Petition zur Langfristigen Kippung des Demographischen Wandels gegen die Überalterung Deutschlands

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher BundestagPetitionsausschuss

4 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

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Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2012
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Neuigkeiten

27.12.2012, 07:46

Überarbeitung.
Neuer Titel: Petition zur Langfristigen Kippung des Demographischen Wandels gegen die Überalterung unserer Gesell Deutschlands Neuer Petitionstext: Der seit mittlerweile etwa 40 Jahren bestehende Geburtenrückgang in Deutschland ist kein Geheimnis und hat tief greifende weit reichende tiefgreifende, weitreichende folgen für unsere Nation.

Alle Zahlen und Fakten sind bekannt, alles entwickelt sich bisher auch so, wie in der Vergangenheit Vorhergesagt wurde. Seit 2 Generationen schwankt die Zahl der Kinder je Frau im Durchschnitt zwischen 1,3 -1,4.

Der Degenerierungsprozess ist bereits sehr weit fortgeschritten.
Unsere Kultur als ganzes Droht droht mit auslaufen diesen Jahrhunderts weitestgehend verschwunden zu sein. Zukünftige Generationen werden nicht mehr in der Lage zu sein,
die Rentenversorgung der Geburtenreiche Jahrgänge zu erwirtschaften und gewährleisten. Zudem werden die Gesundheits- und Pflegekosten überproportional ansteigen.

Ein kollabieren unseres Sozialstaates ist die unausweichliche folge. Nie gekannte Rezession im Binnenmarkt die andere. Andere Negative Faktoren wie Rohstoffknappheit, Energiekosten und stärkerer Konkurrenzdruck nehmen auf die Deutsche Volkswirtschaft keine Rücksicht - alles was sich die letzten 20 Jahre zugespitzt hat, spitzt sich weiter zu. Durch das Grundproblem, dem schrumpfen der Population, beginnt die Große Gefahr einer Rezession, weil das Bruttosozialprodukt und der Binnenmarkt im Wachstum eingeschränkt sind oder ebenfalls

zurückgehen. Dieses steht dann im Gegensatz zu einem Wirtschaftsystem, das seit der Gründung der BRD ausschließlich auf Wachstum ausgelegt ist. Diesen benötigt man aufgrund der Schulden und Zinslasten. Mitte des Jahrhunderts wird eine Aktive Arbeitnehmerschaft, die einem 40-50 Millionen Volk entspricht, die Schuldenlast und natürlich auch die Rentenansprüche, eines 80 Millionen Volkes tragen müssen. Neben rein Wirtschaftlichen und Sozialen Gesichtspunkten ist ein Verschwinden unserer Kultur letztlich unausweichlich. Dieses Land entzieht sich letztlich selbst die Perspektive und die Zukunft.

Die Politik muss das Problem Partei übergreifend als das wahrnehmen, was ist auch ist, eine Gefährdung für unseren Wohlstand und unsere Nation, und alles mögliche tun, eine Trendwende einzuleiten bis das Ziel erreicht ist. Alle anderen Probleme sind peripherer und haben nicht dieselbe Tragweite.

Mögliche und Notwendige Maßnahmen, sind die wesentliche Erleichterung von Vereinbarkeit von Familie und Beruf, nach Französischen Vorbild, aber noch effektiver Gestaltet, mit größerem Finanziellem Anreizen. Es muss in das öffentliche Bewusstsein kommen, das in die gegenwärtige Sachlage einer unbedingten Änderung bedarf. Den Bürgern muss klar sein, das die Rente (von der Staatlichen Seite ) nur dann sicher ist, wenn in der Mittelfristigen und Langfristigen Zukunft eine Gesunde und Dynamische Gesellschaft vorhanden ist, die in der Lage ist, ein Bruttosozialprodukt zu erwirtschaften, was die Auszahlung der Renten sowie eine Aufrechterhaltung der Medizinischen Versorgung Gewährleisten kann. Die Finanziellen Mittel für eine Private Absicherung sind schon heutzutage bei den größten Teilen der Bevölkerung nicht, oder nicht ausreichend, vorhanden. Bei den Menschen selber, erhöht sich zusätzlich stetig die Lebenserwartung, wie allgemein bekannt, was den Effekt als ganzes wesentlich verstärkt. Im Einzelfall funktioniert es sicher, sich Privat abzusichern, und davon später sein Auskommen zu haben ( Vorausgesetzt das Geld hat einen gleichen oder Mehr- Wert und die Versicherung als Firma existiert noch), aber dieses Prinzip funktioniert definitiv nicht bei einem ganzen Volk, einem ganzen Wirtschaftsraum. Die Auswirkungen im „Mikrokosmos“ sind nicht automatisch auf einen „Makrokosmos“ übertragbar.
Die einfachste Möglichkeit, ist natürlich eine Anteilsweise direktere kausale Verbindung zwischen Kinderzahl und Rentenhöhe zu schaffen. Dies ist im Einzelfall, sowie Gesamtwirtschaftlich gesehen, eine Gerechtere Lösung, als wie bisher. Die Sichtweise der Bürger, über den Wert der Familie, muss neu definiert werden, Die Mutterschaft muss mehr Gesellschaftliche Anerkennung beigemessen werden. Es liegt jetzt alleine am Staat und der Politik, dafür die Rahmenbedingungen zu bereit zustellen.

