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  • Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt

    06-03-16 17:02 Uhr

    Liebe Unterstützer/innen der Petition 'Stellungnahme aller islamischen Organisationen in BRD zu Silvester-Angriffen",
    die von mir initiierte Petition hat leider nur 58 Unterstützer/innen gefunden. Deshalb wird sie nicht weiter verfolgt und verläuft quasi im Sande. Das ist schade, aber es ist wie es ist.
    Hiermit möchte ich mich ganz herzlich bei allen bedanken, die sich die Zeit genommen haben, die Petition zu öffnen, zu lesen, zu unterschreiben und vielleicht gar zu teilen!
    Alles Gute und herzliche Grüße
    Tanja Haller

  • Änderungen an der Petition

    07-01-16 13:00 Uhr

    Die Aufforderung richtet sich natürlich an die islamischen Organisationen in allen abendländischen Kulturkreisen, ist jedoch speziell noch einmal konkretisiert auf Deutschland, da die Angriffe dort stattgefunden haben.
    Neuer Petitionstext: Um rassistischen Tendenzen Einhalt zu gebieten, ist es wichtig, dass neben deutschen Polizeisprechern und Politikern auch islamische Geistliche und Vorstände muslimischer Organisationen, Verbände und Gemeinden, die in abendländischen Kulturkreisen existieren, mindestens jedoch in Deutschland, deutlich zu den o.g. Gewaltangriffen gegen Frauen Stellung beziehen. Sie sind jetzt aufgefordert, sich dazu zu verhalten und diese scharf zu verurteilen.
    Zitat Sascha Lobo ( spon.de ) : "Denn ja, es gibt ein problematisches Frauenbild in islamisch geprägten Kulturkreisen. Und ja, man muss untersuchen, wie dieses Frauenbild auch in Deutschland in Gewalt mündet. Erst recht, wenn Mobs entstehen, die damit im Zusammenhang stehen könnten (Achtung, Möglichkeitsform).
    Es ist auch legitim und notwendig, die kulturelle Prägung der Tätergruppen in die Untersuchung miteinzubeziehen, alles andere wäre kontraproduktive Augenwischerei, denn Mobs bestehen aus der explosiven Verstärkung bereits vorhandener sozialer Strömungen." Zitat Ende.
    Dem Mob kann man am ehesten mit Bildung helfen. Diesbzgl. sind die islamischen Geistlichen sowie die muslimischen Verbände, Gemeinden und Organisationen aufgefordert, ihren Beitrag zur Integration zu leisten, indem sie die Bildungs - und Integrationspolitik der abendländischen Kulturen, in denen sie leben, zumindest jedoch in Deutschland, unterstützen. Dies geschieht in erster Linie durch das Erlernen der deutschen oder zumindest der englischen Sprache; nicht freiwillig, sondern verpflichtend, und nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen. Außerdem sollten die muslimischen Organisationen öffentliche Kundgebungen abhalten und Aufklärungsarbeit dahingehend leisten, dass die Gleichstellung der Frau, wenn schon nicht in islamischen Ländern, doch umso klarer in abendländischen Kulturen zu achten ist. Mit den eventuellen Widersprüchlichkeiten, denen sie sich dann ausgesetzt sehen mögen, gilt es sich auseinanderzusetzen.