Änderungen an der Petition

20.09.2014 18:45 Uhr

Ergänzung aufgrund der veränderten Sachlage (Gutachter)
Neue Begründung: Aktuell:

Am 15. September wurde das Gutachten von Herrn Quante (Soltau) in der Sitzung des Bau- und Planungsausschuss der Stadt Rösrath vorgestellt. Herr Quante sprach sich ausdrücklich für einen Bau nach dem "kplan", der einen Umzug der Feuerwehr an den Standort Grünfläche am Ehrenmal vorsieht, aus.

Er wies ausdrücklich darauf hin, dass die beiden Alternativkonzepte der BI fatale Mängel aufweisen, die sogar als potentielle Gefahrenquellen anzusehen sind. Baulich sei eine Umgestaltung der Wache am Halfenhof fast nicht denkbar und außerdem -entgegen der Aussage der BI- deutlich teurer (Kosten für den Rohbau bis zu +400.000 Euro).

Uwe Quante bestätigte damit die Erkenntnisse, zu denen bereits vor über einem Jahr die sachkundigen Mitarbeiter der Stadt gelangt sind.

Wie erwartet nahm die Bürgerinitiative dies natürlich nicht hin. Wollte man ursprünglich gar keinen Gutachter, so beschwert man sich nun über das vorliegende Ergebnis. Mahnt man die entstandenen Kosten durch das Gutachten des Herrn Quante an, so möchte man nun aber auf Kosten der Stadt ein weiteres. Schreit man einerseits nach einem vereidigten Gutachter, begehrt man andererseits aber dennoch ein zweites Gutachten durch Herrn Quante. Nun gut, derartig absurdes Verhalten durch die BI ist uns ja nicht unbekannt, da sich diese ja stets und ständig gerne selbst widerspricht.

Man kann und will an dieser Stelle ja schon gar nicht mehr darüber nachdenken, wie absurd die nun folgenden Schritte, Argumente und Pläne der BI ausfallen mögen. Die gesamte "Machbarkeitsstudie" war ja bereits ein derartig unrealisierbarer Scherz, dass man sich wundert, hat man ja immerhin so etwas wie einen Architekten im Boot. Davon kann man nur schwerlich überzeugt sein, wenn man sich die vorliegenden "Skizzen" und Ideen mal ansieht. Aber gut, wir sprechen an dieser Stelle niemand seine Kompetenz ab, sondern wundern uns lediglich.

Leider muss man wohl davon ausgehen, dass bei der medialen Berichterstattung durch den Ksta sehr einseitige Propaganda betrieben wird und die Feuerwehr, wie auch deren Angehörige und Befürworter durch das Blatt regelrecht ausgeblendet werden. Begann das ganze Spiel einst damit, dass Leserbriefe zugunsten der Feuerwehr nicht gedruckt wurden, so setzt der Ksta nun noch einen drauf und gestaltet seine sämtliche Berichterstattung einseitig und meinungsbildend ausschließlich im Sinne der BI und derer Vorstellungen.

Bei einer "Bürgerbefragung" im Ortskern wurden Unterstützer unserer Petition zwar angehört, jedoch wurden weder Notizen angefertigt (bei Gegenstimmen geschehen), geschweige denn wurde auch nur ein positives Stimmchen für die Feuerwehr abgedruckt. Mit welchen Mitteln werden hier Räder geschmiert, um die Pressefreiheit ad absurdum zu führen? Man weiß es nicht.

Am 29. September steht die Entscheidung seitens der Verwaltung und Politik aus. Der Rat äußerte sich bereits am 15. durchweg positiv und deutlich genervt durch die unnötige Verzögerung und befürwortet einen Bau auf einem Teil der Grünfläche schon deshalb, weil es keinerlei Alternativen gibt, und auch eine BI sich offenbar keine aus dem Hut zaubern kann.