Es ist eine historische Aufgabe, die alle Ethnische Gruppen und Schichten in diesem Land gleichermaßen herausfordert und braucht.

Eine Trendwende muss innerhalb der nächsten Generation geschehen. In den 90er Jahren begann eine weitere Absackung der Geburtenzahlen. Verpasst man das Zeitfenster für die Fertilität der stärkeren Jahrgänge davor, wird eine Wende sogut wie unmöglich. Noch sind die Finanziellen Mittel für die obig genannten Maßnahmen ausreichend vorhanden. Viel mehr als in Frankreich oder England. Man könnte es sich derzeit noch Leisten, wenn man will, eine Überalterung der Gesellschaft dauerhaft zu verhindern. Für Großprojekte der EU, wie z.B. die Rettung Griechenlands werden viel Größere Finanzmittel bereitgestellt. Nur die Griechen werden uns 2050 nicht unsere Rente bezahlen- falls die Regierung darauf hofft. Staatliche Maßnahmen werden – je länger hinausgezögert – teurer und schwieriger Neue Begründung: Der Politik ist es in Deutschland leider nicht gelungen dagegen wirkende wirksame Maßnahmen zu treffen. Die Politik nimmt hat dieses Problem zunächst nicht ernst, ernst genommen, da es sich nur über einen sehr langen Zeitraum entwickelt und voll Wahrnehmbar ist. Dies ist eine Frage für eine Politik, die über die 4 Jahres - Interwalle weit hinausgehen muss. In den 90er Jahren erlebte unser Land eine starke Zuwanderung, wodurch der Effekt etwas abgemildert wurde. Diese Zeiten sind auch vorbei.

In anderen Ländern wie z.B. Frankreich und England hat man effektivere Mittel gefunden. Dort gibt es das Problem nicht. Diese Gesellschaften sind weitestgehend gesund.

Warum schaffen es diese Länder, die weit weniger Finanzielle Mittel zur Verfügung haben, diesen Problemen Herr zu werden, nicht aber wir?

Was kann, muss, getan werden, um den Deutschen Suizid aufzuhalten? Es ist nicht zu sehen, dass die Politik wirklich etwas dagegen macht. Vielmehr akzeptiert man, das Deutschland degeneriert. Die langfristigen Folgen dieser Sache sind weitaus tief greifender für unser Volk als der WK2.

Klar ist, das der Knackpunkt unverzüglich erfolgen muss, noch eine Generation lang sind Umstände da, in denen sich die Belastung der Masse der Arbeitnehmer in grenzen hält. Noch befinden sich relativ Geburtenstarke Jahrgänge in Gebährungsfähigem Alter. Dieser Knackpunkt wird bis in etwa 20 Jahren auch erreicht sein, da in den 90er Jahren die Geburtenrate noch mal deutlich abgesackt ist. Von den Jahrgängen danach ist keine Wende mehr zu erwarten.

Zum Vergleich, Frankreich und England haben "nur" ca. 60-62 Millionen Einwohner, dort werden aber jedes Jahr ca 150000-180000 mehr Menschen geboren, als in Deutschland mit 82 Millionen Einwohnern. Nebensächlich zu erwähnen, das uns diese beiden Länder den Rang ablaufen in Europa.
Dieses Problem hat weitaus größere Folgen für unser Volk als der Klimawandel, nur wird die ganze Thematik nicht öffentlich breitgetreten. Auch wenn es nicht zum Thema gehört; Dort gibt es ja auch keine breite Wählerschaft, bei denen man für die Nächste Wahl Stimmen sammeln kann. Für die ehemalige Familienministerin Renate Schmidt war es nach eigenen Aussagen der Letzte Punkt auf Ihrer Liste, ob die Deutschen nun aussterben, oder nicht.

