Region: Bad Abbach

Pro Therme die Kaiser – Therme in Bad Abbach muss bleiben

Petition richtet sich an
Marktgemeinderat Bad Abbach

479 Unterschriften

Sammlung beendet

479 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Juli 2024
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Neuigkeiten

19.03.2026, 05:37

Liebe MitstreiterInnen und Mitstreiter,

ES gibt einen Zeitpunkt, wo auch klare Entscheidungen getroffen werden . Die ist dieser Tage In Bad Abbach bei den KOMMUNALWAHLEN GEFALLEN ,läßt die Urinitiatoren, Mitkämpfer Josef Geitner und mich,nicht kalt.
Da die Medien , zwangsweise aus Platzgründen, nur verkürzte Meldungen bringen können, hier meine ergänzende Ausführung.
Auf den Nenner gebracht: mir ging es drum, den mehreren hunderttausend Thermengästen der letzten Jahre und den damit befasssten Mitarbeitern im Thermenbereich und Gastronomie- und Übernachtungsgerwerbe zu liebe, die Thermein die Öffentlichkeit zu bringen und vor dem Verlust zu warnen.
Dass das ganze Unterfangen nicht ohne Blessuren abging , dies aufgrund verdeckter Karten ,von Marktrat, Bürgermeister und Zweckverband (anhaltend bis heute), konnten Sie der Berichterstattung häufig entnehmen.

aus dem Bericht vom19.3.2026 Mittelbayerische Zeitung Kelheim
Initiator von „ProTherme“ zieht sich zurück

"Aktion: Dass es die BI „ProTherme“ überhaupt gibt, geht auf einen Regensburger Senior zurück. Im Sommer 2024 wollte der damals 69-jährige Kurbad-Stammgast Jochen Wollenweber die Privatisierung nicht einfach hinnehmen. Er verteilte selbst entworfene Flugblätter in Bad Abbach.

Mitstreiter: Aus diesem Widerstand heraus entstand die Gruppe „ProTherme“ um Wollenweber und den früheren Bad Abbacher Freie-Wähler-Vorsitzenden Josef Geitner. Sie sammelten Hunderte Unterschriften und richteten auch eine Petition an den Bayerischen Landtag.

Rückzug: Jetzt verabschiedet sich Wollenweber aus der BI. Die Bad Abbacher hätten sich bei der Wahl in der Mehrheit für den Bürgermeister und somit auch für seine Vorstellungen entschieden. „Das gilt es zu respektieren. Aber ich sehe meine Arbeit hiermit als beendet“, sagt der Rentner. "

Hier noch meine e Stellungsnahme,, wo ich in grossem und ganzen auch mit meinen nächsten Mitstreitern in den Einschätzungen weithgehend einig bin .

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
Nachdem nun die Bad Abbacher in der Mehrheit sich für Bürgermeister Dr Grünewald bei der Wahl entschieden haben und somit auch für seine Vorstellungen und Leitlinien letztendlich stimmten: Das gilt es zu respektieren.

Aber ich sehe iaufgrund dieser klaren Entscheidung zumindest meine Arbeit hiermit als beendet.
Einfach in der Einsicht, dass Neues auch aufgrund dieser, unserer Initiative entstanden ist: eine in unserem Sinne gestäkrten Freien Wähler, die sich zwar spät, aber doch immerhin für das Engagement in Sachen Therme entschieden haben. Oder der Aufbruch einer neuen Bürgerliste,die mit immerhin gleich zwei Marktratmitgliedern erstmalig Einzug ins Rathaus hält.(abgesehen von den Querelen in der Vorgängerpartei!)
Kurz noch zu meiner Person, als angeblicher UrInitiator der Aktion oftmals angesprochen: : Einzig allein möglich war sie nur durch das Mitwirken eines ehemaligen Bürgermeisters , dem mutigen Mitmischen des einzigen kritischen Marktrates aus dem Rathaus, und das Entstehen eines Freundeskreises und auch neu dazu hinzugekommener Interessenten und Interessentinnen, denen die Therme am Herzen lag Und immer noch liegt:

Diese Website hier wird voraussichtlich noch bis Ende Juni 2026 bestehen bleiben. Kommentare und Hinweise sind nach wie vor herzlichst willkommen. Sie werden In diesem Zeitraum gesichtet und zusammen gefasst beziehungsweise veröffentlicht.

