Compromise for opposing petitions

How can interests be balanced, considering needs of both parties? How can they benefit from this existing conflict?

For each petition, the Pro-arguments of the respective petition debate are listed on both sides. In the middle is room for compromise proposals. The weighting of the compromise ideas is based on the maximum consensus of all parties involved.

Glyphosat-Verbot: Glyphosat muss vom Tisch

What are arguments in favour of the petition?

  • Monsanto und US-Fracking bereichert übrigens global alle Vernichtungsphantasien pathokratischer Pleitegeier
...natürlich MUSS die Menschheitsvergiftung &-vernichtung vom Tisch, doch sie wird sich wie der Raketengürtel BEHARRLICH wie TTIP, TISA, CETA, NDAA, FED, Yellen....IMMER wieder VON HINTENRUM einschleichen....bis IHR endlich auf der NWO- Nase liegt. Nur eine Frage der Zeit, der False-Flags....und den Bolly-Hollywood-Trump-Clinton-Terror-Kaspereien, denen Ihr täglich aufsitzt
Source: Und immer schön die bis 2099 besetzte TagesSau ansehen- und hören...da wird Sie geholfen
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compromise finding

Meet in the middle

  • es sollten nur Profis diskutieren
Glyphosat gehört nicht in die Hände von Laien. Im Vorgarten und der Garageneinfahrt für den fetten SUV hat es nichts verloren. Die Existenz der Landwirte, Winzer und Gärtner hängt von der Verfügbarkeit von Pfanzenschutzmitteln ab. Hierzu zählt ganz besonders das seit vielen Jahrzehnten bewährte Glyphosat. Profis wissen damit verantwortungsvoll umzugehen. Wieviel Milliarden Menschen müssen ohne Herbizide verhungern? Gehen die Petitenten dann auf Erklärungstour z.B. in der Sahelzone oder in einer südostasiatischen Großstadt. Wir haben hier in Europa ganz offensichtlich ein Luxusproblem.
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Glyphosat? Ja Bitte! Die Zulassung muss verlängert werden!

What are arguments in favour of the petition?

