Änderungen an der Petition

28.11.2015 09:22 Uhr

Änderung der Formulierungen.
Neuer Petitionstext: Bayern ist ein Freistaat und trotzdem lebt das Königreich der Wittelsbacher weiter.
1923 schloss die damalige bayerische Staatsregierung eine Vereinbarung mit den 1918 vom Königsthron vertriebenen Wittelsbachern. Die Angehörigen dieser Familie waren nach Ratifizierung dieses Vertrages nicht etwa Bürger wie alle anderen auch, sondern durften weiterhin von ihrer ehemaligen monarchischen Stellung profitieren. Die umfangreichen Immobilien und sonstigen Besitzungen, die sie in den Jahrhunderten als Herrscher Bayerns gesammelt hatten, wurden nicht etwa dem Freistaat Bayern als einzig legitimen Nachfolger des Königreichs übergeben, sondern werden seither vom Wittelsbacher Ausgleichsfonds verwaltet.
Zu diesen Besitzungen zählen u.a. die Sammlungen der Alten und Neuen Pinakothek, das Schloss Hohenschwangau sowie riesige Wälder in Bayern. Die Einnahmen aus diesen Gütern leitet der Ausgleichsfonds an die Mitglieder der Wittelsbacher weiter. Mit anderen Worten: Ein sorgenfreies Leben ohne Zwang, seinen Der bayerische Staat garantiert den Lebensunterhalt mit Arbeit zu verdienen, wird vom der Nachkommen der bayerischen Staat garantiert. Die Wittelsbacher haben noch nicht einmal die Mühe, sich um die ertragsreichen Besitzungen zu kümmern, das erledigt der Ausgleichsfonds.
Könige.
Darüber hinaus sichern sich die Wittelsbacher einen Einfluss auf das Kulturleben in Bayern. Alle Kunstwerke, die die Wittelsbacher vor 1800 erworben haben, (darunter auch Kunstwerke von Albrecht Dürer) gehören nun der Wittelsbacher Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft. In dieser haben die Wittelsbacher ein Drittel der Stimmen und entscheiden so bei der Behandlung dieser Kunstwerke mit.
Außerdem sichern sich die Wittelsbacher auch die Deutungshoheit über die bayerische Geschichte. Ein großer Teil der Unterlagen des Bayerischen Hauptstaatsarchives befindet sich als "Geheimes Hausarchiv" in der Gewalt der Wittelsbacher. Man darf diese Unterlagen nur einsehen, wenn man das Oberhaupt der Wittelsbacher untertänig um Erlaubnis bittet und dieser zustimmt. Die Wittelsbacher können also nach Belieben ihnen unangenehme historische Fakten vertuschen.
beeinflussen.
Als ob diese Privilegien noch nicht genug wären, werden die Wittelsbacher auch heute noch behandelt, als würden sie weiter das Land regieren. Von offizieller Seite werden sie stets als 'königliche Hoheit" angesprochen, obwohl es in Bayern seit bald hundert Jahren keinen König mehr gibt. Außerdem nimmt sich der Chef der Familie mit Zustimmung der Behörden das Recht heraus, in seinen Ausweis "Herzog von Bayern" schreiben zu lassen, statt "Prinz von Bayern" wie sein Name tatsächlich lautet.
Um diese ungerechten und unzeitgemäßen Vorrechte zu beenden, fordern wir:
- Kündigung des "Vertrags über die vermögensrechtliche Auseinandersetzung zwischen dem Bayerischen Staate und dem vormaligen Königshause" vom 24. Januar 1923 und Aufhebung des "Gesetzes über die vermögensrechtliche Auseinandersetzung des Bayerischen Staates mit dem vormaligen Bayerischen Königshause" vom 9. März 1923.
- Auflösung des Wittelsbacher Ausgleichsfonds und der Wittelsbacher Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft
- Übergang des Eigentums des Ausgleichsfonds und der Landesstiftung an den Freistaat Bayern
- Ende des Zugriffs der Wittelsbacher auf Unterlagen des Hauptstaatsarchives
- Ende aller Ausnahmeregeln bei der Ansprache und der Benennung von Angehörigen der Familie von Bayern

