Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

    Neubau
Ein Neubau der Wache darf keineswegs -wie von der Gegenseite gefordert- zu Lasten der lokalen Einzelhändler geschehen. Das Argument des Erhalts des so genannten 'Parks' als Grundfläche ist fast satirisch. Der Park wird vom Bau des Feuerwehrhauses nur zu einem Teil, das darin befindliche Ehrenmal gar nicht beeinflusst. Die Diskussion um die Notwendigkeit einer Grundfläche, die seit Jahr und Tag nur als Hundeklo genutzt und wahrgenommen wird entbehrt alleine durch die Tatsache, dass wir umgeben vom grünen Gürtel in Form des Königsforsts leben wahrlich jeder Grundlage.
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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

    Stichwort
Teil 1: Die BI für den Erhalt des Parks und auch Ihre Initiative haben ein gemeinsames Ziel, nämlich ein gutes Haus für die Feuerwehr zu ermöglichen. Die Forsbacher Händler möchten es nicht am Halfenhof haben, die BI nicht im Park. Also tun wir uns zusammen und machen gemeinsam Druck auf Rat u. Verwaltung. Mindestens zwei weitere grundsätzlich mögliche Standorte gibt es. ? Den Kommentaren von Frau Spenlen, sowie auch denen von Herrn Rixner können wir uneingeschränkt zustimmen, zu denen von und Frau Brune-Will müssen wir ein paar Anmerkungen machen. Beginnen wir vorne: Als der Bürgermeister d
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Teil 5.1: Unser Einspruch gegen den Bebauungsplan Nr. 85 umfasst auch das Thema Überflutung. Die Anwohner des Rehpfades, sowie der Jägerstr. und des Mühlenwegs müssen bei jedem Starkregen mit Überschwemmung rechnen. Die Jägerstr. wird dann zum Wildbach. Die Stadtwerke planen ein Überstaubecken. Das wird nicht reichen. Mit jeder Baumaßnahme entsteht mehr Oberflächenwasser. Daher die Forderung: Keine weitere Flächenversiegelung! Der Park muss als Versickerungsfläche komplett erhalten bleiben. ? Fortsetzung Teil 5.2
Quelle: Für das Planungsteam der BI für den Erhalt des Parks; Werner Bitter
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Teil 5.2: Die Möglichkeit am Halfenhof ein architektonisch/städtebaulich ansprechendes Zentrum zu gestalten ist mit viel Asphalt und Beton zunichte gemacht worden. Vor allem deshalb muss die einzige noch unbebaute Grünfläche im Ortskern, die noch an das alte gemütliche Bauerndorf erinnert, den Forsbachern erhalten bleiben. Das Ensemble aus Park, gegenüberliegender Kirche mit Gemeindezentrum und der oberhalb daran anschließenden Grundschule sowie der Kindertagesstätte stellt einen Wert an sich dar, den man nicht preisgeben darf. ? Fortsetzung Teil 5.3
Quelle: Für das Planungsteam der BI für den Erhalt des Parks; Werner Bitter
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Teil 5.3: Mit Freunden aus anderen europäischen Ländern mögen wir nicht am Ehrenmal vorbeigehen. Wer weiß, wie liebevoll anderenorts diese Gedenkstätten gepflegt werden, ist über den ungepflegten Zustand der Umgebung unseres Ehrenmals beschämt. Und darum sagen wir: Dieses Ehrenmal wird nicht noch einmal verschoben und auch nicht hinter der Gebäudewand eines Profanbaus versteckt werden. Dem Ehrenmal eine angemessene Umgebung zu schaffen und zu erhalten ist unser Anliegen. ? Fortsetzung Teil 5.4
Quelle: Für das Planungsteam der BI für den Erhalt des Parks; Werner Bitter
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Teil 5.4: Dass selbst dieser Platz, mit dem Ehrenmal für die Gefallenen zweier Weltkriege, nun für Bauzwecke geopfert werden soll wird von einer großen Zahl Forsbacher Bürger als unzumutbare Veränderung des Ortsbildes gesehen. Wer den Park am Ehrenmal zu Bauzwecken freigibt, wird mehr zerstören als nur eine Grünfläche. Daran sollten alle denken, die sich heute leichtfertig, ohne Detailkenntnisse und oft genug auch noch auf unsachliche Weise zu Wort melden. - Fortsetzung Teil 5.5
Quelle: Für das Planungsteam der BI für den Erhalt des Parks; Werner Bitter
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    Stichwort
Teil 5.5: Unsere Toten mahnen zum Frieden lautet die Inschrift am Ehrenmal; ein eindringlicher Appell an uns heute hier lebende Menschen. Durch die vielfach mit Unkenntnis, oder auch aus politischem Kalkül geführte Debatte droht das friedliche Miteinander verloren zu gehen. Das sollten wir nicht zulassen. Unsere gemeinsame Devise muss daher lauten: Durch attraktive Geschäfte am Halfenhof und eine gut gestaltete und gepflegte Grünfläche am Ehrenmal einen attraktiven Ortskern zu schaffen.
