Aufforderung. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“4
    Würde dieses Gebot beachtet gäbe es keine Standesunterschiede und keine unterschiedlichen Löhne.
    Nach der Lehre Gottes ist Gott unser Vater und wir alle sind seine Kinder. Untereinander sollten wir Brüder und Schwestern sein.

    3.) Werden Sie Sich dafür einsetzen, dass die privilegierten Stände (Beamte, Richter, Berufspolitiker, Professoren usw.) abgeschafft werden?

    4.) Werden Sie sich dafür einsetzen, dass alle Menschen ein vergleichbares Gehalt wie Sie erhalten?

    In der Bibel kann man nachlesen, dass Gott der Eigentümer der Erde ist:
    (Psalm 24) „Die Erde ist des HERRN und was darinnen ist, der Erdboden und was darauf wohnt.“
    und
    (3 Mose 25.23) „Darum sollt ihr das Land nicht verkaufen für immer; denn das Land ist mein, und ihr seid Fremdlinge und Gäste vor mir.“

    5.) Wenn das Land Gott gehört und wir nur Fremdlinge und Gäste sind, wieso haben Sie beeidet das Eigentumsrecht5 an Grund und Boden für die Menschen zu wahren?

    Im § 1(1) des Grundsteuergesetzes ist festgeschrieben, dass die „Gemeinde bestimmt, ob von dem in ihrem Gebiet liegenden Grundbesitz Grundsteuer zu erheben ist.“

    6.) Wann hat Gott den Menschen gestattet auf sein Eigentum eine Steuer zu erheben?

    Nach § 7 des Urheberrechtsgesetzes – (UrhG) ist der Schöpfer eines Werkes der Urheber.
    „Das Urheberrecht schützt den Urheber in seinen geistigen und persönlichen Beziehungen zum Werk und in der Nutzung des Werkes“ (§11 UrhG).
    Dass Gott der Schöpfer des Himmels, der Erde, der Menschen, der Tiere, aller Pflanzen, des Wassers, der Luft, des Bodens und des Feuers und des Lichts ist, steht im 1. Kapitel des ersten Buches Moses.
    Aber auch anderen Stellen der Bibel kann man nachlesen, dass Gott der Schöpfer und somit der Urheber ist: Hiob 32, Hiob 35, Jesaia 45, Hosea 8, Römer 1 usw.
    Dass der Urheber (Schöpfer) das Recht auf Anerkennung seiner Urheberschaft am Werk hat ist im § 13 Urheberrechtsgesetz festgeschrieben. Der Urheber kann einem anderen das Recht einräumen, das Werk auf einzelne oder alle Nutzungsarten zu nutzen (§31 UrhG). Ein Nutzungsrecht kann nur mit Zustimmung des Urhebers übertragen werden (§34 UrhG)
    .
    7.) Wann und womit hat Gott seine Urheberrechte an eine weltliche Institution abgegeben?

    Nach Artikel 60 des Grundgesetzes ernennt der Bundespräsident die Bundesrichter.
    Bei Lukas kann man nachlesen: „Richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet.“6

    Matthäus führt weiter aus: „... Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden.“7
    Zu Ezechiel sagte der Herr: „Und wo eine Sache vor sie kommt, sollen sie stehen und richten und nach meinen Rechten sprechen und sollen meine Gebote und Sitten halten...

  • Petition in Zeichnung

    27.03.2012 09:59 Uhr

    Liebe Unterstützerinnen und liebe Unterstützer,

    hier der besagte Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung:

    "Bundespräsidentenamt

    «Im eigenen Auftrag»

    erstellt 09.03.12, 19:13h, aktualisiert 09.03.12, 20:22h

    DRESDEN/DAPD. Die Kandidatin der Linkspartei für das Bundespräsidentenamt, Beate Klarsfeld, hat die Diskussion um ihre Unterstützung durch die DDR kritisiert. Es sei unverschämt, ihr Engagement gegen den damaligen Bundeskanzler Kurt-Georg Kiesinger (CDU) aufgrund seiner NS-Vergangenheit darauf herunterzubrechen, sagte Klarsfeld am Freitag bei einem Besuch in Dresden.
    Angesprochen auf den "Welt Online"-Bericht, sie habe nach ihrer öffentlichen Ohrfeige für Kiesinger 2 000 Mark von der SED-Führung erhalten, sagte Klarsfeld, sie habe 1968 einige Tage nach der Ohrfeige 2 000 Mark dafür benutzt, um die Störung einer Veranstaltung mit Kiesinger in Brüssel zu organisieren. Bereits 1972 habe sie das in ihrer Autobiografie beschrieben.

    Gegenüber "Welt Online" hatte Klarsfeld betont, sie habe "nie im Auftrag der DDR gearbeitet, sondern in meinem eigenen Auftrag". Die Linken-Bundestagsabgeordnete Caren Lay bezeichnete es am Freitag als "absurden Vorwurf", Klarsfelds Engagement als "Auftragswerk der DDR zu diskreditieren". In Dresden erklärte Klarsfeld, die DDR habe, im Gegensatz zur Bundesrepublik, ihr bei ihrem Vorgehen gegen Ex-Nazis geholfen. Ihr Mann Serge habe nach der Ohrfeige Dokumente aus der NS-Zeit in Potsdam einsehen wollen, um ihre Vorwürfe gegen Kiesinger zu belegen. Die DDR-Spitze habe die Akten dann geöffnet, sagte Klarsfeld.

    Unterdessen erwägt Schwarz-Gelb offenbar, Klarsfeld auf Stasi-Mitarbeit überprüfen zu lassen. Das neue Stasi-Unterlagen-Gesetz ließe dies zu, so der Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für den Aufbau Ost, Patrick Kurth. Laut Paragraf 19 des Gesetzes könnten öffentliche Amtspersonen dahingehend überprüft werden, ob sie als Inoffizielle Mitarbeiter tätig waren. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) als Vorsitzender der Bundesversammlung müsste einen entsprechenden Antrag stellen. Kurth will allerdings davon absehen, bei diesem Thema Druck aufzubauen."

    Quelle:
    www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1330408988621&calledPageId=987490165154

    Viele Grüße

    Helmut Gobsch