  • Kanzerogenität
Wer glaubt, dass das als evtl. als karzinogen eingestufte Totalherbizid Glyphosat Krebs verursachen könnte und es deswegen verbieten möchte, dem soll folgendes gesagt sein: Laut der "Krebs-Liste" der Who, findet sich neben üblichen Stoffen, wie Formaldehyd, auch der Trinkalkohol Ethanol auf den ersten Plätzen der Liste wieder, nicht aber Glyphosat. Desweiteren gelangt der Ethanol in 100x höherer Konzentration in unseren Körper wie Glyphosat. Sollte jemand es also verbieten wollen, wird auch der Trinkalkohol, ein Biozid und Kanzerogen mit verboten, nein. Warum ? Weil Ethanol entspannt ?
Source: Nachrichten über die WHO Listen.
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Wenn ich all diese (meist unsachlichen und diffamierenden) Contra-"Argumente" lese, dann sei euch gesagt: Was glaubt ihr eigentlich, wer euch ernährt, wer für euch sichere, gesunde und hochwertige Lebensmittel produziert? ALDI, Kaufland und Co. bestimmt nicht! Im Gegenteil: Die sorgen lediglich dafür, dass ihr diese Lebensmittel zu Schleuderpreisen bekommt. Aber macht ruhig so weiter und zerstört eure eigenen Bauern vollends. Dann importiert am besten alles aus dem Ausland, möglichst Bio aus China, Ukraine, usw. Eins solltet ihr dann allerdings nicht mehr tun: auf Schadstoffe kontrollieren!
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Auch zu diesem Thema sind, wie in den meisten Fällen, die Öko-Idealisten einseitig oder unzureichend informiert. Glyphpsat wird schon seit mehr als 40 Jahren erfolgreich verwendet. Seit 2015 findet wieder einmal eine hysterische Diskussion über eine Chemilkalie, in diesem Fall Glyphosa, statt. Ursache war ein Meldung des IARC Glyphosat sei u.a krebeserregend, was allerdings die Forschungseinrichtungen der einzelnen Länder (für D das Bfr) und auch von der WHO nicht bestätigt wurde. Näheres dazu im beigefügten Link.
Source: www.glyphosat.de/gtf-statements/iarc-vorsitzender-hielt-vermutlich-daten-zurueck-glyphosat-nicht-krebserregend
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  • Mehr Gift ins Gelände
  • damit auch Bauern sich weniger bücken müssen und früher verenden
Die Glyphosat-Milch, samt zugehörigem Gift Gemüse solltet ihr auf eigene Kosten aber selber konsumieren. Und der Trecker wird ohne aufwändige Dekontamination auch nirgendwo mehr ohne unter 200.000.-€ verschrottet werden.
Source: Je glyphosater der Bauer, desto giftiger seine Kartoffeln. Er sollte weiter das Ferkel und sein fettes VizeSigmar wählen, bis ihm eines Tages geholfen werde. Sofern er sich nicht selbst im Feld vergiftete
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  • Ideologenwahnsinn
Wie viele Millionen oder gar Milliarden Menschen dürfen für den ideologischen Wahnsinn verhungern? Überlasst die Diskussion den Profis als da wären: Toxikologen, Landwirte, Ärzte, Umweltwissenschaftler, ...
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Nachdem der Atomausstieg nun bald vollzogen ist, brauchen die "Ökofaschisten" ein neues Feindbild. Jetzt ist die Landwirtschaft an der Reihe! Wir haben keine Lobby und die Politik lässt uns für den Machterhalt in einer grünen Koalition sowieso im Stich
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  • Teilweise Zustimmung
Ich denke ein generelles Verbot ist nicht sinnvoll da es zu Bekämpfung bestimmter Unkräuter der beste Weg ist. Jedoch bin ich nicht für die Zulassung des Mittels in der reifen Frucht (14 Tage vor der Ernte), weil ich nicht glaube das dann ein vollständiger Abbau garantiert ist. Desweiteren ist die Abgabe des Mittels an nich Sachkundige Personen auch in Kleinmengen fragwürdig , weil vermutlich ein Großteil davon verbotenerweise auf befestigtem Gelände eingesetzt wird und somit direkt über das Wasser in die Nahrungskette eingebracht wird. Der Sündenbock ist dann der Landwirt.
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  • Neophyten
Hallo zusammen, Glyphosat ist unersetzlich bei der Neophytenbekämpfung. Herkulesstauden, Staudenknöterich und Co sind nur damit wirkungsvoll zu bekämpfen. Wir haben in den letzten Jahren damit große Erfolge erzielt. Land, das als verloren galt konnte den Landwirten als Grünland zurückgegeben werden.
Source: www.neophytex.de
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  • glyphosate positive risk assement EFSA 1107/2009
Since glyphosate helps sustainable agriculture (weed control, CT, gas house emissions), its needs to be secured. All requirement to prolong the EU-approval -and that is what it is about- are fulfilled. Facts and data show that all aspects of risk assessment are cleared. Politics/media/public must not use this procedure to use it for their political objectives. A full regulatory prolongation is the logical consequence based on scientific evidence. All other decisions are neither democratic, in line with the regulation, nor reflecting the overwhelming safety aspects of glyphosate.
Source: www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/4302, eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/ALL/?uri=CELEX:32009R1107
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  • Glyphosat positiv Verlängerung Ja EFSA Risikobewertung1107/2009
Glyphosat ist in einer nachhaltigen Landwirtschaft (Unkrautbekämpfung, CT, Klima) ein unverzichtbares Hilfsmittel. Alle Kriterien der (EU28)Risikobewertung des EU-Zulassungsverfahrens werden durch entsprechende Daten/Fakten erfüllt. Politik/Medien/Öffentlichkeit dürfen nicht dieses Verfahren zur Durchsetzung ihre politischen Ziele mißbrauchen. Eine Verlängerung ist die logische Konsequenz, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Alle anderen Entscheidungen sind weder demokratisch, im Einklang mit der Verordnung noch werden sie dem umfangreichen positiven Profil des Wirkstoffs gerecht.
Source: eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex:32009R1107, www.efsa.europa.eu/de/efsajournal/pub/4302
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