02.01.2024 klo 4.49
Sehr geehrte Unterstützende,
die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.
Wir bedanken uns für Ihr Engagement!
Ihr openPetition-Team
27.12.2023 klo 6.07
Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:
Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.
Bitte belegen Sie Ihre Aussagen mit Quellen (Link/URL). Ohne Belege für Ihre Anschuldigungen kann die Petition nicht freigeschaltet werden.
26.12.2023 klo 7.54
Rechtschreibfehler und Formatierung Keine inhaltliche Änderung
Neuer Petitionstext:
Guten Tag an Alle,
wir sind ein Zusammenschluss von mittlerweile über 50 Personen, die selbst Opfer der Psychiatrie in Heidelberg wurden oder Angehörige haben. Wir fordern einen
EINEN UNABHÄNGIGEN UNTERSUCHUNGSAUSSCHUSS PSYCHIATRIE HEIDELBERG
um die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen Falschdiagnosen,wie Fehldiagnosen, Freiheitsberaubungen, Zwangsbetreuungen, zu hohe Verabreichung riskanter Psychopharmaka, manipulierte Behandlungsunterlagen, Verweigerung von Aufklärung von Behandlungsfehlern und weitere StraftatenStraftaten, aufzuklären.
Neue Begründung: Wir sehen und erleben als Opfer oder Angehörige der Psychiatrie in Heidelberg jeden Tag das Leid und die Konsequenzen, die die aus unserer Sicht von Profitgier betriebene Behandlung über unser Leben gebracht hat.Wir setzen uns für eine ehrliche Aufklärung ein, die den Opfern ihre Würde und zumindest einen Teil ihrer geraubten Möglichkeiten durch die von der Klinik geschädigte Gesundheit und des verpfuschten Lebens wiedergibt. Wir lehnen ausdrücklich jede Art von Gewalt und Hetze ab. Wir stehen aus unserer eigenen Betroffenheit heraus für ehrliche, qualitativ saubere Aufklärung.
Wir beklagen folgende Missstände:
Sind auch Sie oder ein lieber Angehöriger geschädigt durch diese Klinik?
- Fehldiagnosen ( besonders(besonders häufig Psychosediagnose, die in Wirklichkeit Traumastörungen sind, mit dem Ziel, Psychopharmaka lebenslang zu geben und Zwangsbetreuung zu beantragen; Alkohol und Drogenintoxikation führt sofort zur Psychose Diagnose und Neuroleptikagabe! DAS ist ein schwerer Kunstfehler und verstößt gegen die Leitlinien und jegliche medizinische Ethik.
- eingetretene Schwerbehinderung durch Fehldiagnose
-die Direktorin rechnet Behandlungen in ihre eigene Tasche ab, die sie Assistenzärzte hat durchführen lassen (Straftat!)
- mit Lügen durchzogene Behandlungsdokumentationen, die den wirklichen Zustand des Patienten verschleiern; bei Forderung auf Richtigstellung wird man entweder ignoriert oder "hingehalten" durch die ausgefuchsten Rechtsanwälte der Klinik
- Versuch der Direktorin, Behandlungen durch Assistenzärzte selbst abzurechnen und einzukassieren
- keine Psychotherapie während mehrwöchiger Behandlung, obwohl damit geworben wird
- Psychotherapiebehandlungen, die nie durchgeführt, aber in den Behandlungsunterlagen angegeben werden, um eine professionelle Behandlung vorzutäuschen
- Verweigerung von Aufklärung der Behandlung, "hingehalten werden", falsche Versprechungen zu angeblichen Korrekturen der Unterlagen, die aber nie kommen
- Opfern sexualisierter und körperlicher Gewalt wird unterstellt von der Klinik, sie würden lügen ( was das für die Opfer bedeutet, ist gar nicht in Worte zu fassen - schriftliche Beweise liegen vor)
- Überdosierung von Psychopharmaka
- Dauersedierung, die als Behandlungserfolg bezeichnet wird; keine Behandlung von Ursachen nur Ruhigstellen mit Psychopharmaka
- Arbeitsunfähigkeit durch falsche Behandlung; von den Klinikanwälten gerne als "schicksalhaft" bezeichnet
- alkoholisierten, Drogeninduzierten Patienten wird am ersten Tag eine Psychosediagnose gestellt; und sofort Neuroleptika verabreicht, die stetig höher dosiert werden Das ist eine ein schwerer Kardinalfehler und nicht Leitlinienkonform
- Kinder und Jugendliche werden in unzumutbaren Familienverhältnissen belassen; die Klinik greift nicht ein, "bescheinigt" den misshandelten Kindern und Jugendlichen Wahnstörungen
-Angehörigen wird der Zutritt zu den Patienten untersagt, Angehörige werden bewusst aus der Behandlung ausgeklinkt, um so leichter Patienten unter Betreuung stellen zu können
- es wird sofort versucht, Patienten unter Betreuung zu stellen und zu entmündigen
Wir bitten Sie: Unterschreiben Sie unsere Petition, damit die Menschenwürde in der Heidelberger Psychiatrie wieder Achtung findet. Damit auch Sie sicher sein können, dass Ihnen nicht das Gleiche passiert. Bitte lesen Sie auch die vielen Googlerezensionen, die ein klares Bild der Missstände dokumentieren.