Die restlichen Perspektiven: ich bin sehr gespannt wie die kommende Stichwahl der Landräte ausgeht, weil auch einer dieser Landräte sich absolut hinter die Therme, wie bekannt, gestellt hat. Ich wünsche ihm alles erdenklich Gute!

Ebenso gespannt bin ich welche Diskussionen und Entscheidungen es in dem neuen Marktrat gibt, aufgrund neuer Parteien Konstellationen und Zusammenfinden von Vertretern, die eine andere Thermenpolitik sich wünschen als Dr. Grünewald.

Mit anders ist gemeint der Umgang mit zu billig verkauften Grundstücken, mit an die Luft gesetzten Thermen Mitarbeitern, und im schlimmsten Fall Disaster-Politik einer zu gesperrten Therme. All diesen Klärungsbemühungen wünsche ich von Herzen alles Gute!

Letztendlich am meisten bin ich gespannt, was bei der kommenden Personalversammlung in der Therme passiert eine steht kurz vor der Haustür am 23. März 2026. Die Belange der Thermenangehörigen lagen mir persönlich am nächsten.(Foto mit den Thermenangehörigen!)
Damit für Sie ersichtlich ist , lieber Interessent liebe Interessentin , wie das Ende und der Anfang vom Kreis sich wieder schließt: mein Hauptinteresse galt und gilt der Unterstützung kritischer Bemühungen von einigen Bad Abbachern und auch Thermen Mitarbeiter, sie alle zu ermutigen und ihnen das Gefühl zu geben: Wir Regensburger denken an euch, wenn wir in der Therme schwimmen gehen und die Saunen benutzen.Wenige hatten aus Regensburg sich bei unserer Initiative gemeldet, aber dafür umso engagierter mitgemacht!.
Wir wünschen den Bad Abbachern alles Gute!
PS: Der komplette Artikel MZ kommt morgen!


04.03.2026, 18:22

Liebe ProTherme Anhängerinnen und Anhänger,
Zu 1) a)Dr. Grünewald wollte die Therme schon vor der entscheidenden Sitzung in April Mai Juni Juli 2024 verkaufen. Seine Reaktion klipp und klar auf Anfrage gegenüber Josef Geitner und mir als Auskunft. O-Ton:“ Verkauf ,egal zu welchem Preis 500.000 oder 5 Millionen €“.
b)In Zusammenhang mit einem 100-seitigen Gutachten wurde lediglich ein sechsseitiger Auszug für die Marktratsitzung erstellt und mehr oder weniger im Minuten-Takt im Marktrat durchgewunken. Es bleibt fraglich, ob sich die Beteiligten je einigermaßen detailliert mit diesem Gutachten auseinandergesetzt beziehungsweise beschäftigt haben. In dem Gutachten standen unter anderem auch Empfehlungen für entsprechende Förderungsmaßnahme. Ähnliches ist nie in die Öffentlichkeit gedrungen dies als eventuelle Rettungsmöglichkeit für die Therme überhaupt in Betracht zu ziehen (So von mir bei der Bürgerversammlung auch vorgetragen!)
C) Wirkliche Berücksichtigung eines ,von Thermentechnikern der Kaiser-Therme vorgeschlagenes erheblich preisgünstigeres Renovierungskosten Papier wurde nie ernsthaft in Betracht gezogen. Nur auf Anfrage von pro Therme wurde überhaupt über die individual_Bemühungen dieser Fachleute öffentlich dann gesprochen.
D)Über die genauen Vorstellungen, wie der Bürgermeister sich die Veränderung der Therme durch einen Investor vorstellt beziehungsweise die hinzugezogene Beratungsagentur :Darüber wurde erst nach Veröffentlichung dieses Geheim gehaltenene Investor Papiers durch pro Therme offensichtlich, dass eine Art Luxustherme für Bad Abbach vorgesehen sei. Dieses Modell wurde allerdings von vielen Kritikern als völlig unrealistisch und unpassend für Bad Abbach eingeschätzt.

