Änderungen an der Petition

07.12.2013 14:12 Uhr

Anpassungen Grafik, Links, Sammelziel
Neuer Petitionstext: Am 24.01.2014 wird das Raumordungsverfahren eröffnet. Wir planen die Unterschriftenliste Mitte Dezember Anfang Januar an den Landrat und die SDG zu persönlich zu übergeben.

Raumordungverfahren einzusehen unter
www.sgdsued.rlp.de/Oeffentlichkeits-beteiligung-Bekanntmachungen/broker.jsp?uMen=fe134f6f-8b5f-141d-fb7b-d16c58268462

Richten Sie Ihren Einwand direkt an die SDG per Mail oder Telefon an:
Sylvia Götz Tel.: 06321 99-2198
Marc Bose Tel.: 06321 99-2231
E-Mail-Adresse: Raumordnungsverfahren@sgdsued.rlp.de

Es soll zwischen den beiden Ortschaften Oberndorf und Bischheim eine 110 KV Hochspannungsfreileitung gebaut werden. Gerade im Bereich Niederwiesen und Bischheim zerstört die Hochspannungsleitung das Landschaftsbild und belastet viele Gemeinden.
Morschheim wäre besonders durch eine Einkesselung betroffen.

Diese soll in der Freileitungs-Nordvariante an den Gemeinden Obernhausen, Kriegsfeld, Niederwiesen, Bechenheim, Offenheim, Mauchenheim, Morschheim zum Umspannwerk Bischheim geführt werden.

Wir fordern stattdessen eine 110 KV Erdverkabelung, da die Belastungen für Mensch, Tier, Umwelt und Umfeld bei dieser Art des Stromtransports am geringsten sind.

Änderungen an der Petition

30.10.2013 10:45 Uhr

Terminfestlegung
Neuer Petitionstext: Am 24.01.2014 wird das Raumordungsverfahren eröffnet. Wir planen die Unterschriftenliste Mitte Dezember an den Landrat und die SDG zu übergeben.

Es soll zwischen den beiden Ortschaften Oberndorf und Bischheim eine 110 KV Hochspannungsfreileitung gebaut werden. Gerade im Bereich Niederwiesen und Bischheim zerstört die Hochspannungsleitung das Landschaftsbild und belastet viele Gemeinden.
Morschheim wäre besonders durch eine Einkesselung betroffen.

Diese soll in der Freileitungs-Nordvariante an den Gemeinden Obernhausen, Kriegsfeld, Niederwiesen, Bechenheim, Offenheim, Mauchenheim, Morschheim zum Umspannwerk Bischheim geführt werden.

Wir fordern stattdessen eine 110 KV Erdverkabelung, da die Belastungen für Mensch, Tier, Umwelt und Umfeld bei dieser Art des Stromtransports am geringsten sind.

Änderungen an der Petition

29.09.2013 10:03 Uhr

Detaillierung der Petetion wegen Bürgeranfragen.
Neuer Titel: Pro Keine 110KV Erdverkabelung Hochspannungsleitung zwischen Oberndorf und Bischheim (Donnersbergkreis) - Pro Erdverkabelung Neuer Petitionstext: Es soll zwischen den beiden Ortschaften Oberndorf und Bischheim eine 110 KV Hochspannungsfreileitung gebaut werden. Gerade im Bereich Niederwiesen und Bischheim zerstört die Hochspannungsleitung das Landschaftsbild und belastet viele Gemeinden.
Morschheim wäre besonders durch eine Einkesselung betroffen.

Diese soll in der Freileitungs-Nordvariante an den Gemeinden Obernhausen, Kriegsfeld, Niederwiesen, Bechenheim, Offenheim, Mauchenheim, Morschheim zum Umspannwerk Bischheim geführt werden.

Wir fordern stattdessen eine 110 KV Erdverkabelung, da die Belastungen für Mensch, Tier, Umwelt und Umfeld bei dieser Art des Stromtransports am geringsten sind.

Änderungen an der Petition

15.07.2013 04:59 Uhr

Ort Obernhausen hinzugefügt
Neuer Petitionstext: Es soll zwischen den beiden Ortschaften Oberndorf und Bischheim eine 110 KV Hochspannungsfreileitung gebaut werden.

Diese soll in der Freileitungs-Nordvariante an den Gemeinden Obernhausen, Kriegsfeld, Niederwiesen, Bechenheim, Offenheim, Mauchenheim, Morschheim zum Umspannwerk Bischheim geführt werden.

Wir fordern stattdessen eine 110 KV Erdverkabelung, da die Belastungen für Mensch, Tier, Umwelt und Umfeld bei dieser Art des Stromtransports am geringsten sind.

Änderungen an der Petition

15.07.2013 04:55 Uhr

Formale Überarbeitung
Neuer Petitionstext: Es soll zwischen den beiden Ortschaften Oberndorf und Bischheim eine 110 KV Hochspannungsfreileitung gebaut werden.

Diese soll in der Freileitungs-Nordvariante an den Gemeinden Kriegsfeld; Kriegsfeld, Niederwiesen, Bechenheim, Offenheim, Mauchenheim, Morschheim zum Umspannwerk Bischheim geführt werden.

Wir fordern stattdessen eine 110 KV Erdverkabelung, da die Belastungen für Mensch, Tier, Umwelt und Umfeld bei dieser Art des Stromtransports am geringsten sind sind. Neue Begründung: Aus unserer Sicht sprechen folgende Gründe für dieses Verfahren:
- kein magnetisches Feld
- optimale Sicherheit gegenüber der 6m Mindesthöhe der Freileitung
- unsichtbar (unter der Erde)
- keine Geräusche Geräuschentwicklung bei Regen oder Frost
- geringerer Flächenbedarf
- keine Auswirkung auf Tourismus und das Landschaftsbild
- keine Wertminderung von Land/Immobilien
- geringerer Verluste beim Stromtransport

Die Eine angepasste Variante der Erdverkablung wurde bereits vom Ortsbürgermeister Kriegsfeld und dem Landesforstamt Alzey akzeptiert.