• Änderungen an der Petition

    at 24 Feb 2021 10:12

    Berichtigung Rechtschreibfehler und Interpunktion.


    Neuer Petitionstext:

    Die Parteiendemokratie in ihrer bisherigen Form, die unausweichlicheunausweichlich zurzu Verkrustungen führt sowie die die Demokratie zersetzende starke Einflussnahme durch die Wirtschaft zu ihremihren Gunsten müssen überwunden werden, da sie nur zur Politikverdrossenheit führen, und die Demokratie schwächen.

    Wenn nur immer komplettenkomplette ideologischen BlöckenBlöcke zur Wahl stehen, wie gegenwärtig, können WählerinWählerinnen und Wähler, was die Zustimmung zu verschiedenen politischen Lösungsansätzen zu den unterschiedlichen politischen Themen betrifft, nicht aus den verschiedenen Parteine,Parteien, das aus ihrer Sicht "Beste" auswählen. Sie können nur eine Partei wählen, auch wenwenn eine andere Partei, in einem anderen Bereich ihrer Ansicht nach das bessere Programm hätte.

    Das heutige Parlament in vier verschiedene Teilparlamente aufzuteilen, die jeweils kleiner sind als das heutige Geamtparlament,Gesamtparlament, ist ein Vorschlag im Konzept von Johannes Heinrichs. Jedes dieser Parlamente wird separat gewählt. In diesen sitzesitzen dann Menschen die Kompetenz in ihren Fachgebieten haben, da diese eine Voraussetzung sein wird, dass sie von den Wählern ihre Stimme erhalten. Den "Allroundpolitiker" der heute Verteidigungsminister und morgen Gesundheitsminister ist, wird es dann nicht mehr geben. Das wird die Qualität der politischen Arbeit auf allen Gebieten verbessern.

    Die Zuständigkeitsbereiche sind nach dem Modell grob unterteilt in: Wirtschaft, Außen- u. Innenpolitik, Kultur u. Grundwerte. Eine ausgewogene Verteilung der staatlichen Macht wird damit geschaffen. Die ideologischen Blöcke der Parteien, die zu allen Themen eine starr vorgegebenvorgegebene Meinung einnehmen müssen, wird es dann nicht mehr geben. Lobbyismus in seiner heutigen Ausprägung, mit all seinen negativen Auswirkungen, kann dann auch nicht mehr betrieben werden.

    Näheres im Buch "Revolution der Demokratie. Eine konstruktive Bewusstseinsrevolution" oder "Demokratiemanifest für die schweigende Mehrheit" von Johannes Heinrichs.



    Neue Begründung:

    In der aktuelle politische Landschaft sind mehrere Faktoren beobachtbar, die in ihrer Wirkungsweise ein Demokratiedefizit entstehen lassen. Die immer stärker werdende Einflussnahme durch Lobbyisten auf die Regierungspolitik ist einer dieser Faktoren. Aussagekräftig ist hierzu das Buch von Benjamin Scholz mit dem Titel "Lobbyismus in Deutschland - der stille Abschied von der Gemeinwohl-Orientierung".

    Ferner belegen die Wirkung des hemmungslosen Lobbyismus auf die Demokratie die Veröffentlichungen: "Die fünfte Gewalt - Lobbyismus in Deutschland" von Thomas Leif u. Rudolf Speth sowie "Lobbykratie: Wie die Wirtschaft sich Einfluss, Mehrheit und Gesetz kauft" von Markus Balser und Uwe Ritzler.

    Immer mehr Demokratien hölenhöhlen den Rechtsstaat aus, zeigt auch eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung: www.dw.com/de/studie-immer-mehr-demokratien-h%C3%B6hlen-rechtsstaat-aus/a-53276898 (Bertelmanns Transformationsindex vom 29.04.2020).

    Klüngelwirtschaft und Klientelpolitik tun ihr übriges, - siehe: "Pateibuch-Neptoismus - längst eine deutsche Realität" in ScienceFiles vom 20. März 2019: sciencefiles.org/2019/03/20/parteibuch-nepotismus-langst-eine-deutsche-normalitat/

    Prof. Hans Herbert von Armin hat zu diesem Thema die die informativen Bücher "Die Selbstbediener" und "Der Staat als Beute" beigetragen.

    Immer wieder in die Schlagzeilen rückende machtpolitischen Intrigen, sind ebenfalls ein Aspekt der das Vertrauen in die demokratischen Kräfte schwinden lässt. Siehe hierzu: www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Das-sind-die-fuenf-spektakulaersten-Intrigen-in-der-SPD

    programm.ard.de/TV/3sat/die-politische-intrige/eid_28007384826031

    www.spiegel.de/politik/deutschland/ard-dokumentation-schlachtfeld-politik-ueber-polit-intrigen-a-821349.html

    Die hohe Zahl der Nichtwähler in Deutschland zeigt, dass diese Situation sie frustriert. Sie wollen eine Änderung. Sie wünschen eine längst fällige Weiterentwicklung der Demokratie, hin zu einem System, welches wirklich wieder dem Gemeinwohl der Bevölkerung dient. Die Zeit dafür ist reif. Und das Modell von Johannes Heinrichs könnte ein Erfolgsmodell werden, wenn die Mehrheit des Volkes" wie ein Mann" dafür aufsteht und sich dafür stark macht. Mir selbst ist dies wichtig, weil ich der Meinung bin, dass der wachsenden Politikverdrossenheit etwas entgegengesetzt werden muss. Ich denke auch, wir sind gegenwärtig an einem Scheideweg. Es gilt sich für einen evolutionären Fortschritt der Demokratie zu entscheiden, der nur durch einen an die Wurzel gehenden Umbruch zu erreichen ist.

    Johannes Heinrichs hat den Weg dafür vorgezeichnet. Will die Demokratie nicht nur überleben, sondern auch besser werden, gilt eses, diesen Weg zu gehen. Beim Alten zu verharren würde nur Rückschritt bedeuten. Und Fortschritt, gerade auf diesem Gebiet, könnte vielleicht der ganzen Welt von Nutzen sein.


    Unterschriften zum Zeitpunkt der Änderung: 168 (166 in Deutschland)

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