Änderung am Text der Petition

11.12.2012 23:22 Uhr

LTE
Neuer Petitionstext: Umsetzung des Mobilfunkmastes am Ortseingang Poppendorf/ Kreuzung Düngemittelwerk

Sehr geehrte Bewohnerinnen und Bewohner,
sicherlich ist Ihnen auch der mobile Sendemast auf dem Grundstück der Sanitärfirma Schäfer aufgefallen. Perspektivisch ist an dieser Stelle ein fester Sendemast angedacht. Verursacht durch den Sendemast wurde beispielsweise in unserem Wohn- und Schlafbereich eine 1000fach höhere Strahlenbelastung als baubiologisch empfohlen festgestellt.

Wir fordern die Umsetzung mit einem Abstand von mindestens 1000 Meter vom Dorf entfernt. Entsprechend folgendem PRO würde sich die Entfernung bei einem Ausbau mit LTE auf 2500m erweitern.

Debatte zur Petition

Pro: Achtung es könnte sich um die nächste Ausbaustufe LTE handeln . Dann ist die Reichweite bei bis zu 5000 m indoor , und es werden bis zu 100 Mbit/s ausgestrahlt im UMTs Netz waren es nur Ca. 7,2 Mbit/s durchschnittlich. Daher sollte der Turm mindestens 2500 m entfernt vom Dorfrand stehen
Quelle: www.t-mobile.de/netzqualitaet

Änderung am Text der Petition

11.12.2012 21:24 Uhr

Anzahl der Unterschriften
Neue Begründung: Gesetzlich festgelegte Grenzwerte befinden sich in einem weitaus höheren Bereich. Diese sind in der 26. Bundesemmissionsschutzverordnung aus dem Jahre 1996 festgeschrieben, d.h. aktuelle wissenschaftliche Studien/ Langzeitstudien sind völlig außer acht gelassen.
Folgen hochfrequenter Strahlenbelastung können u.a. Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Fehlgeburten bis hin zu Krebserkrankungen sein. Informationen über aktuelle Studien zu hochfrequenter Strahlung und deren Folgen, gesetzlich festgelegte Grenzwerte, baubiologisch empfohlene Grenzwerte etc. finden Sie unter www.mobilfunkstudien.org.
reiner-padligur.de/info_elektrosmog_3.htm
www.baubiologie.de/downloads/RICHTWERTE_2008.PDF
bzw. wenn Sie unter themenbezogenen Schlagwörtern (Elektrosmog, Handystrahlung etc.) googeln.

Mittlerweile haben sich 60 über 70 Einwohner und Haushalte auf dem Sammelzettel per Hand eingetragen!!! Mit den Online Unterzeichnern sind das über 90 Einwohner und Haushalte.

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19.11.2012 22:56 Uhr

60 Einwohner per Sammelzettel
Neue Begründung: Gesetzlich festgelegte Grenzwerte befinden sich in einem weitaus höheren Bereich. Diese sind in der 26. Bundesemmissionsschutzverordnung aus dem Jahre 1996 festgeschrieben, d.h. aktuelle wissenschaftliche Studien/ Langzeitstudien sind völlig außer acht gelassen.
Folgen hochfrequenter Strahlenbelastung können u.a. Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Fehlgeburten bis hin zu Krebserkrankungen sein. Informationen über aktuelle Studien zu hochfrequenter Strahlung und deren Folgen, gesetzlich festgelegte Grenzwerte, baubiologisch empfohlene Grenzwerte etc. finden Sie unter www.mobilfunkstudien.org.
reiner-padligur.de/info_elektrosmog_3.htm
www.baubiologie.de/downloads/RICHTWERTE_2008.PDF
bzw. wenn Sie unter themenbezogenen Schlagwörtern (Elektrosmog, Handystrahlung etc.) googeln.

Mittlerweile haben sich 60 Einwohner auf dem Sammelzettel per Hand eingetragen!!!

Änderung am Text der Petition

13.11.2012 22:24 Uhr

Entferung zum Dorf
Neuer Petitionstext: Umsetzung des Mobilfunkmastes am Ortseingang Poppendorf/ Kreuzung Düngemittelwerk

Sehr geehrte Bewohnerinnen und Bewohner,
sicherlich ist Ihnen auch der mobile Sendemast auf dem Grundstück der Sanitärfirma Schäfer aufgefallen. Perspektivisch ist an dieser Stelle ein fester Sendemast angedacht. Verursacht durch den Sendemast wurde beispielsweise in unserem Wohn- und Schlafbereich eine 1000fach höhere Strahlenbelastung als baubiologisch empfohlen festgestellt.

