• Änderungen an der Petition

    at 11 Mar 2019 11:38

    Schreibfehler


    Neuer Petitionstext: Grundsätzlich verfolgen wir das Ziel ein Durchfahrtverbot für LKW über 7,5t in der Hattinger Südstadt, sowie dessen technische und verlaufskontrollierte Umsetzung, Überprüfung und Überwachung, zu erreichen.
    Dies wird aber im besten Sinn erst erreicht werden, wenn wir für die gesamte Südstadt ein Verkehrskonzept erarbeiten!
    In mehreren Bereichen sind Radfahrer und Fussgänger im Straßenverkehr stark gefährdet. Erste bereits entstandene Sachschäden sollten wir ernst nehmen - lassen Sie uns also handeln, bevor erste Personenschäden in der Hattingen Südstadt passieren. Dann wäre es zu spät!
    Dabei denken wir aber auch an die dringend erforderliche Verbesserung von Parkmöglichkeiten, Parkmöglich-keiten, weil es sich als zunehmend erschwert herausstellt, in der Südstadt einen wohnungsnahen wohn-ungsnahen Parkplatz zu finden.
    Es sollte jedem Anwohner möglich sein, zumindest in der Nähe seiner Wohnung oder seines Hauses parken zu können. Hier besteht Nachholbedarf, weil die Parkmöglichkeiten bereits jetzt der gestiegenen und weiter steigenden Einwohnerzahl in der Südstadt nicht mehr gerecht werden.
    Wir sehen als Bürger einen Handlungsbedarf, das dass die Südstadt als Sozialraum/ Stadtteil ernst genommen wird. Der Bereich von der Martin Luther Straße, Straße bis zum Homberg, Homberg ist für uns gefühlt ein Stadtviertel, für die Stadtplanung und Verkehrsplanung aber bislang nicht. Die Hattinger Südstadt ist bisher kein offizieller, eigenständiger Bezirk, wir besitzen keine keine einheitlichen Postleitzahlen und sind auch verwaltungstechnisch aufgeteilt in die Bereiche Mitte und Niederbonsfeld!
    Im Interesse eines guten Zusammenlebens wünschen wir uns eine rege Beteiligung aller Mitbürger unseres “Viertels”. Eine durchdachtere und zukunftsfähige sichere Verkehrslösung Verkehrs-lösung ist im Interesse aller Bürger, besonders aber der Kinder.


    Neue Begründung: Aufgrund des Generationenwechsels in der Hattinger Südstadt sind vermehrt Familien mit Kindern in die Südstadt gezogen. Hierzu wurden in den vergangenen Jahren Anreize geschaffen, um die Wohnatmosphäre in der Südstadt zu verbessern. In diesem Zusammenhang erwähnenswert ist sicherlich die umfangreiche Sanierung der HWG-Gebäude und die noch laufende laufenden Bauprojekte im Bereich Einfahrt Südring - das "Bauprojekt Elsche".
    Dies bringt mit sich, dass mehr Bürger in der Südstadt Wohnraum gefunden haben und zukünftig finden werden. Damit wird sich der Wohnraum verdichten. Der PKW-Verkehr wird sich dadurch per se erhöhen und die Parkmöglichkeiten werden sich dadurch weiter verschlechtern. Ebenso wird sich auch die Zahl der Kinder und Jugendlichen erhöhen, die täglich insbesondere den Weg zur Förderschule St. Georg, Grundschule Bruchfeld, Realschule Grünstraße, zum Gymnasium Waldstraße oder zum Berufskolleg gehen, und die Zahl der Eltern, die Ihre Kinder zu den Südstadt-KITAs und den Tagesmuttern begleiten.
    Der öffentliche Parkraum für die Autos am Straßenrand reicht derzeit bereits nicht mehr aus, um einen fließenden Straßenverkehr zu gewährleisten. Immer mehr Anwohner (z.B. Otto- Hue-Straße) verändern den Eingangsbereich ihrer Häuser/ Vorgärten zu Parkmöglichkeiten um.
    **Wir brauchen eine Lösung zusammen mit der Stadtverwaltung.**

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 717 (672 in Hattingen)

  • Änderungen an der Petition

    at 07 Mar 2019 17:25

    Beschreibung überarbeitet.