E)Die funktionelle Arbeit des Heilbetriebes in der Kaisertherme sollte bereits Anfang 2025 entgegen der Vorschriften zurückgefahren werden. Nur aufgrund von Anfragen durch pro Therme wurde publik, dass zugesagte Heilbehandlungen nicht mehr ausgeführt werden sollten. Diese Regelung wurde über Nacht aufgrund der spektakulären Brisanz zurückgefahren.
F)Dr. Grünewald beantwortete die Anfragen, ob er auf den Zweckverband wegen Verkauf der Therme oder umgekehrt zugekommen sei: der Zweckverband hätte sich an ihn gewandt. Ein Anfrage zu diesem Thema an Herrn Dr. Heinrich Vom Zweckverband hat es weder von den Parteien noch von den örtlichen Medien gegeben.
G)Die bereits mehrfach beschriebenen Situation, dass keinerlei Anfragen an den Markt Bad Abach oder Zweckverband bezüglich verbindlicher Kaufabsichten durch Investoren in dem Bewerbung –Zeitraum des Novembers, beantwortet wurden,haben verständliche Zweifel an der Existenz eines INVESTORS aufkommen lassen, . Verstärkt wurde dieser Eindruck durch die nochmalige Einräumung einer möglichen Bewerbungsfrist von einem nicht einmal genau definierten Zeitraum bis ungefähr (!!!)März Alles Angaben, die in den Medien als Zweifel verlautbart wurden. Es mutet trotz der der angeblichen Geheimhaltungspflicht wegen Rücksicht auf die Investoren seltsam an, dass nicht einmal die Frage überhaupt nach der eventuellen Existenz eines Interessenten bejaht oder verneint wurde. Diese Zweifel spiegeln sich auch in der Medienlandschaft wieder!

H) Zweifel wurden auch an der Lauterkeit der verschiedenen Unterstützungssubentionen offensichtlich, weil diese bereits angekündigt wurden,bevor überhaupt irgendwelche feste klare Entscheidungen/Bewerbungen mit schriftlichen Fixierungen von Investoren vorlagen(siehe Medienberichte)inoffiziell wurden diese“ Übergangshilfen“ mehr oder weniger als Lockgelder angekündigt und teilweise ausbezahlt,um die Trennung von den Belastungen durch die Therme Und damit die vollständige Aufgabe des Alleinstellungsmerkmales von Bad Abbach zu beschleunigen.

i) Betreff der Beschäftigungssituation der Thermen Angehörigen: erst auf Anfrage von pro Therme wurde über dieses Thema überhaupt gesprochen, die ursprüngliche Formulierung des Investor Papiers sah keine direkte Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter vor und Diese Definition von Weiterbeschäftigung musste In dem Investor Papier verändert werden.
j) die in der Öffentlichkeits bereits oft diskutierten Schnäppchen-Preise für Baugrundstücke im Umfeld der Therme(vor allem bezogen auf entsprechende eventuelle Ansinnen von Investoren,)wurden auf Anfrage lediglich damit beantwortet, dass im Rahmen von Regelungen des entsprechenden Umfeldes Heilbereich diese gewaltigen PreisNachlässe gesetzlich gewährt werden dürfen. Die steht allerdings wie vor im Zweifel
Zusammen gefasst: ich kann mich aufgrund der Bilanzierung der oberen Informationen nicht des Eindrucks erwehren, dass Dr. Grünewald mit nwenig Sensibilität sich der Terminproblematik angenommen hat. ein von ProTherme angestrebter Austausch mit den wenigen Mitgliedern des Marktrates, auf unsere Einladung hin reagierten,zögerlich.

Nachlesen können Sie in aller Ausführlichkeit die obigen Ausführungen auf unseren beiden Websites
Jochen Wollenweber


04.03.2026, 07:49

Liebe Mitkämpferinnen und Mitkämpfer,
Als ErstInitiator zusammen mit meinem wackeren Kompagnon Josef Geitner sehe ich es jetzt nach knapp zwei Jahren für angemessen, mich noch einmal etwas ausführlicher und persönlicher zum Werdegang , zu den Ergebnisse und Prognosen unsere Initiative mich zu äußern.
Dies noch angemerkt: ich zähle nicht zu den Kandidaten,vor allem nicht als Regensburger, irgendwelche WahlEmpfehlungen für Bad Abbacher auszusprechen.