Ich finde diese ganze Sache, In anderen Ländern wie z.B. Frankreich und England hat man die verheerenden Auswirkungen dieser Entwicklung bereits erkannt und effektivere Mittel gefunden. Diese Gesellschaften haben eine Nachhaltigere Bevölkerungsstruktur. Aber auch dort macht man sich Gedanken. Alleine nur wegen der steigenden Lebenserwartung der Menschen. Unser Problem ist weit reichender. Aus den Schriften der Bundesregierung kann man eher entnehmen, das vor dem Problem Kapituliert wurde und man der Degeneration nur zuschaut, oder wie im Beispiel von Frau Schmidt, es sogar als Deutscher, sehr schade vollkommen egalisiert wahrgenommen wird. Interessant, für Personen, die dafür entlohnt werden, das Volk zu Vertreten und traurig. Mir geht es in dieser Sache aber die unter der Prämisse „zum Wohle des Volkes“ Ihre Arbeit machen.
Hier einige kleine Statements einiger Politiker, die auch schon Regierungsverantwortung hatten

“Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen.” (Franziska Drohsel, SPD) Live im Cicero TV
„Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“ (Renate Schmidt, SPD) 14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk
„Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ (Sieglinde Frieß, Grüne) Quelle: FAZ vom 6.9.1989
Interessante Hintergundinformationen, die Frage nach dem „Warum“ lässt sich hier nicht nur um uns Deutsche in Deutschland, sondern um diese Nation mit all Ihren Ethnischen Gruppen. beantworten.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Es gibt in über dieses Thema auch genügend Literatur. Beispielsweise; Herwig Birg: „Die ausgefallene Generation. Was die Demographie über unsere Zukunft sagt“. Allerdings nicht nur alleine in unserem Land, auch in anderen Ländern wurde dieses Thema bereits aufgegriffen, wohlgemerkt, die Deutsche Überalterung.

Warum schaffen es diese Länder, die weit weniger Finanzielle Mittel zur Verfügung haben und über den Gesamten Zeitraum hatten, diesen Problemen Herr zu werden, nicht aber wir?
Was kann, muss, getan werden, um den Deutschen Suizid (man hätte hier auch 2 drastischere Worte an der Stelle einsetzen können) aufzuhalten? Es ist nicht zu sehen, dass die Politik wirklich etwas dagegen macht. Vielmehr akzeptiert man, das Deutschland degeneriert. Man redet sich alles mit gewählten Worten schön, oder spielt es herunter. Die langfristigen Folgen dieser Entwicklung sind aber durchaus mit den Folgen des 30 Jährigen Krieges zu vergleichen.

Klar ist, das der Knackpunkt unverzüglich erfolgen muss, noch eine Generation lang sind Umstände da, in denen sich die Belastung der Masse der Arbeitnehmer in grenzen hält. Noch befinden sich relativ Geburtenstarke Jahrgänge in Gebärfähigen Alter. Dieser Knackpunkt wird bis in etwa 20 Jahren auch erreicht sein, da in den 90er Jahren die Geburtenrate noch mal deutlich abgesackt ist. Von den Jahrgängen danach ist keine Wende mehr zu erwarten. Auch aus anderen erwähnten Gründen, die zu heftige finanzielle Belastung der Künftigen Generationen. Zum Vergleich, Frankreich und England haben "nur" ca. 60-63 Millionen Einwohner, dort werden aber jedes Jahr ca. 150000-180000 mehr Menschen geboren, als in Deutschland mit 82 Millionen Einwohnern. Nebensächlich zu erwähnen, das wir dauerhaft, an diese beiden Länder und auch eventuell noch Italien, unsere Wirtschaftliche wie Politische Vormachtstellung in Europa Verlieren.
Wenn erst einmal die Volle Last der Überalterung von der Arbeitenden Bevölkerung zu tragen ist, so die Befürchtung, wird ein Wandel kaum noch zu schaffen sein. Vielmehr droht dann die Gefahr einer Massiven Abwanderung, geschweige denn Qualifizierte Einwanderer, in den benötigten Maßen zu finden. Andere Probleme, wie die Verteuerung von Rohstoffen und Lebensmitteln, die Überschuldung, spitzen sich im gleichen prognostizierten Zeitraum bis 2030 aufwärts, noch dramatisch zu. Fast überall auf der Welt herrscht Wachstum, das sollte man nicht vergessen. Das Aussterben von uns Deutschen, fällt Zahlenmäßig nicht in das Gewicht, es geht aber ein ansonsten gut funktionierendes System, mit zumindest


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