    Neuer Petitionstext: **Grundsätzliches und PKW-Verkehr**
    Insbesondere auf der Grünstraße gibt es zu wenige Ausweichmöglichkeiten, um den entgegenkommenden Verkehr gewähren zu lassen. Ebenso werden Autos in der Grünstraße sehr nah an Ein-/Ausfahrten geparkt, so dass Autofahrer quasi keine andere Möglichkeit haben, als direkt auf die Gegenspur in die Grünstraße einzubiegen. Im Bereich Grünstraße zwischen Ein-/Ausfahrt Friedrichstrasse und Ein-/Ausfahrt Lessingstraße kommt es regelmäßig zu Situationen, in dem der zur Friedrichstrasse gerichtete Verkehr auf den Bürgersteig ausweichen muss um die misslichen Situationen bereinigen zu können. Regelmäßig muss sich zwischen den Autofahrern auf eine individuelle "Situationsbereinigung" außerhalb der geltenden Verkehrsregeln verständigt werden.
    Prognostisch wird sich die Verkehrslage durch den Umbau des "Opelgeländes" und dem Bau der Polizei-Hauptstelle in der Hattinger Südstadt weiter verdichten. Durch den Umbau der alten Feuerwehr ab Ca. 2020 ist mit noch mehr Verkehr im Einfahrtsbereich Friedrichstraße zu rechnen.
    **Ziele:**
    - grundsätzlich muss es eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Behörden für den ruhenden und den fahrenden Straßenverkehr geben
    - eine dringend benötigte Markierung von Parkplätzen am Straßenrand mit entsprechend mehr Ausweichbuchten wäre in der Konstellation wünschenswert
    - eine Etablierung von Einbahnstraßen und oder Ringverkehr wäre empfehlenswert
    **LKW-Durchfahrt-Verkehr**
    - viel zu viele LKW fahren insbesondere morgens und vormittags durch die Südstadt und blockieren stellenweise den Straßenverkehr oder müssen rangieren
    - dies birgt Gefahren vor allem für Fußgänger und andere Autofahrer
    - durch die Fahrzeuglänge müssen längere LKW in Kurven auf den Burgersteig ausweichen oder befahren diesen, weil sie anders nicht passieren können
    - der Straßenbelag ist an vielen Stellen aufgebrochen und wird nur provisorisch ausgebessert
    - einige Straßen Lampen fallen vermehrt aus, insbesondere dort wo LKW den Bürgersteig überfahren (Erschütterungen, Vibrationen?)
    **Ziele:**
    - die Hattinger Südstadt muss zukünftig eine Durchfahrtsverbotszone
    Grundsätzlich verfolgen wir das Ziel ein Durchfahrtverbot für LKW über 7,5t werden (ohne Ausnahme)
    in der Hattinger Südstadt, sowie dessen technische und verlaufskontrollierte Umsetzung, Überprüfung und Überwachung, zu erreichen.
    Dies wird aber im besten Sinn erst erreicht werden, wenn wir für die gesamte Südstadt ein Verkehrskonzept erarbeiten!
    In mehreren Bereichen sind Radfahrer und Fussgänger im Straßenverkehr stark gefährdet. Erste bereits entstandene Sachschäden sollten wir ernst nehmen
