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  • Änderungen an der Petition

    22-06-17 10:24 Uhr

    Grammatik verbessert


    Neuer Petitionstext: Liebe Kulturfreunde_innen und Kollegen_innen,
    Seit über einem Jahr kämpft das Theater Ehrenfeld (Bühne der Kulturen), unter der Leitung von Feramuz Sancar, mit viel Energie, einem qualitativ hochwertigen Programm und einer großen Anzahl an Kölner Künstlern - die hier eine adäquate Wirkungsstätte, ein Zuhause gefunden haben - um das Überleben.
    Bunt wie Ehrenfeld, vielseitig und engagiert wie die Ehrenfelder nun mal sind, präsentiert sich die Bühne der Kulturen als Ort in und für Ehrenfeld und seine Bürger. Mittendrin im Stadtteil ist es das letzte Theater, die letzte Spielstätte, in der freie Gruppen, Solokünstler jedweder Couleur noch ihre Auftrittsmöglichkeiten bekommen und freie Produktionen stattfinden können.
    Obwohl von Seiten der Stadt, des Kulturamts, des Bezirks und der Parteien, Parteien - also von allen maßgeblichen Institutionen - breite Unterstützung und auch finanzielle Absicherungen zugesagt wurden, verweigert sich der KEKS-Vorstand ((KEKS e.V. -Kölner Eltern- u. Kinderselbsthilfe e.V., vertreten durch den Vorstand: Jörn Johansen und Petra Dill) nicht nur jeglichen Entgegenkommens jegliches Entgegenkommen und der die Einhaltung mündlicher Absprachen, wie z.B. einem zugesicherten, lang ersehnten Mietvertrag und Mietvertrag, sondern ist seit Monaten zu keinem Gespräch bereit ist.
    bereit.
    Für weitere, immer aktuelle Informationen:
    www.facebook.com/theaterehrenfeld/


    Neue Begründung: UPDATE:
    Erste Etappe geschafft: RÄUMUNG VERSCHOBEN!
    Der erste Schritt ist geschafft, die Räumung wurde verschoben! Das heisst heißt aber leider NICHT, dass die Bühne der Kulturen gerettet ist. Zusammen mit den Künstlern, den Leitern des Theaters, der Kölner Politik und den Parteien, mit der Stadt und dem Kulturamt ersuchen wir nun ein Gespräch mit dem Keks e.V., um die Zukunft des Theaters zu sichern.
    Wir danken euch für euren Einsatz! Ohne euch wären wir nicht so weit gekommen!
    ABER bleibt mit uns in den Startlöchern Startlöchern, um für dieses Theater zu kämpfen, denn leider ist es nur aufgeschoben und nicht aufgehoben. kämpfen. Also teilt weiterhin unser Anliegen, seid mit uns laut und kämpft an unserer Seite, um diesen Kulturort im Herzen von Ehrenfeld zu erhalten.


  • Änderungen an der Petition

    21-06-17 10:06 Uhr

    Die Informationen wurden auf den neusten Stand gebracht.


    Neuer Petitionstext: Liebe Kulturfreunde_innen und Kollegen_innen,
    Seit über einem Jahr kämpft das Theater Ehrenfeld (Bühne der Kulturen), unter der Leitung von Feramuz Sancar, mit viel Energie, einem qualitativ hochwertigen Programm und einer großen Anzahl an Kölner Künstlern - die hier eine adäquate Wirkungsstätte, ein Zuhause gefunden haben - um das Überleben.
    Bunt wie Ehrenfeld, vielseitig und engagiert wie die Ehrenfelder nun mal sind, präsentiert sich die Bühne der Kulturen als Ort in und für Ehrenfeld und seine Bürger. Mittendrin im Stadtteil ist es das letzte Theater, die letzte Spielstätte, in der freie Gruppen, Solokünstler jedweder Couleur noch ihre Auftrittsmöglichkeiten bekommen und freie Produktionen stattfinden können.
    Obwohl von Seiten der Stadt, des Kulturamts, des Bezirks und der Parteien, also von allen maßgeblichen Institutionen breite Unterstützung und auch finanzielle Absicherungen zugesagt wurden, verweigert sich der KEKS-Vorstand ((KEKS e.V. -Kölner Eltern- u. Kinderselbsthilfe e.V., vertreten durch den Vorstand: Jörn Johansen und Petra Dill) nicht nur jeglichen Entgegenkommens und der Einhaltung mündlicher Absprachen, wie z.B. einem zugesicherten, lang ersehnten Mietvertrag. Es geht so weit, dass der KEKS-Vorstand Mietvertrag und seit Monaten zu keinem Gespräch bereit ist, ein persönliches Kennenlernen verwehrt und so jeglichen vernünftigen Umgang zwischen verantwortungsvollen und engagierten Bürgern verweigert.
    Krönender Abschluss ist nun die angekündigte Räumung, die am 7.6.2017 durch einen Gerichtsvollzieher durchgeführt werden soll, angeordnet durch die Vermieter (KEKS e.V. -Kölner Eltern- u. Kinderselbsthilfe e.V., vertreten durch den Vorstand: Jörn Johansen und Petra Dill) und ohne konkrete Angabe von Gründen. Damit droht dem Theater das ultimative Aus.
    ist.
    Für weitere, immer aktuelle Informationen:
    www.facebook.com/theaterehrenfeld/