Wir haben uns zusammengeschlossen, zusammen mit anwaltlichem Beistand und einem Arztepaar aus Heidelberg, weil wir nur gemeinsam diese Klinik wieder vom Kopf auf die Füsse stellen können.
Wir fordern eien neue Direktion für die Psychiatrie in Heidelberg und eine unabhängige Aufklärung durch einen Untersuchungsausschuss.
Die UNIKLINIK PSYCHIATRIE HEIDELBERG braucht eine neue, solide Basis.
Bitte helfen Sie mit.
Wenn Sie Ihre eigenen Erfahrungen schildern möchten, sind Ihre Beiträge herzlich willkommen:
PsychiatrieOpferHeidelberg@proton.me
Wir versprechen absolute Diskretion; Ihre Daten werden niemals an Dritte weitergegeben. Mit Ihrem Einverständnis reichen wir auch Ihren Beitrag in Zusammenhang mit einer Sammelklage ein, damit Ihre/ oder die Behandlung Ihres Angehörigen aufgeklärt wird.
Danke.
im Auftrag
Mareike Buchner
Mutter und Angehörige
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 20
24.12.2023 klo 7.27
Liebe Unterstützende unserer Petition, liebe Betroffene, liebe Angehörige und Freunde,
vielen Dank an Alle, die unsere Petition auf Facebook, WhatsApp und in anderen sozialen Netzwerken teilen und unterschreiben.
Wir selbst werden heute auch dafür sorgen, dass sie auf Facebook noch mehr Gehör findet. Vielen Dank auch an Frau Doktor Z., die mir geschrieben hat,;ich habe die Petition entsprechend überarbeitet. Als Vater eines Betroffenen bin ich glücklich und demütig, so tolle Unterstützung hier an unserer Seite zu haben. SO darf es in Heidelberg nicht weitergehen
- auf ein neues gesundes glückliches Jahr mit mit einer menschenwürdigen Psychatrie in Heidelberg. Gemeinsam sind wir 🏋️♀️ stark.
Bitte weiter teilen und verlinken. Danke.?
Es grüßt euch im Namen Aller von Herzen,
Frohe Weihnachten 🎁🎄 Matthias Schneider
24.12.2023 klo 7.22
Rechtschreibfehler und eine Ergänzung zum Umgang mit Angehörigen
Neue Begründung:
Wir sehen und erleben als Opfer oder Angehörige der Psychiatrie in Heidelberg jeden Tag das Leid und die Konsequenzen, die die aus unserer Sicht von Profitgier betriebene Behandlung über unser Leben gebracht hat.Wir setzen uns für eine ehrliche Aufklärung ein, die den Opfern ihre Würde und zumindest einen Teil ihrer geraubten Möglichkeiten durch die von der Klinik geschädigte Gesundheit und des verpfuschten Lebens wiedergibt. Wir lehnen ausdrücklich jede Art von Gewalt und Hetze ab. Wir stehen aus unserer eigenen Betroffenheit heraus für ehrliche, qualitativ saubere Aufklärung.
Wir beklagen folgende Missstände:
Sind auch Sie oder ein lieber Angehöriger geschädigt durch diese Klinik?