Kurz und bündig folgende Hauptfeststellungen:
1) unserer Iniiative wurde von Anfang an mehrmals von Medien, Politikern und auch Bad Abbach-Einwohnern beigepflichtet, dass der ganze Thermenkomplex“ Bad Abbach-Therme und Verkauf!“ ohne unsere Info-Bemühungen während der letzten zwei Jahre mehr oder weniger stillschweigend In der Versenkung sprich Wirrungen und Irrungen in der allgemeinen Lokalpolitik versunken und verschwunden wäre.
2) geplant war von der Initiative nie, dass einzelne Überlegungen, Forderungen und Bestrebungen mit in den Wahlkampf hinein verwoben werden. Ganz liess sich dies nicht vermeiden, da einzelne Mitglieder der ProTherme dann in die Parteiauseinandersetzung auch mit unseren Bestrebungen zogen.
3)Falls Wähler einer Gemeinde ihre Wahlentscheidung nur nur an einem einzigen Punkt der politischen Palette fest machen, bedauern wir das .Dies ist aber tatsächlich nicht unsere Verantwortlichkeit!, sondern liegt in der Hand des einzelnen mündigen Bürgers,
4)Abschliessend bleibt bedauernd fest zu halten. ich halte den Beschwichtigungs- und Schlinger-Kurs und die teilweise katastrophale Desinformationspolitik (oder netter ausgedrückt verfehlt – verdeckte Info Politik) von Herrn Dr. Grünewald in der gesamten ThermenAngelegenheit nicht nur für das Allgemeinwohl nicht dienlich, sondern Hauptauslöser für die insgesamt aufgeheizte Diskussions Atmosphäre bezüglich Therme.
Für mich liegen die Ursachen dieser jetzt offensichtlichen Verwerfungen(bei Parteien in Ihren Programmen ablesbar Und in der öffentlichen Diskussion zum Thema Therme spürbar), in dem, für mich nur noch als unglücklich zu bezeichnenden Aktionismus von Marktgemeinde im Zusammenspiel mit Landkreis und Bezirk, speziell in Kombination mit dem Zweckverband.

Zusammengefasst und als Hinweis: in dem newsletter( heute Nachmittag) finden Sie bei Interesse ausführlichere Begründungen und Fakten für obige Feststellungen.
Die rein pauschale VorausVermutung: „der kommende Wahl Sonntag wird die Wahrheit schon ans Tageslicht bringen!“ scheint mir zu wenig tief gegriffen und zu sehr mit Emotionen behaftet.
Herzlich Jochen Wollenweber, Mit-Initiator von ProTherme

PS::Ich bedanke mich bei euch Lesern und Interessenten Interessentinnen und Leserinnen, für die zwar manchmal etwas müde und zurückhaltende, aber doch vorhandene Diskussions Bereitschaft und Offenheit!
Nachdem Von meiner Seite alle Ziele(Aufmerksam machen der Bad Abbacher auf die Thermenproblematik und deren Integration über eine außerordentliche Bürgerversammlung und deutschlandweite öffentlich rechtliche Berichterstattung) erreicht sind:
Ich werde nach dem 8.März nur noch die reine redaktionelle Wiedergabe von Medienartikeln und eventuellen Zuschriften in denbeiden Webseiten moderieren und keinerlei Einschätzungen mehr hineinsetzen.
Von meinem iPad gesendet


03.03.2026, 16:59

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
Beide untenstehenden Dokumente sprechen aus unserer Sicht für sich.
Wir würden uns vorab schon freuen über Äußerungen, wie Sie diese beiden Dokumente einschätzen::

Hat der Bürgermeister alles Nötige zur Rettung der Therme getan, hat er seine Versprechungren, vielfach in Wahlversammlungen kundgetan, eingehalten? Sind die Bad Abbacher mit dem Führungsstil des Rathausoberen einverstanden? Wie überzeugend scheint Ihnen der Kampf für die Therme durch Dr. Grünewald?

Liegen die Kritiker In Sachen Vorgehensweise zur Therme durch Markt, Landkreis und Zweckverband richtig oder falsch? Äussern Sie sich, schreiben Sie uns Ihre Einschätzung. Wir veröffenltichen auch anonym Für de Korrektheit der Textwiedergabe der Äusserungen übernehmen wir die Verantwortung.

Zur gemeinsamen Presserklärung von Zweckverband und Rathaus (Dr. Benedikt Grünewald.) Aus diesem Zeilen wird eindeutig die vorhandene Ohnmacht offensichtlich, dass in der Berwerbungsfrist bisher kein geeigneter Kandidat scheinbar gefunden wurde! Die weitere Vorgehensweise steht unserer Einschätzung nach in den Sternen!

Wir freuen uns auf Resoanz!

Pro Therme

Um Irrtümer auszuschließen: Wir nehmen diese Reproduktion quasi als Stein des Anstoßes, wie immer Sie dies auch interpretieren mögen, Wir beabsichtigren die Veröffentlichung ncht als verkappte Wahlwerbung!