Quelle: Für das Planungsteam der BI für den Erhalt des Parks; Werner Bitter
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Teil 4.1: Zu den Kommentaren von Frau Brune-Will gibt es weitere Anmerkungen: Das ??angeblich so heiß ersehnte Eiscafé im Park anzusiedeln?.? ist nicht Gegenstand unserer Planung. Und auch die Überlegung Parkplätze am heutigen Ort der KITA zu schaffen gibt es nicht. Da ist manches verkehrt verstanden worden. Durch eine Vergrößerung der Wache würde diese zu einem Querriegel werden schreiben Sie. Das ist nicht der Fall, aber wenn die Wache nicht dort bleibt, wird das Grundstück an einen interessierten Investor veräußert werden. ? Fortsetzung Teil 4.2
Quelle: Für das Planungsteam der BI für den Erhalt des Parks; Werner Bitter
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Teil 4.2: Das Gebäude, das der dann errichtet, wird mit Sicherheit deutlich größer als das FW-Haus, schließlich will er den größtmöglichen Nutzen erzielen und von den vorhandenen Parkplätzen möchte der Investor auch profitieren. Vielleicht baut er allerdings auch eine Tiefgarage, und der Bauaufwand wird dann auch nicht geringer als wenn die Feuerwehr bauen würde. Haben Sie das schon einmal durchdacht? ? Fortsetzung Teil 4.3
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Teil 3.3: Und noch etwas: Ein Ort wird nicht in erster Linie durch Parkplätze attraktiv, sondern auch durch ein ansprechendes Ortsbild. Daran sollten auch die Händler im Ort interessiert sein, schon im Interesse ihrer Kunden. Hunderte Forsbacher, die den Park erhalten sehen wollen, sind auch potentielle Kunden der Forsbacher Geschäftsleute. Haben Sie daran gedacht? Unsere gemeinsame Devise muss daher lauten: Durch attraktive Geschäfte am Halfenhof und eine gut gestaltete und gepflegte Grünfläche am Ehrenmal einen attraktiven Ortskern zu schaffen. ? Fortsetzung folgt
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Teil 3.2: Die BI für den Erhalt des Parks am Ehrenmal nimmt nur das den Bürgern zugestandene demokratische Recht in Anspruch, gegen einen offengelegten Plan Einwände vorzutragen. Das ist formal korrekt durch eine Eingabe geschehen. Glauben Sie ernsthaft, dass Rat u. Verwaltung den Prozess der Beschlussfassung verschoben hätten, wenn an den Einwänden und Kommentaren der BI nichts dran wäre? Wir gestehen Ihnen gerne das Recht zu Ihre Einschätzung zum ?Park? zu äußern. Aber Sie sollten tolerant genug sein, uns das gleiche Recht zuzugestehen.-Fortsetzung Teil 3.3
Quelle: Für das Planungsteam der BI für den Erhalt des Parks; Werner Bitter
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Teil 3.1: Zu den Kommentaren von Frau Brune-Will: Sie scheiben, mit Blick auf den befürchteten Verlust von Parkplätzen ?Kann es den Forsbachern so egal sein, dass durch diese Stadtplanung endlich wieder attraktiver Einzelhandel in Forsbach angesiedelt wurde?? Sehen Sie, eine durchaus vergleichbare Frage haben wir uns auch gestellt, nämlich ?Kann es den Forsbachern so egal sein, dass durch diese Stadtplanung das letzte Stück des historischen Forsbach auch noch zugebaut wird?? - Fortsetzung Teil 3.2
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    Für das Planungsteam der BI für den Erhalt des Parks; Werner Bitter
Teil 2.2: Das dies heute, nach dem der Halfenhof zubetoniert worden ist, nur noch mit allerhand Aufwand realisiert werden kann, ist doch allen klar. Und genau das werfen wir Rat u. Verwaltung vor. Man hat eine halbe Planung gemacht und später der Forsbacher Bevölkerung per Salami-Taktik den Park als neuen FW-Standort verkauft, mit dem Etikett ?alternativlos?. Also, wie bereits in Teil 1 vorgeschlagen, tun wir uns zusammen und machen gemeinsam Druck auf Rat u. Verwaltung. Zum Thema ?Park? demnächst mehr. ? Fortsetzung folgt.