Es wurden seitens der Gegner wirklich alle fachkundigen Menschen, bis hin zu Herrn Quante, als inkompetent verunglimpft. Von Menschen, denen selber jede Kernkompetenz zum Thema zu fehlen scheint. Für uns wirkt dies alles langsam absurd und untragbar.

Für uns, die wir diese Petition in's Leben gerufen haben, spielt der Standort der neuen Wache eine völlig untergeordnete Rolle. Wir erwarten lediglich eine -BALDIGE- Entscheidung, und ein Ende dieses Theaters.

Die Sicherheit von Feuerwehr und Bevölkerung muss an dieser Stelle Priorität genießen und darf nicht weiter durch fixe Ideen und eventuelle Machbarkeit von x oder y oder z in die Länge gezogen werden. Wir möchten uns in dieser Stadt sicher fühlen, das liegt uns am Herzen und wenn dazu nötig ist, dass ein Teilstück einer Grünfläche versiegelt werden muss, dann dürfte dies hinzunehmen sein.


-Es gibt keinerlei Alternativen zum Standort im Park, die als geeignet angesehen werden können
-Die Vorschriften des aktuellen Brandschutzbedarfsplans können am aktuellen Standort nicht mehr erfüllt werden
-Die Sicherheit der Feuerwehrleute ist durch die baulichen Bedingungen nicht gewährleistet
-Die Bevölkerung ist auf das Vorhandensein einer funktionierenden Wehr angewiesen
-Die Verzögerung des Baubeginns aufgrund zweifelhafter Argumente und kaum annehmbarer Alternativkonzepte ist untragbar

Änderungen an der Petition

07.07.2014 22:37 Uhr

-Vervollständigung des Petitionstextes
Neuer Petitionstext: Wir sprechen uns hiermit für den längst überfälligen Neubau der dringend benötigten Feuerwache am Standort Rösrath-Forsbach. Rösrath-Forsbach aus.

Die Feuerwehr ist aus baulichen und sicherheitstechnischen Gründen auf ein neues Gerätehaus angewiesen. Es fehlt am momentanen Standort (erbaut 1981) nicht nur an Stellplätzen für die mittlerweile vorhandenen Fahrzeuge. Es gibt gesetzliche Auflagen, die einen Neubau dringend erforderlich machen, und eindeutig gegen eine weitere Verzögerung des Projekts sprechen.

Sämtliche Standortvorschläge, die als Alternative präsentiert wurden wurden, sind nach Überprüfung durch die verantwortlichen Behörden als ungeeignet ausgewiesen worden. Eine offizielle Bewertung durch einen unabhängigen Gutachter steht aktuell noch aus.

Eine weitere Verzögerung ist nicht akzeptabel, da Tag für Tag die Sicherheit der Feuerwehrleute wie auch der Bevölkerung unter den aktuellen Bedingungen nicht ausreichend gewährleistet ist. Die Feuerwehr stellt keinerlei Ansprüche, die als dekadent angesehen werden könnten. Man erwartet lediglich eine geeignete Lösung, um auch künftig die bestmögliche Arbeit für die Bürger der Stadt leisten zu können.

Wir rufen hiermit dazu auf, die Feuerwehr zu unterstützen und den Bürgermeister aufzufordern, eine Entscheidung im Sinne der Vernunft und Notwendigkeit zu treffen. Die Feuerwehr wurde genügend öffentlich denunziert und die Entscheidung ausreichend verschoben. Neue Begründung: -Es gibt keinerlei Alternativen zum Standort im Park, die als geeignet angesehen werden können
-Die Vorschriften des aktuellen Brandschutzbedarfsplans können am aktuellen Standort nicht mehr erfüllt werden
-Die Sicherheit der Feuerwehrleute ist durch die baulichen Bedingungen nicht gewährleistet
-Die Bevölkerung ist auf das Vorhandensein einer funktionierenden Wehr angewiesen
-Die Verzögerung des Baubeginns aufgrund zweifelhafter Argumente und kaum annehmbarer Alternativkonzepte ist untragbar