• Änderungen an der Petition

    at 04 Nov 2013 20:02

    Wichtige Ergänzungen zum besseren Verständnis.
    Neuer Petitionstext: Die undemokratisch entstandene "Europäische Union" ist in ihren Funktionen bereits ein Bundesstaat. Schätzungen zufolge gehen bereits 90 % der Gesetze von der EU aus. Das ist eine Gefahr für uns Europäer. Demokratie, Frieden und Freiheit sind in Gefahr. Große Staaten gefährden den Frieden und sind nie demokratisch. Dagegen sichern kleine Staaten, wie die neutrale Schweiz, den Frieden. Das Erfolgsmodell Schweiz, mit ihrer direkten Demokratie und gelebten Neutralität ist ein Vorbild für Europa. Die EFTA ist für den Freihandel eine Alternative für die wirtschaftlichen Verträge zur EU. neoliberalen EU -"Diktatur". Freihandel ja, wenn er nicht schadet!

    Innerhalb der EU dürfen die Völker über wichtigste Entscheidungen nicht abstimmen. Demokratie und Freiheit brauchen keinen Machtsitz in Brüssel!

    Die Menschen in der Eurozone haben schon lang keine Lust mehr, die Politik über ihre Zukunft bestimmen zu lassen. Und genau darum geht die große Masse auch nicht mehr zur Wahl. Viele Menschen in Europa haben Sehnsucht nach wahrer Demokratie, die Mehrheit fordert ganz klar Volksentscheide. Europa hat es langsam satt, von Politikern regiert zu werden, die gegen das eigene Volk und Land regieren. Wie können die Politiker den betroffenen Völkern noch in die Augen schauen?

    Wer das Volk vertreten möchte, sollte dies auch tun: Mit Würde, Ehre und Rückgrat im Interesse des Volkes handeln.

    Die EU-Politik ist weit entfernt, sich für die Belange der Bevölkerung einzusetzen. Stattdessen werden Europas Nationen zu einem europäischen Großstaat, ohne die Bevölkerung zu fragen. Im Zuge dessen werden Wohlstand, Demokratie, nationale Souveränität und europäische Kulturen dreist vernichtet. Dieses Zentral-Europa will die Masse der Menschen laut aktueller Umfragen nicht!

    Die Menschen wollen mehrheitlich ein friedliches, demokratisches Europa nach Schweizer Vorbild, ein Europa der Volksentscheide, der Freiheit!

    Im Namen der Vernunft, der Demokratie und zur Unterbindung der Verschuldung unserer Kinder, ist die geordnete Auflösung der EU in Brüssel dringend erforderlich. Mit der Auflösung der Europäischen Währungsunion kommt die Rückkehr zu nationalen Währungen. Damit wird der Niedergang Europas gestoppt. Die Volkswirtschaften im Süden werden wieder wettbewerbsfähig und können ihr Desaster in den Griff bekommen. Gleichzeitig sind die künftig souveränen Staaten auch nicht mehr der Euro-Rettungspolitik verpflichtet. Neue Begründung: Einige Kritikpunkte an der EU:

    - Die undemokratische Entwicklung der EU zur politischen Union - zum Bundesstaat.
    - Die neoliberale Wirtschaft
    - Die Euro und Euro(Banken)-Rettungspolitik
    - Die militärische Entwicklung der EU ist mit der österreichischen Neutralität und dem Friedensgebot der Vereinten Nationen nicht vereinbar.


    Ohne EU und Euro hätte wir keine Krise und die Chance auf Wohlstand und Frieden für alle. Stattdessen bewegt sich Europa in Diktatur, Massenarbeitslosigkeit, Massenverarmung, Hyperinflation, Schuldenkollaps, Vermögensvernichtung und Wirtschaftsdepression.


    Die Gemeinschaftswährung "Euro" ist gescheitert. Dennoch versuchen Europas regierende Politiker die Eurozone mit immer neuen Milliarden zu retten. Sei es durch die Inflationspolitik der EZB oder durch neue Schulden (Schuldgeld = Geld ohne Gegenwert aus dem nichts erschaffen) der Euroländer. Das ist eine Konkursverschleppung historischen Ausmaßes! Im Schatten dieser angeblichen Rettungspolitik versinkt Europa zunehmend in Hunger, Not und Elend. Die Südstaaten Europas verarmen, auch bei uns droht die gleiche Verarmung, Massenarbeitslosigkeit und Hoffnungslosigkeit, wie während der letzten großen Wirtschaftsdepression. Die nicht ausreichend demokratisch legitimierte EU-Gesetzgebung schränkt mit immer neuen Richtlinien, Verordnungen und sonstigen Empfehlungen die Lebensqualität der Menschen in der EU ein.

    Ein zurück zur Kooperation der freien Staaten Europas ist angebracht. Jetzt ist ein schnelles Handeln der österreichischen Regierung erforderlich: Sie muss das Volk über die Entwicklung der EU zum de facto Bundesstaat informieren und über Verbleib des jeweiligen Staates in der EU abstimmen lassen.


    Mike Drechsler von der EU-Austrittsbewegung Deutschland und Helmut Schramm vom Widerstand gegen die EU aus Österreich.



    Weiterführende Informationen:

    Bitte unbedingt auch das laufende EU-Austritts-Volksbegehren neu unterstützen.

    Webseite: www.eu-austritts-volksbegehren.blogspot.co.at/



    Verfassungsbeschwerde Deutschland:

    www.kaschachtschneider.de/files/Schachtschn-Lissab-Klage.pdf

    Verfassungsbeschwerde Österreich:

    www.webinformation.at/material/neu-oesterr-klage-lissabon-vertrag.pdf

    Kurztexte für Österreich:

    www.webinformation.at/material/Verfassungsargumente.pdf (36 Seiten)

    www.webinformation.at/material/argumente%20-%20verfassungswidrigkeit.pdf

    (4 Seiten)


    eu-austritt.blogspot.co.at/

    webinformation.at/

    willkommen-in-der-realitaet.blogspot.de

    Prof. Schachtschneider:

    “Europa- und Europolitik sind vernunft- und rechtswidrig”

    www.misesde.org/?p=4409

    „Wir brauchen die blaue Fahne mit 12 Sternen nicht!“

    www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=tKU09Bq8EOs

    Prof. Hankel:

    "Die Einheitswährung hat Europa in seine heutige Krise geführt.- Eine Politik, die glaubt, ökonomische Gesetze ignorieren zu können, ist zum Scheitern verurteilt."

    www.finanzen.net/nachricht/private-finanzen/Schuldenkrise-Wilhelm-Hankel-Wer-rettet-Europa-vor-unseren-Rettern-1961742

    "So kommt Europa wieder zu Wohlstand und Frieden! "Es gibt nur eine Lösung: Auflösung der Euro-Union und Rückkehr der Euro-Länder zu ihren eigenen Währungen"

    www.spar24.de/news/eurokrise/professor-hankel-der-euro-ist-ein-deutscher-selbstbetrug/

    Finnischer Minister Tuomioja:

    "Die Gemeinschaftswährung ist wie eine Zwangsjacke, die Millionen Menschen in Not bringt und die Zukunft Europas zerstört - Aber niemand in Europa will der erste sein, der aus dem Euro aussteigt und die ganze Schuld auf sich ziehen“

    www.foonds.com/article/21463//fullstory

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten:


    deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/12/07/eu-papier-nationale-parlamente-schaden-der-eu/



    deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/04/lobbyist-packt-aus-eu-vereinbart-gesetze-im-hinterzimmer-komplett-undemokratisch/

    deutsche-wirtschafts-nachricht

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