Grundsätzliches und PKW-Verkehr Insbesondere auf der Grünstraße gibt es zu wenige Ausweichmöglichkeiten, um den entgegenkommenden Verkehr gewähren zu lassen. Ebenso werden Autos in der Grünstraße sehr nah an Ein-/Ausfahrten geparkt, so dass Autofahrer quasi keine andere Möglichkeit haben, als direkt auf die Gegenspur in die Grünstraße einzubiegen. Im Bereich Grünstraße zwischen Ein-/Ausfahrt Friedrichstrasse und Ein-/Ausfahrt Lessingstraße kommt es regelmäßig zu Situationen, in dem der zur Friedrichstrasse gerichtete Verkehr auf den Bürgersteig ausweichen muss um die misslichen Situationen bereinigen zu können. Regelmäßig muss sich zwischen den Autofahrern auf eine individuelle "Situationsbereinigung" außerhalb der geltenden Verkehrsregeln verständigt werden. Prognostisch wird sich die Verkehrslage durch den Umbau des "Opelgeländes" und dem Bau der Polizei-Hauptstelle in der Hattinger Südstadt weiter verdichten. Durch den Umbau der alten Feuerwehr ab Ca. 2020 ist mit noch mehr Verkehr im Einfahrtsbereich Friedrichstraße zu rechnen.

Ziele: - grundsätzlich muss es eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Behörden für den ruhenden und den fahrenden Straßenverkehr geben - eine dringend benötigte Markierung von Parkplätzen am Straßenrand mit entsprechend mehr Ausweichbuchten wäre in der Konstellation wünschenswert - eine Etablierung von Einbahnstraßen und oder Ringverkehr wäre empfehlenswert

LKW-Durchfahrt-Verkehr - viel zu viele LKW fahren insbesondere morgens und vormittags durch die Südstadt und blockieren stellenweise den Straßenverkehr oder müssen rangieren - dies birgt Gefahren vor allem für Fußgänger und andere Autofahrer - durch die Fahrzeuglänge müssen längere LKW in Kurven auf den Burgersteig ausweichen oder befahren diesen, weil sie anders nicht passieren können - der Straßenbelag ist an vielen Stellen aufgebrochen und wird nur provisorisch ausgebessert - einige Straßen Lampen fallen vermehrt aus, insbesondere dort wo LKW den Bürgersteig überfahren (Erschütterungen, Vibrationen?)

Ziele: - die Hattinger Südstadt muss zukünftig eine Durchfahrtsverbotszone für LKW über 7,5t werden (ohne Ausnahme) - die Einfahrten in die Hattinger Südstadt Einfahrt Bredenscheider Str.: Waldstraße, Friedrichstraße, Im Bruchfeld, und Einfahrt Nierenhofer Str.: Südring, Am Wildhagen, Weg zum Stadtwald, deutlicher und auch schon vor dem Abbiegen in die Verbotsstraße beschildern - in der Südstadt müssen weitere Verbotsschilder postiert werden - es müssen weitere Maßnahmen getroffen werden, um die LKW-Fahrer bei der Einfahrt in die Südstadt an das Durchfahrtverbot zu erinnern, z. B. beschilderte Fahrbahnverengungen oder Fahrzeughöhenbegrenzungen (Ausnahme Schul-/Busverkehr berücksichtigen) - Einbahnstraßen und Ringverkehr sind empfehlenswert - Überlegung, wofür das Viadukt (noch) nützlich ist bzw. besteht Denkmalschutz? Abriss realistisch? - erneut Gespräch bzw. Statusreevaluation der Navigationsgerätehersteller: 1.) Durchfahrtverbotshinweise für die Einfahrten in die Südstadt und 2.) Änderung/Aufhebung der Durchfahrtswarnung für die Passage durch das Viadukt - die Kosten für die Schilderaufstellung könnten durch Bürgerinitiative dadurch reduziert werden, dass diese auch unter Mithilfe von freiwilligen Bürgern aufgestellt werden. Dieses könnte pressewirksam geschehen um Aufmerksamkeit und Sensibilisierung bei anderen Bürgern zu erzielen - Spendenaufruf für Beschilderung falls nicht von Stadt (vollständig) bezahlbar

Begründung

Aufgrund des Generationenwechsels in der Hattinger Südstadt sind vermehrt Familien mit Kindern in die Südstadt gezogen. Hierzu wurden in den vergangenen Jahren Anreize geschaffen, um die Wohnatmosphäre in der Südstadt zu verbessern. In diesem Zusammenhang erwähnenswert ist sicherlich die umfangreiche Sanierung der HWG-Gebäude und die noch laufende Bauprojekte im Bereich Einfahrt Südring - das "Bauprojekt Elsche". Dies bringt mit sich, dass mehr Bürger in der Südstadt Wohnraum gefunden haben und zukünftig finden werden. Damit wird sich der Wohnraum verdichten. Der PKW-Verkehr wird sich dadurch per se erhöhen und die Parkmöglichkeiten werden sich dadurch weiter verschlechtern. Ebenso wird sich auch die Zahl der Kinder und Jugendlichen erhöhen, die täglich insbesondere den Weg zur Förderschule St. Georg, Grundschule Bruchfeld, Realschule Grünstraße, zum Gymnasium Waldstraße oder zum Berufskolleg gehen, und die Zahl der Eltern, die Ihre Kinder zu den Südstadt-KITAs und den Tagesmuttern begleiten. Der öffentliche Parkraum für die Autos am Straßenrand reicht derzeit bereits nicht mehr aus, um einen fließenden Straßenverkehr zu gewährleisten. Immer mehr Anwohner (z.B. Otto- Hue-Straße) verändern den Eingangsbereich ihrer Häuser/ Vorgärten zu Parkmöglichkeiten um.

Wir brauchen eine Lösung zusammen mit der Stadtverwaltung.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Hans-Günter Fischer aus Hattingen
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Warum Menschen unterschreiben

  • am 09.07.2018

    Mein Vater ist der Initiator dieser Petition. Mein Elternhaus steht in der Otto-Hue-Str und die Situation mit den ständig durchfahrenden LKWs ist unzumutbar geworden. Hier ist dringender Handlungsbedarf!

  • am 11.06.2018

    Weil es zwingend erforderlich erscheint insbesondere den LKW-Verkehr aus der Hattinger Südstadt fernzuhalten.

  • am 11.06.2018

    Ich bin Anwohner. Wer es mag, eine Facebookseite dazu: <a class="theme-link-variant-1" href="https://www.facebook.com/Bürgerbegehren-Hattinger-Südstadt-1940550652679017/" rel="nofollow" target="_blank">www.facebook.com/Bürgerbegehren-Hattinger-Südstadt-1940550652679017/</a>

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