• Petition nun auch offiziell eingereicht!

    at 12 Jan 2021 11:25

    Liebe Mitstreiter*innen,

    die Unterschriftensammlung hat gestern begonnen und bis jetzt haben sich bereits 750 Personen unserem Anliegen angeschlossen.

    Heute habe ich den nächsten Schritt getan und die Petition auch offiziell beim Land Hessen eingereicht. Im weitern Verlauf wird sich der Petitionsausschuss des Hessischen Landtags mit dem Anliegen beschäftigen.

    Für uns heißt das, weiter Werbung für unsere Sache zu machen und weiterhin digitale Unterschriften zu sammeln. Je mehr Unterschriften wir sammeln, desto eher können wir erreichen, dass die Landesregierung ihr Vorgehen überdenkt.

    Vielen Dank und bleibt gesund!

    Robert Kleinmichel

  • Änderungen an der Petition

    at 11 Jan 2021 23:11

    Ich wurde darauf hingewiesen, dass das Impfzentrum in Gießen nicht direkt in der Stadt Gießen, sondern in Heuchelheim liegt. Heuchelheim wurde daher in Klammern ergänzt


    Neuer Petitionstext:

    Die Landesregierung in Hessen hat in Aussicht gestellt, dass am 19.01.2021 nicht wie geplant alle 28 Impfzentren in Hessen ihren Betrieb aufnehmen sollen.

    Vielmehr ist geplant die Impfzentren in den Städten Kassel, Gießen,Gießen (Heuchelheim), Fulda, Frankfurt, Wiesbaden und Darmstadt zu öffnen und alle anderen Zentren vorerst geschlossen zu halten.

    Während der gesamten Dauer der Pandemie zeigte die Bevölkerung ein hohes Maß an Solidarität und Gemeinsinn. Und nun sollen gerade Menschen im ländlichen Raum bei der Verteilung des Impfstoffes benachteiligt werden. Das ist weder solidarisch, noch ist erkennbar, dass die Hessische Landesregierung Stadt und Land gleichwertig behandelt.

    Wir fordern daher die Öffnung aller regionalen Impfzentren in Hessen am 19.01.2021. Außerdem soll die Verteilung des Impfstoffes an diese Zentren so gestaltet werden, dass in jedem regionalen Impfzentrum mit den Impfungen begonnen werden kann.

    Dass die Anzahl an Impfdosen nicht ausreicht, um alle Impfzentren zu diesem Zeitpunkt bei voller Auslastung in Betrieb zu nehmen darf nicht als Ausrede verwendet werden, um Stadt und Land ungleich zu behandeln.



    Neue Begründung:

    1.1. Hessen ist vernetzt. Menschen strömen vom Land in die Ballungszentren um dort ihrer Arbeit nachzugehen. Daher gibt keinen triftigen Grund dafür, den ländlichen Raum bei der Verteilung des lange ersehnten Impfstoffes zu benachteiligen.

    2.2. Gerade ältere Menschen sind nicht immer mobil. Während der ersten Phase der Impfungen, bei der vor allem Menschen über 80 Jahre geimpft werden sollen ist es nicht zu rechtfertigen, dass diese extrem lange Fahrtwege in Kauf nehmen sollen.

    3.3. Lange Fahrtwege werden sich aller Voraussicht nach negativ auf die Impfbereitschaft der Menschen in Hessen auswirken. Darunter werden am Ende alle Menschen im Bundesland zu leiden haben.

    4.4. Die Landkreise in Hessen haben im Eiltempo und unter großen Kraftanstrengungen die Impfzentren eingerichtet. Sie sind betriebsbereit und Verzögerungen dieser Art sind vor der Bevölkerung nicht zu rechtfertigen. Die Menschen im ländlichen Raum haben das gleiche Recht auf den Impfstoff, wie Menschen in den Ballungszentren.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 341 (331 in Hessen)

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