• Petition in Zeichnung - Video: Für Gastro & Hotellerie

    at 14 May 2020 17:11

    Liebe Unterstützende,

    wir von openPetition haben ein Video von der METRO DEUTSCHLAND, MPulse & GV Foodservice e.V. auf Twitter & Facebook veröffentlicht.

    Stück für Stück können Gastrobetriebe und die Hotellerie wieder öffnen, doch die #restartGastro Petition fordert weiterhin ein Rettungspakt, um eine schon jetzt drohende Pleitewelle zu verhindern. Deswegen haben Tim Mälzer und weitere Menschen aus der Branche eine Videobotschaft an die Bundesregierung:

    + + + Auf Facebook: www.facebook.com/openPetition/videos/3079056955490936/

    + + + Auf Twitter: twitter.com/oPetition/status/1260949430833840131

    Vielen Dank für das Engagement!
    Das Team von openPetition

  • Corona-Lockerungen: Welche Regeln und Termine gelten in welchem Bundesland?

    at 07 May 2020 16:10

    Dass es Lockerungen geben muss, ist nicht die Frage – hier sind sich die Bundesländer einig. Die derzeitigen Unterschiede liegen in der Vorstellung darüber, welche Schritte verbunden mit definierten Auflagen und Zeitfenstern erfolgen sollen. Das Gastgewerbe Magazin hat eine Übersicht darüber erstellt, was die einzelnen Bundesländer zu welchem Zeitpunkt umsetzen wollen: gastgewerbe-magazin.de/welche-regeln-und-termine-gelten-in-welchem-bundesland-29591

  • Beschluss der Telefonschaltkonferenz zwischen Bund und Ländern am 6. Mai

    at 07 May 2020 16:03

    View document

    Der Beschluss auf der Konferenz zwischen Bund und Ländern schafft eine Perspektive für den restart der Gastronomie: "Die Länder werden in eigener Verantwortung vor dem Hintergrund des jeweiligen Infektionsgeschehens und landesspezifischer Besonderheiten über die schrittweise Öffnung der Gastronomie und des Beherbergungsgewerbes für touristische Nutzung (insbes. Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen) mit Auflagen auf der Grundlage von gemeinsamen Hygiene- und Abstandskonzepten der Wirtschaftsministerkonferenz entscheiden. "

  • Änderungen an der Petition

    at 07 May 2020 15:56

    Veränderung der politischen Situation: Teil der Forderungen ist eingetreten (Öffnungsperspektive/ 7% MwSt. für Speisen in der Gastronomie - befristet auf ein Jahr ab 1. Juli 2020)


    Neuer Petitionstext: Eine breite Allianz aus Köchen und Restaurantbetreibern, der Großhandelsverband Foodservice, Großhändlern, Lebensmittelproduzenten, Küchenausstattern und Berater für die Gastronomie sowie Gastro-Fachmedien haben sich mit einem eindringlichen Appell an die Bundeskanzlerin gewandt.
    Sie kritisieren, dass im Rahmen der bisherigen Überlegungen zum Neustart des Wirtschaftslebens die Gastronomie keine Berücksichtigung gefunden hat. Die Unterzeichner des offenen Briefes sehen zahlreiche der mehr als 220.000 Gastronomiebetriebe in Deutschland mit ca. 2,4 Millionen Beschäftigten zunehmender Perspektivlosigkeit und damit einem existenziellen Risiko ausgesetzt.
    **Sie fordern deshalb von der Bundesregierung, einen Neustart einer im Sinne der Infektionsprävention verantwortungsbewussten Gastronomie zu ermöglichen und den Gastronomen damit eine gesicherte Perspektive zu geben.** Das soll bei den Beratungen der Bundesregierung mit den Landesregierungen am 30. April auf die Tagesordnung genommen werden. **Außerdem setzen sich die Unterzeichner dafür ein, konkrete Fördermaßnahmen für die Gastronomie auf den Weg zu bringen,** um die Vielfalt und Qualität der Gastronomie nachhaltig zu schützen. Gefordert wird die Erweiterung der Soforthilfen durch einen Gastronomie-Rettungsfonds mit direkten Finanzhilfen sowie eine zumindest zeitlich begrenzte Herabsetzung des MwSt.-Satzes auf 7% ab dem ersten Tag der Wiedereröffnung.
    **---Update 6. Mai ---**
    Das Corona-Kabinett hat entscheiden, dass die Bundesländer **Bundesländer in eigener Verantwortung Verantwortung** vor dem Hintergrund des jeweiligen Infektionsgeschehens und landesspezifischer Besonderheiten über die schrittweise Öffnung der Gastronomie und des Beherbergungsgewerbes für touristische Nutzung mit Auflagen auf der Grundlage von gemeinsamen Hygiene- und Abstandskonzepten selbständig entscheiden. **selbständig entscheiden**. Seitdem haben bereits mehrere Bundesländer eine klare Öffnungsperspektive **klare Öffnungsperspektive** für die Gastronomie angekündigt.
    **Die geforderte Perspektive tritt mit diesem Beschluss nun tatsächlich ein**
    Dennoch
    ein.**
    **Dennoch
    bleiben Sorgen! Sorgen!** Die strengen Auflagen und Beschränkungen (z.B. Abstände, Begrenzung der Auslastung) werden viele Selbstständige vor große wirtschaftliche Herausforderungen stellen und in Summe die unternehmerische Situation aktuell nur eingeschränkt verbessern. Nach Schätzungen des DEHOGA können auf dieser Ebene nur 30-50% **30-50% des früheren Umsatzes erarbeitet Umsatzes** erwirtschaftet werden.
    Deswegen bleibt folgendes wichtig: Die schrittweise Öffnung muss unbedingt mit einem auch in dieser Petition geforderten Rettungsfond **Rettungsfond** flankiert werden. Ohne solche Maßnahmen werden – insbesondere bei Rückzahlung von gestundeten Mieten und Steuern – trotz der Öffnungsmaßnahmen eine große Anzahl an Gaststätten in den nächsten Wochen in die Knie gehen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 23.339 (23.169 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 07 May 2020 15:54