03.03.2026, 15:08

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
Der Kommunalkampf lässt grüßen und uns insofern nicht kalt, dass ProTherme in der Mehrheit sich entschlossen hat, zu mindestens zu empfehlen,w eir besser nicht gewählt werden sollte in Zusammenhang mit der Therme und dem Umgang damit durch davon betroffene Politiker.

Das sei schon angedeutet, auch wir intern waren uns nicht unbedingt einig, wie wir mit der Berührungsangst zu Wahlkampfthemen in Bad Abbach umgehen sollen.

In einem Punkt aber bestand auf jeden Fall Einigkeit: Doktor Benedikt Grünewald war garantiert nicht unser Favorit!

Die Kontroverse darum bildet sich jetzt konsequenterweise auch in der Berichterstattung ab: hier die verschiedenen Links zu den aktuell erschienenen Veröffentlichungen:

www.openpetition.de/petition/argumente/pro-therme-die-kaiser-therme-in-bad-abbach-muss-bleiben-2#petition-main

www.bad-abbach.de/aktuelles/stellungnahme_buergermeister_z-2061

www.tvaktuell.com/mediathek/video/bad-abbach-offener-brief-der-bi-pro-therme-sorgt-fuer-wirbel-kurz-vor-der-kommunalwahl

Bitte habt bis morgen Geduld, wenn dann eine mögliche Kommentierung dieser Materialien an dieser Stelle noch kurz vor der Wahl erscheint.

Herzlich Jochen Wollenweber von ProTherme


22.02.2026, 10:22

Grünewalds Ankündigung, kein Mandat als Marktrat annehmen zu wollen und gleichzeitig Bürgermeister werden zu wollen: Auch dazu gehören zwei:
a)Eine Marktgemeinde, die sich solche Eskapaden gefallen läßt, und b) ein Bürgermeister, der sich eine solche Kühnheit traut.
Wie geht es Ihnen als Bürger in Bad Abbach damit, wie beurteilt ein Aussenstehender diese skurile Vorgehensweise eines Bürgermeisters? Sehen Sie dies als akzeptabel im Rahmen der demokratischen Spielregeln an? Wieschätzen Sie die jetzigen Stellungsnahmen der CSU, soweit sich jemand traut , an?

Liebe Mitmacher und Mitmacherinnen, bitte haben Sie den Mut und die Kraft: Äussern Sie sich , schicken Sie Ihre Statements an uns. Wir geben Sie gern und würden sehnsüchtig so das Diskussdionsforum hiermit eröffnen, eben gerade weil Wahlkampf ist.
Eine ausführliche Stellungsnahme eines Pro Therme-Mitglieds wird folgen.
Mit herzlichem Gruß
Jochen Wollenweber
PS Nächste Info wird sich mit dem Wahlkampfzettel von Dr. Grünewald und einer dazu passenden Presserklärung beschäftigen.


03.01.2026, 13:10

Liebe Leserschaft,
hier der Originalartiekl der MZ: (ERlö#rimgem öetzte Nachricht!)

Zur Kaiser-Therme in Bad Abbach: Rettung oder Untergang? Käufer muss 2026 gefunden werden

01.01.2026|

Mittelbayerische ZEITUNG Martin Rutrecht

Die Zukunft der Kaiser-Therme in Bad Abbach steht auf der Kippe.

Manche Schlagzeilen haben lange Haltbarkeitsdauer. „Ein Sanierungsfall sucht einen Geldgeber“, titelte unsere Zeitung zu Beginn 2025 zur Kaiser-Therme in Bad Abbach (Landkreis Kelheim). Ein Jahr später hat sich daran nichts geändert. Nur: In 2026 muss das Kurbad einen privaten Investor finden. Sonst ist das Ende besiegelt.
Der Satz kehrt gebetsmühlenartig wieder: „Unser Ziel ist der langfristige Erhalt der Kaiser-Therme sowie die Sicherung der Arbeitsplätze der Mitarbeitenden.“ Bad Abbachs Bürgermeister Benedikt Grünewald und Geschäftsführerin Katrin Landes vom Zweckverband Kurmittelhaus Bad Abbach – dem aktuellen Träger der Therme – verbreiten weiterhin Zuversicht, dass ein Verkauf über die Bühne gehen wird. Und der Einrichtung eine Zukunft beschert ist.