Änderungen an der Petition

27.11.2015 16:02 Uhr

Inhaltliche Präzisierung.
Neuer Petitionstext: Bayern ist ein Freistaat und trotzdem lebt das Königreich der Wittelsbacher weiter.
1923 schloss die damalige bayerische Staatsregierung eine Vereinbarung mit den 1918 vom Königsthron vertriebenen Wittelsbachern. Die Angehörigen dieser Familie waren nach Ratifizierung dieses Vertrages nicht etwa Bürger wie alle anderen auch, sondern durften weiterhin von ihrer ehemaligen monarchischen Stellung profitieren. Die umfangreichen Immobilien und sonstigen Besitzungen, die sie in den Jahrhunderten als Herrscher Bayerns gesammelt hatten, wurden nicht etwa dem Freistaat Bayern als einzig legitimen Nachfolger des Königreichs übergeben, sondern werden seither vom Wittelsbacher Ausgleichsfonds verwaltet.
Zu diesen Besitzungen zählen u.a. die Sammlungen der Alten und Neuen Pinakothek, das Schloss Hohenschwangau sowie riesige Wälder in Bayern. Die Einnahmen aus diesen Gütern leitet der Ausgleichsfonds an die Mitglieder der Wittelsbacher weiter. Mit anderen Worten: Ein sorgenfreies Leben ohne Zwang, seinen Lebensunterhalt mit Arbeit zu verdienen, wird vom bayerischen Staat garantiert. Die Wittelsbacher haben noch nicht einmal die Mühe, sich um die ertragsreichen Besitzungen zu kümmern, das erledigt der Ausgleichsfonds.
Darüber hinaus sichern sich die Wittelsbacher einen Einfluss auf das Kulturleben in Bayern. Alle Kunstwerke, die die Wittelsbacher vor 1800 erworben haben, (darunter auch Kunstwerke von Albrecht Dürer) gehören nun der Wittelsbacher Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft. In dieser haben die Wittelsbacher ein Drittel der Stimmen und entscheiden so bei der Behandlung dieser Kunstwerke mit.
Außerdem sichern sich die Wittelsbacher auch die Deutungshoheit über die bayerische Geschichte. Ein großer Teil der Unterlagen des Bayerischen Hauptstaatsarchives befindet sich als "Geheimes Hausarchiv" in der Gewalt der Wittelsbacher. Man darf diese Unterlagen nur einsehen, wenn man das Oberhaupt der Wittelsbacher untertänig um Erlaubnis bittet und dieser zustimmt. Die Wittelsbacher können also nach Belieben ihnen unangenehme historische Fakten vertuschen.
Als ob diese Privilegien noch nicht genug wären, werden die Wittelsbacher auch heute noch behandelt, als würden sie weiter das Land regieren. Von offizieller Seite werden sie stets als 'königliche Hoheit" angesprochen, obwohl es in Bayern seit bald hundert Jahren keinen König mehr gibt. Außerdem nimmt sich der Chef der Familie mit Zustimmung der Behörden das Recht heraus, in seinen Ausweis "Herzog von Bayern" schreiben zu lassen, statt "Prinz von Bayern" wie sein Name tatsächlich lautet.
Um diese ungerechten und unzeitgemäßen Vorrechte zu beenden, fordern wir:
- Kündigung des Übereinkommens "Vertrags über die vermögensrechtliche Auseinandersetzung zwischen dem Freistaat Bayern Bayerischen Staate und den Wittelsbachern dem vormaligen Königshause" vom 24. Januar 1923
1923 und Aufhebung des "Gesetzes über die vermögensrechtliche Auseinandersetzung des Bayerischen Staates mit dem vormaligen Bayerischen Königshause" vom 9. März 1923.
- Auflösung des Wittelsbacher Ausgleichsfond Ausgleichsfonds und der Wittelsbacher Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft
- Übergang des Eigentums des Ausgleichsfond Ausgleichsfonds und der Landesstiftung an den Freistaat Bayern
- Ende des Zugriffs der Wittelsbacher auf Unterlagen des Hauptstaatsarchives
- Ende aller Ausnahmeregeln bei der Ansprache und der Benennung von Angehörigen der Familie von Bayern

Änderungen an der Petition

27.11.2015 14:29 Uhr

Korrektur von Rechtschreibfehlern.
Neuer Titel: Schluss mit den Priviligien Privilegien der Wittelsbacher!