Forderung der Wir fordern die Umsetzung mit einem Abstand von mindestend mindestens 1000 Meter vom Dorf entfernt.

Änderung am Text der Petition

13.11.2012 22:21 Uhr

Mindestabstand vom Dorf hinzugefügt
Neuer Petitionstext: Umsetzung des Mobilfunkmastes am Ortseingang Poppendorf/ Kreuzung Düngemittelwerk

Sehr geehrte Bewohnerinnen und Bewohner,
sicherlich ist Ihnen auch der mobile Sendemast auf dem Grundstück der Sanitärfirma Schäfer aufgefallen. Perspektivisch ist an dieser Stelle ein fester Sendemast angedacht. Verursacht durch den Sendemast wurde beispielsweise in unserem Wohn- und Schlafbereich eine 1000fach höhere Strahlenbelastung als baubiologisch empfohlen festgestellt.

Forderung der Umsetzung mit einem Abstand von mindestend 1000 Meter vom Dorf entfernt. Neue Begründung: Gesetzlich festgelegte Grenzwerte befinden sich in einem weitaus höheren Bereich. Diese sind in der 26. Bundesemmissionsschutzverordnung aus dem Jahre 1996 festgeschrieben, d.h. aktuelle wissenschaftliche Studien/ Langzeitstudien sind völlig außer acht gelassen.
Folgen hochfrequenter Strahlenbelastung können u.a. Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Fehlgeburten bis hin zu Krebserkrankungen sein. Informationen über aktuelle Studien zu hochfrequenter Strahlung und deren Folgen, gesetzlich festgelegte Grenzwerte, baubiologisch empfohlene Grenzwerte etc. finden Sie unter www.mobilfunkstudien.org.
reiner-padligur.de/info_elektrosmog_3.htm
www.baubiologie.de/downloads/RICHTWERTE_2008.PDF
bzw. wenn Sie unter themenbezogenen Schlagwörtern (Elektrosmog, Handystrahlung etc.) googeln.

Änderung am Text der Petition

03.11.2012 10:15 Uhr

neue links
Neue Begründung: Gesetzlich festgelegte Grenzwerte befinden sich in einem weitaus höheren Bereich. Diese sind in der 26. Bundesemmissionsschutzverordnung aus dem Jahre 1996 festgeschrieben, d.h. aktuelle wissenschaftliche Studien/ Langzeitstudien sind völlig außer acht gelassen.
Folgen hochfrequenter Strahlenbelastung können u.a. Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Fehlgeburten bis hin zu Krebserkrankungen sein. Informationen über aktuelle Studien zu hochfrequenter Strahlung und deren Folgen, gesetzlich festgelegte Grenzwerte, baubiologisch empfohlene Grenzwerte etc. finden Sie unter www.mobilfunkstudien.org.
reiner-padligur.de/info_elektrosmog_3.htm
www.baubiologie.de/downloads/RICHTWERTE_2008.PDF
bzw. wenn Sie unter themenbezogenen Schlagwörtern (Elektrosmog, Handystrahlung etc.) googeln.

Änderung am Text der Petition

03.11.2012 10:11 Uhr

Begründung hinzugefügt
Neuer Petitionstext: Umsetzung Mobilfunkmast Poppendorf des Mobilfunkmastes am Ortseingang Poppendorf/ Kreuzung Düngemittelwerk

Sehr geehrte Bewohnerinnen und Bewohner,
sicherlich ist Ihnen auch der mobile Sendemast auf dem Grundstück der Sanitärfirma Schäfer aufgefallen. Perspektivisch ist an dieser Stelle ein fester Sendemast angedacht. Verursacht durch den Sendemast wurde beispielsweise in unserem Wohn- und Schlafbereich eine 1000fach höhere Strahlenbelastung als baubiologisch empfohlen festgestellt. Neue Begründung: Begründung folgt Gesetzlich festgelegte Grenzwerte befinden sich in einem weitaus höheren Bereich. Diese sind in der 26. Bundesemmissionsschutzverordnung aus dem Jahre 1996 festgeschrieben, d.h. aktuelle wissenschaftliche Studien/ Langzeitstudien sind völlig außer acht gelassen.
Folgen hochfrequenter Strahlenbelastung können u.a. Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Depressionen, Fehlgeburten bis hin zu Krebserkrankungen sein. Informationen über aktuelle Studien zu hochfrequenter Strahlung und deren Folgen, gesetzlich festgelegte Grenzwerte, baubiologisch empfohlene Grenzwerte etc. finden Sie unter www.mobilfunkstudien.org. bzw. wenn Sie unter themenbezogenen Schlagwörtern (Elektrosmog, Handystrahlung etc.) googeln.