Änderungen an der Petition

02.11.2014 23:42 Uhr

Fehlerkorrekturen
Neuer Petitionstext: Die Rheiner KITA - Bedarfsplanung ist dadurch gekennzeichnet, dass trotz der Geburtenrückgänge die Zahl der KITA - Kinder steigt. Dies wird durch die erfreulich hohe Zahl der Zuzüge erreicht. Dadurch muss der das KITA - Angebot ausgeweitet werden. Nach dem KIBIZ gibt es nämlich Rechtsansprüche auf KITA - Plätze.

Für der KITA - Jahr 2015 / 2016, dessen Planung im Herbst 2014 beginnt, wurde wurden einige Parameter zur besseren Bedarsfdeckung eingeführt.

Was benötigt wird, ist ein zentrales Anmeldeverfahren, um den KITA - Platz - Bedarf in vollständigem Umfang zu erheben. Ohne ein solches Verfahren wird eine Vollerhebung des tatsächlichen und notwendigen Bedarfs nicht möglich sein.

Durch diese Vollerhebung können die normierten Wünschen der Kinder und Eltern erfüllt werden und auch Steuermittel werden zu. eingespart.

Das KIBIZ empfiehlt ein solches Vorgehen ausdrücklich.

Die Informationstage der KITA`s sollen erhalten bleiben und das zukünfig neue System sinnvoll ergänzen. Neue Begründung: Durch die Entwicklung von individuellen familiären Situationen und durch politischen Maßnahmen und Initiativen, ist es immer mehr Lebensrealität geworden, dass beide Elternteile arbeiten gehen.

Die Eltern sind dann auf die Betreuung ihrer Kinder angewiesen. MIttlerweile können die Familien häufig nicht mehr auf das familiäre Umfeld zurück greifen. Und KITA `s und eine ausreichende Anzahl von KITA - Plätzen werden benötigt.

Nur durch das geforderte zentrale Anmeldeverfahren / - system können die rechtlich festgeschriebenen KInder Ki,nder - udn Elternansprüche passgenau bedient werden.

Wie soll die Stadtverwaltung, namentlich das Jugendamt, diese zusätzliche Aufgabe bewältigen? Die Elternbeitrassatzung soll abgeschafft werden und die dadurch frei werden Personalkapazitäten sollen für den Aufbau und die Pflege des neuen Anmeldesystems genutzt werden.

Aufgrund von Mängeln in der Beitragssatzung, muss diese umfangreich und personalintensiv umgestaltet werden. Daher sollte ganz darauf verzichtet werden und bereits diese Anstrengungen in eine noch bessere KITA - Bedarfsplanung eingesetzt werden.

Der Einnahmeausfall soll durch die Verschiebung von anderen Maßnahmen (z. B. Bauvorhaben) finanziert werden.

Also gilt für Rheine,

Investition in Kinder anstatt in Steine.