    - lassen Sie uns also handeln, bevor erste Personenschäden in der Hattingen Südstadt passieren. Dann wäre es zu spät!
    Dabei denken wir aber auch an
    die Einfahrten in die Hattinger Südstadt Einfahrt Bredenscheider Str.: Waldstraße, Friedrichstraße, Im Bruchfeld, und Einfahrt Nierenhofer Str.: Südring, Am Wildhagen, Weg zum Stadtwald, deutlicher und auch schon vor dem Abbiegen in die Verbotsstraße beschildern
    -
    dringend erforderliche Verbesserung von Parkmöglichkeiten, weil es sich als zunehmend erschwert herausstellt, in der Südstadt müssen weitere Verbotsschilder postiert werden
    - es müssen weitere Maßnahmen getroffen werden, um
    einen wohnungsnahen Parkplatz zu finden.
    Es sollte jedem Anwohner möglich sein, zumindest in der Nähe seiner Wohnung oder seines Hauses parken zu können. Hier besteht Nachholbedarf, weil
    die LKW-Fahrer bei Parkmöglichkeiten bereits jetzt der Einfahrt gestiegenen und weiter steigenden Einwohnerzahl in der Südstadt nicht mehr gerecht werden.
    Wir sehen als Bürger einen Handlungsbedarf, das die Südstadt als Sozialraum/ Stadtteil ernst genommen wird. Der Bereich von der Martin Luther Straße, bis zum Homberg, ist für uns gefühlt ein Stadtviertel, für die Stadtplanung und Verkehrsplanung aber bislang nicht. Die Hattinger Südstadt ist bisher kein offizieller, eigenständiger Bezirk, wir besitzen keine keine einheitlichen Postleitzahlen und sind auch verwaltungstechnisch aufgeteilt
    in die Südstadt an das Durchfahrtverbot zu erinnern, z. B. beschilderte Fahrbahnverengungen oder Fahrzeughöhenbegrenzungen (Ausnahme Schul-/Busverkehr berücksichtigen)
    - Einbahnstraßen
    Bereiche Mitte und Ringverkehr sind empfehlenswert
    - Überlegung, wofür das Viadukt (noch) nützlich
    Niederbonsfeld!
    Im Interesse eines guten Zusammenlebens wünschen wir uns eine rege Beteiligung aller Mitbürger unseres “Viertels”. Eine durchdachtere und zukunftsfähige sichere Verkehrslösung
    ist bzw. besteht Denkmalschutz? Abriss realistisch?
    - erneut Gespräch bzw. Statusreevaluation
    im Interesse aller Bürger, besonders aber der Navigationsgerätehersteller: 1.) Durchfahrtverbotshinweise für die Einfahrten in die Südstadt und 2.) Änderung/Aufhebung der Durchfahrtswarnung für die Passage durch das Viadukt
    - die Kosten für die Schilderaufstellung könnten durch Bürgerinitiative dadurch reduziert werden, dass diese auch unter Mithilfe von freiwilligen Bürgern aufgestellt werden. Dieses könnte pressewirksam geschehen um Aufmerksamkeit und Sensibilisierung bei anderen Bürgern zu erzielen
    - Spendenaufruf für Beschilderung falls nicht von Stadt (vollständig) bezahlbar
    Kinder.

