Region: Osnabrück

Osnabrück muss Friedensstadt bleiben – Kein Einstieg von Rüstungskonzernen ins VW-Werk

Petition is addressed to:
Oberbürgermeisterin Katharina Pötter

905 Signatures

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  1. Launched April 2026
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  4. Dialog with recipient
  5. Decision

News


09/09/2026, 11:38

Update nächste Demo am 12.09.2026 am Osnabrücker Hauptbahnhof und englischer Titel der Petition ergänzt


Neuer Petitionstext:

“Osnabrück must remain a City of Peace – No entry of arms companies into the VW plant”

In Osnabrück droht ein moralischer Bruch:
Das Werk der Volkswagen AG könnte in die Hände des israelischen Rüstungsunternehmens Rafael Advanced Defense Systems geraten.

Konkret bedeutet das:
➡️ Aus Autos könnten Waffen werden
➡️ Aus Industriearbeit wird Kriegsproduktion
➡️ Aus unserer Stadt wird ein Standort der Aufrüstung

Wir, die Unterzeichnenden, lehnen eine Kooperation des VW-Werks in Osnabrück durch den israelischen Rüstungskonzern Rafael Advanced Defense Systems entschieden ab.

Das Werk der Volkswagen AG darf nicht Teil globaler Rüstungslogiken werden. Panzer, Raketen und Militärtechnik haben in einer Stadt wie Osnabrück keinen Platz. Eine solche Entwicklung widerspricht nicht nur den Interessen vieler Beschäftigter, sondern auch dem Selbstverständnis dieser Stadt.

Wir sagen klar:

  • Keine Kooperation oder Übernahme durch Rüstungskonzerne
  • Keine Waffenproduktion in Osnabrück
  • Keine Militarisierung unserer Industrie
  • Keine Profite durch Aufrüstung
  • Keine Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg

Unsere Forderungen sind unmissverständlich:

  • Sofortiger Stopp aller Verhandlungen über eine Übernahme durch Rafael Advanced Defense Systems oder andere Rüstungskonzerne
  • Klare Absage an jede Form von Rüstungsproduktion am Standort Osnabrück
  • Verbindliche Garantie durch die Volkswagen AG für den Erhalt ziviler Arbeitsplätze
  • Offenlegung aller Gespräche und Planungen gegenüber Öffentlichkeit und Belegschaft
  • Demokratische Mitbestimmung der Beschäftigten über die Zukunft des Werks- zivil, sozial und nachhaltig

Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 719 (171 in Osnabrück)


04/06/2026, 18:01

2 Wörter Übernahme und Kooperation, weil beides geplant ist


Neuer Petitionstext:

In Osnabrück droht ein moralischer Bruch:Das Werk der Volkswagen AG könnte in die Hände des israelischen Rüstungsunternehmens Rafael Advanced Defense Systems geraten.

Konkret bedeutet das:➡️ Aus Autos könnten Waffen werden➡️ Aus Industriearbeit wird Kriegsproduktion➡️ Aus unserer Stadt wird ein Standort der Aufrüstung

Wir, die Unterzeichnenden, lehnen eine ÜbernahmeKooperation des VW-Werks in Osnabrück durch den israelischen Rüstungskonzern Rafael Advanced Defense Systems entschieden ab.

Das Werk der Volkswagen AG darf nicht Teil globaler Rüstungslogiken werden. Panzer, Raketen und Militärtechnik haben in einer Stadt wie Osnabrück keinen Platz. Eine solche Entwicklung widerspricht nicht nur den Interessen vieler Beschäftigter, sondern auch dem Selbstverständnis dieser Stadt.

Wir sagen klar:• Keine Kooperation oder Übernahme durch Rüstungskonzerne• Keine Waffenproduktion in Osnabrück• Keine Militarisierung unserer Industrie• Keine Profite durch Aufrüstung• Keine Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg

Unsere Forderungen sind unmissverständlich:• Sofortiger Stopp aller Verhandlungen über eine Übernahme durch Rafael Advanced Defense Systems oder andere Rüstungskonzerne• Klare Absage an jede Form von Rüstungsproduktion am Standort Osnabrück• Verbindliche Garantie durch die Volkswagen AG für den Erhalt ziviler Arbeitsplätze• Offenlegung aller Gespräche und Planungen gegenüber Öffentlichkeit und Belegschaft• Demokratische Mitbestimmung der Beschäftigten über die Zukunft des Werks- zivil, sozial und nachhaltig


Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 16 (4 in Osnabrück)


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