• Änderungen an der Petition

    at 01 Jun 2021 13:36

    Hier wurden wir auf die Schreibweise der "Schalkhaußerstraße" hingewiesen. Leider wurden sonst keine Vorschläge oder konstruktiven Beiträge an die Initiatoren weitergeleitet.


    Neuer Titel: Verkehrsinitiative Schalkhausser StraßeSchalkhaußerstraße

    Neuer Petitionstext:

    Einbahnstraße im Teilstück Schalkhausser StraßeSchalkhaußerstraße

    (Vogtsberg Straße bis Gredinger Straße) in Richtung Gredinger Straße

     LKW-Durchfahrtsverbot bzw. Begrenzung bis 7.5t oder Anbringung von Schildern „Zufahrt Wohngebiet „

     Vorteil:

    Keine Gefährdung mehr durch Gehsteig befahren, da nur in eine Richtung gefahren wird. (Einbahnstraße in Richtung Gredinger Straße befahrbar)

    Reduzierung des Durchgangs-Verkehrs für die Anwohner und damit einhergehende Wohnqualitätsverbesserung

     Nachteil:

     Anwohner müssen einen kleinen Umweg zu ihren Anwesen in Kauf nehmen. Dies sollte allerdings durch diese Maßnahme und damit geringeres Verkehrsaufkommen das kleinere Übel und akzeptabel sein.



    Neue Begründung:

    Stoppt den Durchgangs-Verkehr in der oberen Schalkhaußer Straße!

    Seit Jahren wird durch Anwohner und Bürgerverein auf die Situation der oberen Schalkhaußer StraßeSchalkhaußerstraße bei den zuständigen Behörden aufmerksam gemacht. Es betrifft den immens angestiegenen Durchgangsverkehr von PKW, LKW, Lieferfahrzeuge und die damit einhergehende Gefährdung der Anwohner, Kinder und Fußgänger. Das hat für uns Anwohner schwerwiegende, teils unzumutbare Folgen. Viele Anwohner haben sich seitdem mit ihren Sorgen an das zuständigen Verkehrsplanungsamt und Oberbürgermeister gewandt. Mittlerweile werden diese Anfragen zwar freundlich beantwortet, ernst genommen werden unsere Bedenken jedoch offenbar nicht.

    Es fehlen tragfähige Lösungen für die entstandenen Probleme. Vorteile des Zustands sehen wir nicht, die Nachteile jedoch sind gravierend.

    Für uns Anwohner ist die jetzige Verkehrsführung ein unhaltbarer Zustand. Die zahlreichen Schreiben unterschiedlicher Anwohner an das Verkehrsplanungsamt belegen das, blieben jedoch wirkungslos. Somit sehen wir uns gezwungen, unser Anliegen öffentlich zu machen.

    Begründung

    Was also sind unsere Sorgen?

    Unsere Sorge des überdurchschnittlichen Verkehrsaufkommens ist nach wie vor berechtigt. Es ist ein überdurchschnittlicher Zuwachs an dem Durchgangsverkehr in den letzten Jahren gekommen. Eine vermeintliche Verkehrszählung vom Februar 2018 (909 Kfz/24h) basiert auf das Anbringen von einem Verkehrszählungsapparat, der nur für 2 ½ Tage installiert war und somit keine Rückschlüsse auf das tatsächliche Verkehrsgeschehen zulässt. Diese Punktuelle Verkehrszählung ist weder repräsentativ noch glaubwürdig, da wir selbst mehrfach Verkehrszählung, wie in alten Zeiten direkt am Verkehrsrand, durchgeführt haben. Hier kommen, wie auch an das Verkehrsplanungsamt mitgeteilt, andere Zahlen. Vor allem in den Hauptverkehrszeiten und über den ganzen Tagesverlauf stiegen die Zahlen des Durchgangsverkehrs immens. Diese sind um das Dreifache höher als von der Behörde angegeben. Vor allem der Durchgangsverkehr auswärtiger Autofahrer, LKWs, Lieferfahrzeuge nutzen diesen Abschnitt als Abkürzung und Einladung, die Fahrzeit auf die Vorjurastraße zu verkürzen.

    - Die schmale Straße. Die Straße ist für eine beidseitige Befahrung nicht geeignet. Ständig erleben wir, dass Autos über den Gehweg ausweichen oder so nah an der Bordsteinkante entlangfahren, dass der Seitenspiegel über den Gehweg ragt.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 38 (0 in Nürnberg)

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