    Veränderung der politischen Situation: Teil der Forderungen ist eingetreten (Öffnungsperspektive/ 7% MwSt. für Speisen in der Gastronomie - befristet auf ein Jahr ab 1. Juli 2020)


    Neuer Petitionstext: Eine breite Allianz aus Köchen und Restaurantbetreibern, der Großhandelsverband Foodservice, Großhändlern, Lebensmittelproduzenten, Küchenausstattern und Berater für die Gastronomie sowie Gastro-Fachmedien haben sich mit einem eindringlichen Appell an die Bundeskanzlerin gewandt.
    Sie kritisieren, dass im Rahmen der bisherigen Überlegungen zum Neustart des Wirtschaftslebens die Gastronomie keine Berücksichtigung gefunden hat. Die Unterzeichner des offenen Briefes sehen zahlreiche der mehr als 220.000 Gastronomiebetriebe in Deutschland mit ca. 2,4 Millionen Beschäftigten zunehmender Perspektivlosigkeit und damit einem existenziellen Risiko ausgesetzt.
    **Sie fordern deshalb von der Bundesregierung, einen Neustart einer im Sinne der Infektionsprävention verantwortungsbewussten Gastronomie zu ermöglichen und den Gastronomen damit eine gesicherte Perspektive zu geben.** Das soll bei den Beratungen der Bundesregierung mit den Landesregierungen am 30. April auf die Tagesordnung genommen werden. **Außerdem setzen sich die Unterzeichner dafür ein, konkrete Fördermaßnahmen für die Gastronomie auf den Weg zu bringen,** um die Vielfalt und Qualität der Gastronomie nachhaltig zu schützen. Gefordert wird die Erweiterung der Soforthilfen durch einen Gastronomie-Rettungsfonds mit direkten Finanzhilfen sowie eine zumindest zeitlich begrenzte Herabsetzung des MwSt.-Satzes auf 7% ab dem ersten Tag der Wiedereröffnung.
    ---Update **---Update 6. Mai ---
    ---**
    Das Corona-Kabinett hat entscheiden, dass die Bundesländer in eigener Verantwortung vor dem Hintergrund des jeweiligen Infektionsgeschehens und landesspezifischer Besonderheiten über die schrittweise Öffnung der Gastronomie und des Beherbergungsgewerbes für touristische Nutzung mit Auflagen auf der Grundlage von gemeinsamen Hygiene- und Abstandskonzepten selbständig entscheiden. Seitdem haben bereits mehrere Bundesländer eine klare Öffnungsperspektive für die Gastronomie angekündigt.
    ***Die **Die geforderte Perspektive tritt mit diesem Beschluss nun tatsächlich ein****
    ein**
    Dennoch bleiben Sorgen! Die strengen Auflagen und Beschränkungen (z.B. Abstände, Begrenzung der Auslastung) werden viele Selbstständige vor große wirtschaftliche Herausforderungen stellen und in Summe die unternehmerische Situation aktuell nur eingeschränkt verbessern. Nach Schätzungen des DEHOGA können auf dieser Ebene nur 30-50% des früheren Umsatzes erarbeitet werden.
    Deswegen bleibt folgendes wichtig: Die schrittweise Öffnung muss unbedingt mit einem auch in dieser Petition geforderten Rettungsfond flankiert werden. Ohne solche Maßnahmen werden – insbesondere bei Rückzahlung von gestundeten Mieten und Steuern – trotz der Öffnungsmaßnahmen eine große Anzahl an Gaststätten in den nächsten Wochen in die Knie gehen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 23.339 (23.169 in Deutschland)