Im Frühjahr 2024 schlug der Zweckverband, bestehend aus Bezirk Niederbayern, Landkreis Kelheim und der Marktgemeinde, den Weg der Privatisierung ein. Die öffentliche Hand könne eine nötige Sanierung und Attraktivierung der Therme für rund 50 Millionen Euro nicht stemmen, war das Hauptargument. Das soll ein privater Käufer übernehmen.

Für die Bürgerinitiative „ProTherme“, die einen Fortbestand in öffentlicher Trägerschaft fordert, ist das reines Wunschdenken. Es werde ein „Verkaufstheater ohne seriösen Investor“ inszeniert, lautet nach wie vor der Vorwurf. „Wer kann heutzutage so viel Geld aufbringen, um ein Kurbad zu retten?“, fragt (sich) nicht nur BI-Sprecher Ralph Schäfer.

„Geheimkommando“ Verkauf
Nicht eben vertrauensbildend war, dass ein erstelltes Wertgutachten zu Therme und Grundstücken unter Verschluss blieb. „Wir bitten um Verständnis, dass die Inhalte des Gutachtens Bestandteil des Verkaufsprozesses sind und nicht veröffentlicht werden können“, gab Landes kund. Nur unter „Einhaltung von Regularien und Vertraulichkeiten“ sei ein rechtlich gültiger Verkaufsprozess gewährleistet.

Anfang Oktober 2025 ging eine EU-weite Ausschreibung online. Interessenten können auch umliegende Areale erwerben, etwa für ein Hotel oder Appartements. Am 3. November endete die Bewerbungsfrist. Gibt es nun potenzielle Investoren?, lautete die Frage in der Öffentlichkeit und bei den etwa 50 Mitarbeitern.
Es bleibe bei „einem Geheimwettbewerb“, antworteten die Verantwortlichen erneut. Dies solle jegliche Form der Absprache oder Einflussnahme zwischen Bietern ausschließen. „Die Einhaltung dieser Vorgaben ist vergaberechtlich zwingend“, verwies man auf die Konzessionsvergabeverordnung.
Mitten in die Ausschreibung hinein platzte „ProTherme“ mit einer Zahl. „Der Wert der Kaiser-Therme wird ohne ihre Grundstücke mit 1,5 Millionen Euro zum Verkauf beziffert“, so Sprecher Schäfer. Aus einem „Verfahrensbrief“ in der Ausschreibung sei das herauszulesen. „Das ist ein Schleuderpreis“, befand er.
In den vergangenen Wochen wurden Bewerber, die sich bei der Ausschreibung meldeten, „zur Teilnahme geprüft“, so die Diktion, sprich: Wer kommt tatsächlich als Käufer in Frage? Diese Investoren werden dann zur Abgabe von Angeboten und Konzepten aufgefordert. Die Unterlagen werden in der Folge einer Vorbewertung durch ein Beratungsunternehmen unterzogen. Der Zweckverband entscheidet letztlich, mit wem konkrete Verhandlungen geführt werden.
All diese Schritte laufen unter der Prämisse, dass es Interessenten gibt. Der aktuelle Stand der Investoren-Suche lässt sich zusammenfassen mit dem bayerischen Ausspruch: „Nix gwiss woaß ma ned.“ Gewiss ist aber, dass der Zweckverband Kurmittelhaus Bad Abbach Ende September 2026 seine Trägerschaft abgibt.
Gemeindechef Grünewald machte bei einer Bürgerversammlung Ende November erneut deutlich, dass es zum Verkauf an einen privaten Investor keine Alternative gebe. Eine Erfolgsgarantie habe man nicht. „Aber die Therme wird zusperren, wenn wir es nicht versuchen.“ Die Entscheidungen treffe im Übrigen nicht er oder der Markt Bad Abbach, sondern der Zweckverband Kurmittelhaus, an dem die Kommune – genauso wie der Landkreis – einen Anteil von 20 Prozent hält. Die Mehrheit (60 Prozent) hat der Bezirk.

Ohne Investor: Was geschieht mit dem Riesenbau?
„ProTherme“ brachte die Idee einer Genossenschaft als Betreiber ins Spiel, getragen von Bürgern und Unternehmen. Aber wer konkret einsteigen könnte und die erforderlichen Mittel hätte, hat die BI bisher nicht benannt.
An der Schwelle zu 2026 weiß man in Bad Abbach also noch nicht, wer die Kaiser-Therme in die Zukunft führen könnte. Findet sich kein Investor, stellt sich die nächste Frage: Was geschieht mit dem Riesenbau?