    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 510 (467 in Hattingen)

  • Änderungen an der Petition

    at 12 Nov 2018 13:55

    Der Text wurde überarbeitet.


    Neues Zeichnungsende: 11.06.2019
    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 178 (150 in Hattingen)

  • Änderungen an der Petition

    at 12 Jun 2018 13:37

    Typo


    Neuer Petitionstext: **Grundsätzliches und PKW-Verkehr**
    Insbesondere auf der Grünstraße gibt es zu wenige Ausweichmöglichkeiten, um den entgegenkommenden Verkehr gewähren zu lassen. Ebenso werden Autos in der Grünstraße sehr nah an Ein-/Ausfahrten geparkt, so dass Autofahrer quasi keine andere Möglichkeit haben, als direkt auf die Gegenspur in die Grünstraße einzubiegen. Im Bereich Grünstraße zwischen Ein-/Ausfahrt Friedrichstrasse und Ein-/Ausfahrt Lessingstraße kommt es regelmäßig zu Situationen, in dem der zur Friedrichstrasse gerichtete Verkehr auf den Bürgersteig ausweichen muss um die misslichen Situationen bereinigen zu können. Regelmäßig muss sich zwischen den Autofahrern auf eine individuelle "Situationsbereinigung" außerhalb der geltenden Verkehrsregeln verständigt werden.
    Prognostisch wird sich die Verkehrslage durch den Umbau des "Opelgeländes" und dem Bau der Polizei-Hauptstelle in der Hattinger Südstadt weiter verdichten. Durch den Umbau der alten Feuerwehr ab Ca. 2020 ist mit noch mehr Verkehr im Einfahrtsbereich Friedrichstraße zu rechnen.
    **Ziele:**
    - grundsätzlich muss es eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Behörden für den ruhenden und den fahrenden Straßenverkehr geben
    - eine dringend benötigte Markierung von Parkplätzen am Straßenrand mit entsprechend mehr Ausweichbuchten wäre in der Konstellation wünschenswert
    - eine Etablierung von EinbahnstraI3en und/ Einbahnstraßen und oder Ringverkehr wäre empfehlenswert
    **LKW-Durchfahrt-Verkehr**
    - viel zu viele LKW fahren insbesondere morgens und vormittags durch die Südstadt und blockieren stellenweise den Straßenverkehr oder müssen rangieren
    - dies birgt Gefahren vor allem für Fußgänger und andere Autofahrer
    - durch die Fahrzeuglänge müssen längere LKW in Kurven auf den Burgersteig ausweichen oder befahren diesen, weil sie anders nicht passieren können
    - der Straßenbelag ist an vielen Stellen aufgebrochen und wird nur provisorisch ausgebessert
    - einige Straßen Lampen fallen vermehrt aus, insbesondere dort wo LKW den Bürgersteig überfahren (Erschütterungen, Vibrationen?)
    **Ziele:**
    - die Hattinger Südstadt muss zukünftig eine Durchfahrtsverbotszone für LKW über 7,5t werden
    werden (ohne Ausnahme)
    - die Einfahrten in die Hattinger Südstadt Einfahrt Bredenscheider Str.: Waldstraße, Friedrichstraße, Im Bruchfeld, und Einfahrt Nierenhofer Str.: Südring, Am Wildhagen, Weg zum Stadtwald, deutlicher und auch schon vor dem Abbiegen in die Verbotsstraße beschildern
    - in der Südstadt müssen weitere Verbotsschilder postiert werden
    - es müssen weitere Maßnahmen getroffen werden, um die LKW-Fahrer bei der Einfahrt in die Südstadt an das Durchfahrtverbot zu erinnern, z. B. beschilderte Fahrbahnverengungen oder Fahrzeughöhenbegrenzungen (Ausnahme Schul-/Busverkehr berücksichtigen)
    - Einbahnstraßen und Ringverkehr sind empfehlenswert
    - Überlegung, wofür das Viadukt (noch) nützlich ist bzw. besteht Denkmalschutz? Abriss realistisch?
    - erneut Gespräch bzw. Statusreevaluation der Navigationsgerätehersteller: 1.) Durchfahrtverbotshinweise für die Einfahrten in die Südstadt und 2.) Änderung/Aufhebung der Durchfahrtswarnung für die Passage durch das Viadukt
    - die Kosten für die Schilderaufstellung könnten durch Bürgerinitiative dadurch reduziert werden, dass diese auch unter Mithilfe von freiwilligen Bürgern aufgestellt werden. Dieses könnte pressewirksam geschehen um Aufmerksamkeit und Sensibilisierung bei anderen Bürgern zu erzielen
    - Spendenaufruf für Beschilderung falls nicht von Stadt (vollständig) bezahlbar


  • Änderungen an der Petition

    at 11 Jun 2018 14:06

    Kosmetik


    Neuer Titel: Verkehrsberuhigung Durchfahrtsverbot für LKW über 7,5t in der Hattinger Südstadt