  • Änderungen an der Petition

    at 07 May 2020 15:51

    Veränderung der politischen Situation: Teil der Forderungen ist eingetreten (Öffnungsperspektive/ 7% MwSt. für Speisen in der Gastronomie - befristet auf ein Jahr ab 1. Juli 2020)


    Neuer Petitionstext: Eine breite Allianz aus Köchen und Restaurantbetreibern, der Großhandelsverband Foodservice, Großhändlern, Lebensmittelproduzenten, Küchenausstattern und Berater für die Gastronomie sowie Gastro-Fachmedien haben sich mit einem eindringlichen Appell an die Bundeskanzlerin gewandt.
    Sie kritisieren, dass im Rahmen der bisherigen Überlegungen zum Neustart des Wirtschaftslebens die Gastronomie keine Berücksichtigung gefunden hat. Die Unterzeichner des offenen Briefes sehen zahlreiche der mehr als 220.000 Gastronomiebetriebe in Deutschland mit ca. 2,4 Millionen Beschäftigten zunehmender Perspektivlosigkeit und damit einem existenziellen Risiko ausgesetzt.
    **Sie fordern deshalb von der Bundesregierung, einen Neustart einer im Sinne der Infektionsprävention verantwortungsbewussten Gastronomie zu ermöglichen und den Gastronomen damit eine gesicherte Perspektive zu geben.** Das soll bei den Beratungen der Bundesregierung mit den Landesregierungen am 30. April auf die Tagesordnung genommen werden. **Außerdem setzen sich die Unterzeichner dafür ein, konkrete Fördermaßnahmen für die Gastronomie auf den Weg zu bringen,** um die Vielfalt und Qualität der Gastronomie nachhaltig zu schützen. Gefordert wird die Erweiterung der Soforthilfen durch einen Gastronomie-Rettungsfonds mit direkten Finanzhilfen sowie eine zumindest zeitlich begrenzte Herabsetzung des MwSt.-Satzes auf 7% ab dem ersten Tag der Wiedereröffnung.
    ---Update 6. Mai ---
    Das Corona-Kabinett hat entscheiden, dass die Bundesländer in eigener Verantwortung vor dem Hintergrund des jeweiligen Infektionsgeschehens und landesspezifischer Besonderheiten über die schrittweise Öffnung der Gastronomie und des Beherbergungsgewerbes für touristische Nutzung mit Auflagen auf der Grundlage von gemeinsamen Hygiene- und Abstandskonzepten selbständig entscheiden. Seitdem haben bereits mehrere Bundesländer eine klare Öffnungsperspektive für die Gastronomie angekündigt.
    ***Die geforderte Perspektive tritt mit diesem Beschluss nun tatsächlich ein****
    Dennoch bleiben Sorgen! Die strengen Auflagen und Beschränkungen (z.B. Abstände, Begrenzung der Auslastung) werden viele Selbstständige vor große wirtschaftliche Herausforderungen stellen und in Summe die unternehmerische Situation aktuell nur eingeschränkt verbessern. Nach Schätzungen des DEHOGA können auf dieser Ebene nur 30-50% des früheren Umsatzes erarbeitet werden.
    Deswegen bleibt folgendes wichtig: Die schrittweise Öffnung muss unbedingt mit einem auch in dieser Petition geforderten Rettungsfond flankiert werden. Ohne solche Maßnahmen werden – insbesondere bei Rückzahlung von gestundeten Mieten und Steuern – trotz der Öffnungsmaßnahmen eine große Anzahl an Gaststätten in den nächsten Wochen in die Knie gehen.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 23.339 (23.169 in Deutschland)

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