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  • Die Petition befindet sich in der Beratung/Prüfung beim Empfänger

    14-04-15 08:34 Uhr

    Mit Schreiben vom 7. April 2015 hat der Göttinger Oberbürgermeister auf die Resolution des Geschichtsvereins für Göttingen und Umgebung e.V. reagiert.
    Er begrüßt das Engagement zugunsten von Stadtarchiv und Städtischem Museum ausdrücklich und bescheinigt den beiden Einrichtungen eine "hervorragende Arbeit".
    Gleichzeitig weist er darauf hin, dass noch offen sei, "an welcher Stelle und in welcher Höhe die notwendigen Mittel [für den künftigen Betrieb des Galeriegebäudes im Kunstquartier] eingespart werden müssen", sichert jedoch zu, dass die ihm vorgetragenen Bedenken in die künftigen Beratungen einfließen werden.
    Prof. Dr. Peter Aufgebauer
    14. April 2015

  • Die Petition wurde eingereicht

    23-03-15 22:46 Uhr

    Resolution auf "open petition" erfolgreich beendet

    Wie aus der großen Zahl der Unterzeichner (541) und der Tendenz der zahlreichen Kommentare hervorgeht, stoßen die seitens der Verwaltung bewusst verschleppte Sanierung des Areals am Ritterplan, die von der Verwaltungsspitze unsinnigerweise aufgeworfene Standortfrage und der Versuch, das Städtische Museum, das Stadtarchiv und die Ausstellungen im alten Rathaus mit der Hälfte der geschätzten Betriebskosten des „Kunstquartiers“ zu belasten (so die Beschlussvorlage in der gemeinsamen Sitzung von Kultur- und Bauausschuss im Dezember 2014) auf scharfe Kritik und breiten Widerstand.

    Das Städtische Museum ist mehr als 125 Jahre alt, das Stadtarchiv als Institution ist mehr als 700 Jahre alt. Die Funktion und Arbeitsfähigkeit dieser Bildungseinrichtungen für das riskante Projekt eines „Kunstquartiers“ aufs Spiel zu setzen, ist das Gegenteil einer nachhaltigen Kulturpolitik.

    Ein herzlicher Dank an alle Unterzeichner!

    Prof. Dr. Peter Aufgebauer
    Geschichtsverein für Göttingen und Umgebung e.V.

  • Nach der Podiumsdiskussion vom 18. Februar 2015

    04-03-15 11:35 Uhr

    Ergebnis der Podiumsdiskussion: Das Städtische Museum wird nicht in die ehemalige Voigtschule an der Bürgerstraße verlagert – inzwischen ist bekannt, dass die Voigtschule vom Goethe-Institut übernommen wird. Mit dem städtischen Anteil an den geschätzten Betriebskosten für das Kunstquartier werden nach der aktuellen Haushaltsplanung nicht das Städtische Museum, das Stadtarchiv und die Ausstellungen im Alten Rathaus, sondern pauschal das Kulturamt belastet.
    Ein Galeriegebäude mit 600 Quadratmetern Ausstellungsfläche wird als Kern des „Kunstquartiers“ kommen. Und wenn das Kunstquartier, für das es derzeit weder Betriebskonzept, noch geklärte Grundstücksfragen, noch eine durchgeplante Finanzierung gibt – und das will ja doch etwas heissen – nicht funktioniert, macht man dort eben etwas anderes; Hauptsache, das Galeriegebäude wird öffentlich genutzt.
    Das Ganze ist ein Millionenprojekt – aber dass es ein solides und verantwortbares Millionenprojekt ist, wird man beim besten Willen nicht sagen können.
    Peter Aufgebauer
    4. März 2015

  • Podiumsdiskussion zum Thema: KunstQuartierund die Auswirkungen auf Museum und Archiv

    11-02-15 08:22 Uhr

    Podiumsdiskussion zum Thema: KunstQuartier - der richtige Weg für Göttingen?
    ___

    Wie auf unserer Website dokumentiert, gibt es seit mehr als zwei Monaten eine zunehmend lebhafter geführte öffentliche Diskussion um eine drohende schwere Beeinträchtigung von Städtischem Museum und Stadtarchiv wegen der Folgekosten des geplanten Kunstquartiers.
    Nicht zuletzt aufgrund der der zahlreichen kritischen und um die Bildungseinrichtungen Museum und Stadtarchiv besorgten Äußerungen wird nun - endlich - der Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler im Rahmen einer von der CDU/FDP-Gruppe im Rat initiierten Diskussionsveranstaltung Stellung beziehen.
    An der Diskussionsveranstaltung wird der Geschichtsverein beteiligt sein. Wir laden sehr herzlich zu dieser Veranstaltung ein:

    Mittwoch, 18. Februar 2015, 18.00 Uhr, Ratssaal im Neuen Rathaus, Göttingen.