04.03.2026, 18:22
Liebe ProTherme Anhängerinnen und Anhänger,
Zu 1) a)Dr. Grünewald wollte die Therme schon vor der entscheidenden Sitzung in April Mai Juni Juli 2024 verkaufen. Seine Reaktion klipp und klar auf Anfrage gegenüber Josef Geitner und mir als Auskunft. O-Ton:“ Verkauf ,egal zu welchem Preis 500.000 oder 5 Millionen €“.
b)In Zusammenhang mit einem 100-seitigen Gutachten wurde lediglich ein sechsseitiger Auszug für die Marktratsitzung erstellt und mehr oder weniger im Minuten-Takt im Marktrat durchgewunken. Es bleibt fraglich, ob sich die Beteiligten je einigermaßen detailliert mit diesem Gutachten auseinandergesetzt beziehungsweise beschäftigt haben. In dem Gutachten standen unter anderem auch Empfehlungen für entsprechende Förderungsmaßnahme. Ähnliches ist nie in die Öffentlichkeit gedrungen dies als eventuelle Rettungsmöglichkeit für die Therme überhaupt in Betracht zu ziehen (So von mir bei der Bürgerversammlung auch vorgetragen!)
C) Wirkliche Berücksichtigung eines ,von Thermentechnikern der Kaiser-Therme vorgeschlagenes erheblich preisgünstigeres Renovierungskosten Papier wurde nie ernsthaft in Betracht gezogen. Nur auf Anfrage von pro Therme wurde überhaupt über die individual_Bemühungen dieser Fachleute öffentlich dann gesprochen.
D)Über die genauen Vorstellungen, wie der Bürgermeister sich die Veränderung der Therme durch einen Investor vorstellt beziehungsweise die hinzugezogene Beratungsagentur :Darüber wurde erst nach Veröffentlichung dieses Geheim gehaltenene Investor Papiers durch pro Therme offensichtlich, dass eine Art Luxustherme für Bad Abbach vorgesehen sei. Dieses Modell wurde allerdings von vielen Kritikern als völlig unrealistisch und unpassend für Bad Abbach eingeschätzt.
E)Die funktionelle Arbeit des Heilbetriebes in der Kaisertherme sollte bereits Anfang 2025 entgegen der Vorschriften zurückgefahren werden. Nur aufgrund von Anfragen durch pro Therme wurde publik, dass zugesagte Heilbehandlungen nicht mehr ausgeführt werden sollten. Diese Regelung wurde über Nacht aufgrund der spektakulären Brisanz zurückgefahren.
F)Dr. Grünewald beantwortete die Anfragen, ob er auf den Zweckverband wegen Verkauf der Therme oder umgekehrt zugekommen sei: der Zweckverband hätte sich an ihn gewandt. Ein Anfrage zu diesem Thema an Herrn Dr. Heinrich Vom Zweckverband hat es weder von den Parteien noch von den örtlichen Medien gegeben.
G)Die bereits mehrfach beschriebenen Situation, dass keinerlei Anfragen an den Markt Bad Abach oder Zweckverband bezüglich verbindlicher Kaufabsichten durch Investoren in dem Bewerbung –Zeitraum des Novembers, beantwortet wurden,haben verständliche Zweifel an der Existenz eines INVESTORS aufkommen lassen, . Verstärkt wurde dieser Eindruck durch die nochmalige Einräumung einer möglichen Bewerbungsfrist von einem nicht einmal genau definierten Zeitraum bis ungefähr (!!!)März Alles Angaben, die in den Medien als Zweifel verlautbart wurden. Es mutet trotz der der angeblichen Geheimhaltungspflicht wegen Rücksicht auf die Investoren seltsam an, dass nicht einmal die Frage überhaupt nach der eventuellen Existenz eines Interessenten bejaht oder verneint wurde. Diese Zweifel spiegeln sich auch in der Medienlandschaft wieder!
H) Zweifel wurden auch an der Lauterkeit der verschiedenen Unterstützungssubentionen offensichtlich, weil diese bereits angekündigt wurden,bevor überhaupt irgendwelche feste klare Entscheidungen/Bewerbungen mit schriftlichen Fixierungen von Investoren vorlagen(siehe Medienberichte)inoffiziell wurden diese“ Übergangshilfen“ mehr oder weniger als Lockgelder angekündigt und teilweise ausbezahlt,um die Trennung von den Belastungen durch die Therme Und damit die vollständige Aufgabe des Alleinstellungsmerkmales von Bad Abbach zu beschleunigen.
i) Betreff der Beschäftigungssituation der Thermen Angehörigen: erst auf Anfrage von pro Therme wurde über dieses Thema überhaupt gesprochen, die ursprüngliche Formulierung des Investor Papiers sah keine direkte Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter vor und Diese Definition von Weiterbeschäftigung musste In dem Investor Papier verändert werden.
j) die in der Öffentlichkeits bereits oft diskutierten Schnäppchen-Preise für Baugrundstücke im Umfeld der Therme(vor allem bezogen auf entsprechende eventuelle Ansinnen von Investoren,)wurden auf Anfrage lediglich damit beantwortet, dass im Rahmen von Regelungen des entsprechenden Umfeldes Heilbereich diese gewaltigen PreisNachlässe gesetzlich gewährt werden dürfen. Die steht allerdings wie vor im Zweifel
Zusammen gefasst: ich kann mich aufgrund der Bilanzierung der oberen Informationen nicht des Eindrucks erwehren, dass Dr. Grünewald mit nwenig Sensibilität sich der Terminproblematik angenommen hat. ein von ProTherme angestrebter Austausch mit den wenigen Mitgliedern des Marktrates, auf unsere Einladung hin reagierten,zögerlich.
Nachlesen können Sie in aller Ausführlichkeit die obigen Ausführungen auf unseren beiden Websites
Jochen Wollenweber