Région: Stuttgart
Succès

Rettet das Metropol

Pétitionnaire non public
La pétition est adressée à
Dr. Frank Nopper, Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart

4 798 signatures

La pétition a contribué au succès.

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  1. Lancé 2021
  2. Collecte terminée
  3. Soumis
  4. Dialogue
  5. Succès

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Actualités

18/08/2022 à 11:47

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Liebe Unterstützerinnen, liebe Unterstützer,
wie Uwe Bogen gestern in der „Stuttgarter Zeitung“ geschrieben hat, stehen die Verhandlungen zwischen der Union Investment und dem Kinobetreiber Heinz Lochmann kurz vor dem Abschluss. Die Parteien haben sich darauf geeinigt, daß das Kulturdenkmal aufwendig renoviert wird. Die Eröffnung des „neuen“ Metropol ist für die zweite Jahreshälfte 2023 geplant. Früher sei die Wiedereröffnung nicht möglich, da ein komplett neuer Innenausbau notwendig sei. Die letzten Betreiber haben die kinospezifischen Bauten komplett abgebaut.
Damit findet eine unnötig lange Geschichte doch noch ein einigermaßen gutes Ende. Das traditionsreiche Haus in der Bolzstraße bleibt der Kultur erhalten. Es wird auch seinen Namen behalten und nicht, wie die anderen Kinos von Heinz Lochmann, „Filmpalast“ heißen.
Man hätte das auch schon viel früher haben können, Heinz Lochmann hatte schon vor knapp zwei Jahren sein Interesse an einer Weiterführung des Kinos angemeldet.
Das wollte die „Union Investment“ nicht, sie belog stattdessen die Öffentlichkeit, als sie mitteilte, es gäbe keinen Kinobetreiber, der sich für das „Metropol“ interessiere.
Diese Lüge haben wir in der Bürgerinitiative „Rettet das Metropol“ entlarvt.
Und nicht zuletzt haben die Petition an den Stuttgarter OB und die vielen Aktionen mit Musik, Tanz und Reden für den Erhalt dieses geschichtsträchtigen Ortes auch zum jetzigen Ergebnis beigetragen. Danke an alle, die die Petition unterschrieben haben und dank an alle, die so zahlreich zu den Kundgebungen gekommen sind. Dank auch an das Denkmalamt, das den Antrag zum Umbau in eine Boulderhalle abgelehnt hat.
Jetzt bleibt die Hoffnung, dass das „neue“ Metropol nicht nur zur Abspielstätte für Blockbuster wird, sondern auch ein Ort der Begegnung und des Miteinander diverser Kulturen. Das Kunstmuseum und der Kunstverein sind nicht weit. Vielleicht können da auch gemeinsame Aktionen entwickelt werden. Viele Kultureinrichtungen in Stuttgart sind offen für Kooperationen und neue, ungewohnte, Formen von Veranstaltungen. Und auch die unterschiedlichen Filmfestivals der Stadt hätten wieder einen repräsentativen Ort.
Also, jetzt erst einmal freuen und dann weiter kritisch begleiten.
Ich halte Euch / Sie weiter auf dem Laufenden.
Beste Grüße
Goggo Gensch


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