    Neue Begründung: UPDATE:
    Erste Etappe geschafft: RÄUMUNG VERSCHOBEN!
    Der erste Schritt ist geschafft, die Räumung wurde verschoben!
    Das wäre das absolute Ende einer kulturellen Instanz, das Ende von Freier Theaterarbeit heisst aber leider NICHT, dass die Bühne der Kulturen gerettet ist. Zusammen mit den Künstlern, den Leitern des Theaters, der Kölner Politik und den Parteien, mit der Stadt und dem Kulturamt ersuchen wir nun ein Gespräch mit dem Keks e.V., um die Zukunft des Theaters zu sichern.
    Wir danken euch für euren Einsatz! Ohne euch wären wir nicht so weit gekommen!
    ABER bleibt mit uns
    in Ehrenfeld, den Startlöchern um für dieses Theater zu kämpfen, denn leider ist es nur aufgeschoben und ein weiterer gravierender Einschnitt in die kulturelle Vielfalt Kölns. Ein weiteres traditionsreiches nicht aufgehoben. Also teilt weiterhin unser Anliegen, seid mit uns laut und engagiertes Theater würde geschlossen werden.
    Deswegen brauchen wir jede Hilfe, Unterstützung, die wir bekommen können. Wir brauchen jede Stimme,
    kämpft an unserer Seite, um diesen wundervollen und wichtigen Kulturort in Köln am Leben im Herzen von Ehrenfeld zu erhalten.
    Falls alle Stricken reißen, rufen wir zum Widerstand gegen die Räumung des Theaters auf:
    Mittwoch, den 07.06.2017 um 8:30 Uhr, auf der Platenstr. 32, Bühne der Kulturen!
    erhalten.


  • Änderungen an der Petition

    19-06-17 17:44 Uhr

    Die Name der KEKS-Vorstand habe ich korrigiert.
    Änderung: (KEKS e.V. -Kölner Eltern- u. Kinderselbsthilfe e.V., vertreten durch den Vorstand: Jörn Johansen und Petra Dill)


    Neuer Petitionstext: Liebe Kulturfreunde_innen und Kollegen_innen,
    Seit über einem Jahr kämpft das Theater Ehrenfeld (Bühne der Kulturen), unter der Leitung von Feramuz Sancar, mit viel Energie, einem qualitativ hochwertigen Programm und einer großen Anzahl an Kölner Künstlern - die hier eine adäquate Wirkungsstätte, ein Zuhause gefunden haben - um das Überleben.
    Bunt wie Ehrenfeld, vielseitig und engagiert wie die Ehrenfelder nun mal sind, präsentiert sich die Bühne der Kulturen als Ort in und für Ehrenfeld und seine Bürger. Mittendrin im Stadtteil ist es das letzte Theater, die letzte Spielstätte, in der freie Gruppen, Solokünstler jedweder Couleur noch ihre Auftrittsmöglichkeiten bekommen und freie Produktionen stattfinden können.
    Obwohl von Seiten der Stadt, des Kulturamts, des Bezirks und der Parteien, also von allen maßgeblichen Institutionen breite Unterstützung und auch finanzielle Absicherungen zugesagt wurden, verweigert sich der KEKS-Vorstand nicht nur jeglichen Entgegenkommens und der Einhaltung mündlicher Absprachen, wie z.B. einem zugesicherten, lang ersehnten Mietvertrag. Es geht so weit, dass der KEKS-Vorstand seit Monaten zu keinem Gespräch bereit ist, ein persönliches Kennenlernen verwehrt und so jeglichen vernünftigen Umgang zwischen verantwortungsvollen und engagierten Bürgern verweigert.
    Krönender Abschluss ist nun die angekündigte Räumung, die am 7.6.2017 durch einen Gerichtsvollzieher durchgeführt werden soll, angeordnet durch die Vermieter (KEKS e.V. -Kölner Eltern- u. Kinderselbsthilfe e.V., vertreten durch den Vorstand: Jörg Johannsen Jörn Johansen und Petra Dill) und ohne konkrete Angabe von Gründen. Damit droht dem Theater das ultimative Aus.
    Für weitere, immer aktuelle Informationen:
    www.facebook.com/theaterehrenfeld/