- FalschdiagnoseFehldiagnosen ( besonders häufig Psychosediagnose, die in Wirklichkeit Traumastörungen sind, mit dem Ziel, Psychopharmaka lebenslang zu geben und Zwangsbetreuung zu beantragen; Alkohol und Drogenintoxikation führt sofort zur Psychose Diagnose und Neuroleptikagabe! DAS ist ein schwerer Kunstfehler und verstößt gegen die Leitlinien und jegliche medizinische Ethik.
- eingetretene Schwerbehinderung durch falsche DiagnoseFehldiagnose
-die Direktorin rechnet Behandlungen in ihre eigene Tasche ab, die sie Assistenzärzte hat durchführen lassen (Straftat!)
- mit Lügen durchzogene Behandlungsdokumentationen, die den wirklichen Zustand des Patienten verschleiern; bei Forderung auf Richtigstellung wird man entweder ignoriert oder "hingehalten" durch die ausgefuchsten Rechtsanwälte der Klinik
- Versuch der Direktorin, Behandlungen durch Assistenzärzte selbst abzurechnen und einzukassieren
- keine Psychotherapie während mehrwöchiger Behandlung, obwohl damit geworben wird
- Psychotherapiebehandlungen, die nie durchgeführt, aber in den Behandlungsunterlagen angegeben werden, um eine professionelle Behandlung vorzutäuschen
- Verweigerung von Aufklärung der Behandlung, "hingehalten werden", falsche Versprechungen zu angeblichen Korrekturen der Unterlagen, die aber nie kommen
- Opfern sexualisierter und körperlicher Gewalt wird unterstellt von der Klinik, sie würden lügen ( was das für die Opfer bedeutet, ist gar nicht in Worte zu fassen - schriftliche Beweise liegen vor)
- Überdosierung von Psychopharmaka
- Dauersedierung, die als Behandlungserfolg bezeichnet wird; keine Behandlung von Ursachen nur Ruhigstellen mit Psychopharmaka
- Arbeitsunfähigkeit durch falsche Behandlung; von den Klinikanwälten gerne als "schicksalhaft" bezeichnet
- alkoholisierten, Drogeninduzierten Patienten wird am ersten Tag eine Psychosediagnose gestelltgestellt; und sofort Neuroleptika verabreicht, die stetig höher dosiert werden Das ist eine ein schwerer Kardinalfehler und nicht Leitlinienkonform
- Kinder und Jugendliche werden in unzumutbaren Familienverhältnissen belassen; die Klinik greift nicht ein, "bescheinigt" den misshandelten Kindern und Jugendlichen Wahnstörungen
-Angehörigen wird der Zutritt zu den Patienten untersagt, Angehörige werden bewusst aus der Behandlung ausgeklinkt, um so leichter Patienten unter Betreuung stellen zu können
- es wird sofort versucht, Patienten unter Betreuung zu stellen und zu entmündigen
Wir bitten Sie: Unterschreiben Sie unsere Petition, damit die Menschenwürde in der Heidelberger Psychiatrie wieder Achtung findet. Damit auch Sie sicher sein können, dass Ihnen nicht das Gleiche passiert. Bitte lesen Sie auch die vielen Googlerezensionen, die ein klares Bild der Missstände dokumentieren.
Wir haben uns zusammengeschlossen, zusammen mit anwaltlichem Beistand und einem Arztepaar aus Heidelberg, weil wir nur gemeinsam diese Klinik wieder vom Kopf auf die Füsse stellen können.
Wir fordern eien neue Direktion für die Psychiatrie in Heidelberg und eine unabhängige Aufklärung durch einen Untersuchungsausschuss.
Die UNIKLINIK PSYCHIATRIE HEIDELBERG braucht eine neue, solide Basis.
Bitte helfen Sie mit.
Wenn Sie Ihre eigenen Erfahrungen schildern möchten, sind Ihre Beiträge herzlich willkommen:
PsychiatrieOpferHeidelberg@proton.me
Wir versprechen absolute Diskretion; Ihre Daten werden niemals an Dritte weitergegeben. Mit Ihrem Einverständnis reichen wir auch Ihren Beitrag in Zusammenhang mit einer Sammelklage ein, damit Ihre/ oder die Behandlung Ihres Angehörigen aufgeklärt wird.
Danke.
im Auftrag
Mareike Buchner
Mutter und Angehörige
Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 15