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Teil 2.1: Die von Ihnen etwas abfällig als ?Handskizze? bezeichnete Darstellung ist eine maßstabgerechte Architekturskizze und das Ergebnis durchdachter Planung. Es handelt sich um mehrere Skizzen zu zwei verschiedenen Gebäudevarianten. Das als Variante 2 dargestellte Tiefgaragenkonzept haben wir von einem Brandschutzexperten und von Berufsfeuerwehrleuten bewerten lassen; sie hatten keine Bedenken. Aber wie bereits gesagt, bei dieser Studie geht es nur darum, die grundsätzliche Machbarkeit einer größeren Wache am Halfenhof darzustellen. ? Fortsetzung Teil 2.2
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Teil 1.3: Aber Rat u. Verwaltung hatten den Park bereits im Hinterkopf, obwohl es weitere Alternativen gab und gibt. Die Betrachtung der kplan AG zu diesen Standortalternativen ist im Interesse der Auftraggeber aber so abgefasst worden, dass der Standort Grünfläche am Ehrenmal zwangsläufig als beste Lösung heraus kam. Das hat keine Behörde gefordert! Und wenn Sie ein Gutachten lesen können, wird Ihnen das auch schnell klar. ? Fortsetzung folgt.
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Teil 1.2: Für ein Ergebnis, das von vornherein feststeht, wird wieder viel Geld ausgegeben. Sie müssen folgendes verstehen: Die BI hängt nicht am FW-Standort Halfenhof. Mit der Machbarkeitsstudie (siehe Teil 2) soll nachgewiesen werden, dass eine deutlich vergrößerte Wache am Halfenhof grundsätzlich möglich ist. Hätte die Stadt, als der Halfenhof 2010/2011 bebaut wurde, das FW-Haus entsprechend den vorliegenden Anforderungen ertüchtigt, gäbe es die Diskussion heute nicht. Das haben auch einige Mitglieder von Rat u. Verwaltung bestätigt. ? Fortsetzung Teil 1.3
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Teil 1.1: Als der Bürgermeister die Beschlussfassung für den Bebauungsplan verschob, wäre es seine Aufgabe gewesen dem Planungsamt einen neuen Planungsauftrag zu geben, sonst hätte er den Genehmigungsprozess nicht stoppen müssen. Stattdessen hat er der Bürgerinitiative (BI) die Verantwortung für einen Alternativvorschlag angehängt. Dass die BI dann in einer umfangreichen Dokumentation die strukturellen Schwächen der Feuerwehr aufdeckte, hat den dafür verantwortlichen Stadtvätern nicht gefallen. Nun soll es wieder einmal ein Gutachter richten. ? Fortsetzung Teil 1.2
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Teil 2: Zu den Kommentaren von Frau Brune-Will: Sie sollten fairerweise schon sagen, dass es Ihnen in erster Linie um die Parkplätze geht, und nicht um die Feuerwehr. Sie adressieren Ihre Initiative an das Rathaus, schießen aber auf die BI die den Park erhalten möchte. Da könnte man fast vermuten, dass Ihre Initiative aus dem Rathaus stammt. Zu Ihren Kommentaren über die Machbarkeitsstudie nur so viel: Die Studie ist Teil einer umfangreichen Betrachtung, die Sie sicher nicht gelesen haben. Sie war an die Fachbehörde und die Politiker adressiert, nicht an die Allgemeinheit. Die von Ihnen etwas
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Nur 500 Zeichen sind zugelassen, daher sind unsere bisherigen Kommentare unvollständig. Wir haben es einfach mal versucht mit mehr Zeichen, denn Frau Brune-Will durfte in Ihrem Beitrag 2126 Zeichen nutzen, wenn Word richtig gezählt hat. Nun, wir werden unsere Kommentare kürzen und dafür einige mehr schreiben.
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    Stichwort
Teil 4.3: Sie bezweifeln, dass die Pflege des Parks von Bürgerseite längerfristig sichergestellt werden kann. Wir werden das schon richtig organisieren. Wir sind auch sicher, dass Ihnen das eines Tages gut gefallen wird und Sie das Projekt unterstützen werden. Also, wie bereits gesagt, unsere gemeinsame Devise muss lauten: Durch attraktive Geschäfte am Halfenhof und eine gut gestaltete und gepflegte Grünfläche am Ehrenmal einen attraktiven Ortskern schaffen. ? Fortsetzung folgt
Quelle: Für das Planungsteam der BI für den Erhalt des Parks; Werner Bitter
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Wir widersprechen der Petition in Teilbereichen wie folgt: Als Anwohner des Mühlenweges Ecke Jägerstrasse haben wir bereits drei Überschwemmungen miterleben müssen. Dem Neubaukonzept, die Feuerwehrwache auf die noch vorhandene Sickerfläche im Park zu errichten, fehlt aus unserer Sicht die Lösung des Abwasserproblems. Sollte das zur Zufriedenheit der Anwohner des Mühlenweges gelöst werden, stimmen auch wir dem Neubau zu. Der Park ist auch in unseren Augen kein schönes Aushängeschild.
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