03.01.2026, 12:59

Liebe UnterstützerInnen und Unterstützer,
NACHTRÄGLICH NOCH EIN GUTES NEUES JAHR 2026!
Für einige in Bad Abbach leider ein banges Jahr (wie mir gerade eine Thermenmitarbeiterin betroffen schrieb): Ich meine insbesondere die Thermenangestellten und die damit in Zusammenhang stehenden Institutionen!
Einm neuer Artikel der MZ bringt die Geheimnistuerei auf den Punkt: Es ist noch kein Investor gefunden, der Glaube and den finanziellen Erlöser schwindet, und die Zweifel an der Politik des Bürgermeisters und des Marktrates wachsen, weil sie inzwischen mehr und mehr Nahrung bekommen.
Protherme wird sich nochmals in diesem JAHR REGIONALWEIT äUßern.
Bezüglich ausführlicher Veröffentlichungen brauchen wir uns nicht mehr zu verstecken: Bayern- und damit bundesweit wurde zu der regjonalen Katastrophe von den öffentlichern MEDIEN INZWIsCHEN BERICHTET!

Als Neuigkeit bezüglich neuer Unterstützer der kritischen Position zur Politik von Dr. Grünewald hat sich eine Bad Abbacher 'Regionalgruppe inziwschen postiert und positioniert:
"Die Bürgerliste Bad Abbach".
Bitte ,liebe Bad Abbacher,, informieren Sie sich, gehen Sie bei Zustimmung zu deren Leitlinien ins Rathaus und fördern Sie diese Vereinigung mit Ihrer Unterstützerstimme, und Unterschrift, damit sie sich für die Kommunalwahl aufstellen lassen kann., Untershcriftsschluß ist Mitte Januar 2026!
Sie haben unter anderem auch das Thermenproblem in ihr politisches Program mit aufgenommen

website: www.goekhanaitinicik.de www.dba-badabbach.de
Sie haben sicher Verständnis, dass wir als Kämpfer für dieTherme auf jeden Fall uns verpflichtet sehen, Strömungen, die auf unserer Initiative hin sich entwickelt haben, hier erwähnen. Ein Meinungsbild können nur Sie sich machen!
Der Artikel der MZ. kommt in der nächsten Info
Über grundsätzliche Rückmeldungen, reuen wir uns immer!
Noch eine NEUERUNG: Die website von Protherme.de wird auschlieeßllich nur noch als Plattform für Presseartikel und Kommentare und Einschätzungen der Leser genützt werden. Aufgrund interner unterschiedlicher Abstimmungslevel im Protherme team wird eine Kommentierung, wenn möglich, nur noch hier auf openpetition seitens interessierter Mitstreiter und Mitstreiterinnen veröffentlicht
Dies dient zur Erhaltung des unabhängigen Status der protherme website!

herzlich Jochen Wollenweber Protherme


02.12.2025, 08:00

Liebe Unterstützerinnen und Unterstüttzer,

Dioeser Artikel aus der Donaupost bzw Hallertauer Zeitung bringt es leise auf den Punkt: die Unsägllichkeit der Veröffenltichungspolitik von Bürgermeister Grünewald , Landkreis und Bezirk , vertreten durch den Zweckverband, auf den Punkt: Vertuschen, dass sich wohl noch kein ü´berzeugender Investor bisher gefunden hat.
Sonst wäre es kein Problem, wenigstens anzugeben, ob überhaupt jemand in der vier Wochen-Bewerbungsfrist (allein dies spricht schon Bänd, wer ringt in solch kurzer Zeit sich durch, zum Entschluss berzüglich Kauf einer Therme!) sich gemeldet hat.
Wir halten es für eine Verspottung der Öffentlichkeit, diese bis zum Sankt Nimmerleinstag draussen vorzulassen und so damit zum Narren zu halten.
Kein Verhandlungsgeschehen wir dadurch getrübt, dass wenigstens über die Bewerbugdsabsicht von eventuellen , weiterhin geheimgrehaltener Kandidaten kurz berichtet wird.
Die Ausrede bezüglich rechtlicher Vorgaben halten wir für Ausfüchte und schmälern noch weiter die Seriosität dieses angeblichen Verkaufsprozesses!.

herzlich Jochen Wolenweber von ProTherme


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