    Neuer Petitionstext: **Grundsätzliches und PKW-Verkehr**
    Insbesondere auf der Grünstraße gibt es zu wenige Ausweichmöglichkeiten, um den entgegenkommenden Verkehr gewähren zu lassen. Ebenso werden Autos in der Grünstraße sehr nah an Ein-/Ausfahrten geparkt, so dass Autofahrer quasi keine andere Möglichkeit haben, als direkt auf die Gegenspur in die Grünstraße einzubiegen. Im Bereich Grünstraße zwischen Ein-/Ausfahrt Friedrichstrasse und Ein-/Ausfahrt Lessingstraße kommt es regelmäßig zu Situationen, in dem der zur Friedrichstrasse gerichtete Verkehr auf den Bürgersteig ausweichen muss um die misslichen Situationen bereinigen zu können. Regelmäßig muss sich zwischen den Autofahrern auf eine individuelle "Situationsbereinigung" außerhalb der geltenden Verkehrsregeln verständigt werden.
    Prognostisch wird sich die Verkehrslage durch den Umbau des "Opelgeländes" und dem Bau der Polizei-Hauptstelle in der Hattinger Südstadt weiter verdichten. Durch den Umbau der alten Feuerwehr ab Ca. 2020 ist mit noch mehr Verkehr im Einfahrtsbereich Friedrichstraße zu rechnen.
    **Ziele:**
    - grundsätzlich muss es eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Behörden für den ruhenden und den fahrenden Straßenverkehr geben
    geben
    - eine dringend benötigte Markierung von Parkplätzen am Straßenrand mit entsprechend mehr Ausweichbuchten wäre in der Konstellation wünschenswert
    - eine Etablierung von EinbahnstraI3en und/ oder Ringverkehr wäre empfehlenswert
    **LKW-Durchfahrt-Verkehr**
    - viel zu viele LKW fahren insbesondere morgens und vormittags durch die Südstadt und blockieren stellenweise den Straßenverkehr oder müssen rangieren
    - dies birgt Gefahren vor allem für Fußgänger und andere Autofahrer
    - durch die Fahrzeuglänge müssen längere LKW in Kurven auf den Burgersteig ausweichen oder befahren diesen, weil sie anders nicht passieren können
    - der Straßenbelag ist an vielen Stellen aufgebrochen und wird nur provisorisch ausgebessert
    - einige Straßen Lampen fallen vermehrt aus, insbesondere dort wo LKW den Bürgersteig überfahren (Erschütterungen, Vibrationen?)
    **Ziele:**
    - die Hattinger Südstadt muss zukünftig eine Durchfahrtsverbotszone für LKW über 7,5t werden
    - die Einfahrten in die Hattinger Südstadt Einfahrt Bredenscheider Str.: Waldstraße, Friedrichstraße, Im Bruchfeld, und Einfahrt Nierenhofer Str.: Südring, Am Wildhagen, Weg zum Stadtwald, deutlicher und auch schon vor dem Abbiegen in die Verbotsstraße beschildern
    - in der Südstadt müssen weitere Verbotsschilder postiert werden
    - es müssen weitere Maßnahmen getroffen werden, um die LKW-Fahrer bei der Einfahrt in die Südstadt an das Durchfahrtverbot zu erinnern, z. B. beschilderte Fahrbahnverengungen oder Fahrzeughöhenbegrenzungen (Ausnahme Schul-/Busverkehr berücksichtigen)
    - Einbahnstraßen und Ringverkehr sind empfehlenswert
    - Überlegung, wofür das Viadukt (noch) nützlich ist bzw. besteht Denkmalschutz? Abriss realistisch?
    - erneut Gespräch bzw. Statusreevaluation der Navigationsgerätehersteller: 1.) Durchfahrtverbotshinweise für die Einfahrten in die Südstadt und 2.) Änderung/Aufhebung der Durchfahrtswarnung für die Passage durch das Viadukt
    - die Kosten für die Schilderaufstellung könnten durch Bürgerinitiative dadurch reduziert werden, dass diese auch unter Mithilfe von freiwilligen Bürgern aufgestellt werden. Dieses könnte pressewirksam geschehen um Aufmerksamkeit und Sensibilisierung bei anderen Bürgern zu erzielen
    - Spendenaufruf für Beschilderung falls nicht von Stadt (vollständig) bezahlbar


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