Änderungen an der Petition

27.11.2015 14:15 Uhr

Korrektur von Rechtschreibfehlern.
Neuer Petitionstext: Bayern ist ein Freistaat und trotzdem lebt das Königreich der Wittelsbacher weiter.
1923 schloss die damalige bayerische Staatsregierung eine Vereinbarung mit den 1918 vom Königsthron vertriebenen Wittelsbachern. Die Angehörigen dieser Familie waren nach Ratifizierung dieses Vertrages nicht etwa Bürger wie alle anderen auch, sondern durften weiterhin von ihrer ehemaligen monarchischen Stellung profitieren. Die umfangreichen Immobilien und sonstigen Besitzungen, die sie in den Jahrhunderten als Herrscher Bayerns gesammelt hatten, wurden nicht etwa dem Freistaat Bayern als einzig legitimen Nachfolger des Königreichs übergeben, sondern werden seither vom Wittelsbacher Ausgleichsfond Ausgleichsfonds verwaltet.
Zu diesen Besitzungen zählen u.a. die Sammlungen der Alten und Neuen Pinakothek, das Schloss Hohenschwangau sowie riesige Wälder in Bayern. Die Einnahmen aus diesen Gütern leitet der Ausgleichsfond Ausgleichsfonds an die Mitglieder der Wittelsbacher weiter. Mit anderen Worten: Ein sorgenfreies Leben ohne Zwang, seinen Lebensunterhalt mit Arbeit zu verdienen, wird vom bayerischen Staat garantiert. Die Wittelsbacher haben noch nicht einmal die Mühe, sich um die ertragsreichen Besitzungen zu kümmern, das erledigt der Ausgleichsfond.
Ausgleichsfonds.
Darüber hinaus sichern sich die Wittelsbacher einen Einfluss auf das Kulturleben in Bayern. Alle Kunstwerke, die die Wittelsbacher vor 1800 erworben haben, (darunter auch Kunstwerke von Albrecht Dürer) gehören nun der Wittelsbacher Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft. In dieser haben die Wittelsbacher ein Drittel der Stimmen und entscheiden so bei der Behandlung dieser Kunstwerke mit.
Außerdem sichern sich die Wittelsbacher auch die Deutungshoheit über die bayerische Geschichte. Ein großer Teil der Unterlagen des Bayerischen Hauptstaatsarchives befindet sich als "Geheimes Hausarchiv" in der Gewalt der Wittelsbacher. Man darf diese Unterlagen nur einsehen, wenn man das Oberhaupt der Wittelsbacher untertänig um Erlaubnis bittet und dieser zustimmt. Die Wittelsbacher können also nach Belieben ihnen unangenehme historische Fakten vertuschen.
Als ob diese Privilegien noch nicht genug wären, werden die Wittelsbacher auch heute noch behandelt, als würden sie weiter das Land regieren. Von offizieller Seite werden sie stets als 'königliche Hoheit" angesprochen, obwohl es in Bayern seit bald hundert Jahren keinen König mehr gibt. Außerdem nimmt sich der Chef der Familie mit Zustimmung der Behörden das Recht heraus, in seinen Ausweis "Herzog von Bayern" schreiben zu lassen, statt "Prinz von Bayern" wie sein Name tatsächlich lautet.
Um diese ungerechten und unzeitgemäßen Vorrechte zu beenden, fordern wir:
- Kündigung des Übereinkommens zwischen dem Freistaat Bayern und den Wittelsbachern vom 24. Januar 1923
- Auflösung des Wittelsbacher Ausgleichsfond und der Wittelsbacher Landesstiftung für Kunst und Wissenschaft
- Übergang des Eigentums des Ausgleichsfond und der Landesstiftung an den Freistaat Bayern
- Ende des Zugriffs der Wittelsbacher auf Unterlagen des Hauptstaatsarchives
- Ende aller Ausnahmeregeln bei der Ansprache und der Benennung von Angehörigen der Familie von Bayern