Die deutschen Jäger weigern sich offensichtlich, Wild tierschutz g e s e t z konform zu erlegen!

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Politik, Obere und untere Jagdbehörden, Poliische Parteien, Tierschützer (Idividuen, Gruppen)

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Die Petition wurde abgeschlossen

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Die Petition wurde abgeschlossen

  1. Gestartet 2015
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Politik, Obere und untere Jagdbehörden, Poliische Parteien, Tierschützer (Idividuen, Gruppen)

Ich selbst bin, nachweisbar, seit ca. 50 Jahren sehr aktiver Jäger, sehr aktiver Jagdgebrauchshundführer u n d sehr aktiver Jagdschütze. Im Alter von 78 Jahren habe ich die a k t i v e Jagd "eingestellt":

Es ist eine obligatorische, dem Tierschutz g e s e t z voll gerecht werdende Trefffähigkeitsqualifikation unabdingbar für alle Jäger einzuführen! Es haben bundeseinheitlich ausnahmslos sämtliche Jagdscheininhaber jährlich mindestens ein Mal diese Qualifikation nachweislich konkret zu erfüllen. Die Verlängerung des Jagdscheins sowie mit der damit verbundenen Gültigkeit von Waffenbesitzkarten sowie gegebenenfalls eines Jagdpachtvertrages ist unabdingbar davon abhängig zu machen, dass die qualifizierenden Treff-Leistungen an bundesweit identischen, tierphysiologisch einwandfreien, n e u a r t i g e n Wild- sowie an Wurfscheiben (Tontauben) erbracht werden bzw. wurden! Die Modalitäten dieser Qualifizierungs-Bedingungen sind bis heute nicht einmal ansatzweise vorhanden! Eine Anzeige p f l i c h t des Ergebnisses jeder durchgeführten Nachsuche muss obligatorisch werden. Der Bund Deutscher Berufsjäger hat dazu in der Jagdpresse vor Jahren bereits ein Pflichtschießen gefordert; diese Forderung scheint dem gewollten Vergessen anheim gefallen zu sein!

Begründung

Ich starte diese Petition, weil seit 15 Jahren auf von mir initiierte qualifizierte Kritiken keinerlei Aktionen in der Sache offensichtlich wurden. Die bundesweit übermächtige und politisch entsprechend einflussreiche Jägerlobby Deutscher Jagdverband (DJV), mit ihren Verzweigungen, den Landesjagdverbänden (Ausnahme: Bayerischer Jagdverband), operiert GLEICHZEITIIG u n d GLEICHWERTIG mit den Begriffen WAID- / WEIDGERECHT u n d TIERSCHUTZGERECHT. WAID-/WEIDGERECHTIGKEIT ist ein offener Rechtsbegriff, also nicht eindetutig definiert! / kann zynischerweise und soll traditionell auch nicht eindeutig definiert werden; es wird kein tierschutz g e s e t z gerechtes ethisches Ziel angegeben!. Tierquälerisches Treffen von Wild wird als waid-/weidgerecht toleriert, falls "professionelle" Nachsuchen mit geeigneten Hunden unverzüglich durchgeführt werden. Das dabei "anfallende" Ergebnis ist eher nachrangig! Tierquälerisches Treffen ist jedoch nach dem Tierschutzgesetz eindeutig definiert. TIERSCHUTZGERECHTES Treffen von Wild ist SCHMERZLOSES TÖTEN in Sekundenbruchteilen. Jährlich werden so, bei/von ca. 360.000 Jagdscheininhabern, m i n d e s t e n s ca. 100.000 Stücke Schalenwild (Rot- u. Damwild, Muffelwild, Rehe, Wildschweine) zu Schattenwild (belastbare Schätzung, Annahme von sachlich begründeten Minimalbedingungen; Stand 2005). Schattenwild ist (hier) Schalenwild, dass durch Jagdeinwirkung entweder invalidisiert weiterlebt oder aber erbärmlich stirbt und verludert oder nach „erfolgreicher“ Nachsuche u. U. nicht mehr als Lebensmittel-"Quelle" „geeignet“ ist. Das Foto zeigt als e i n Beispiel einen mit Hilfe eines geeigneten Jagdgebruchshundes am folgenden späten Vormittag zur "Strecke" gebrachten Rehbockes, dem am Abend zuvor vom Hochsitz aus ca. 80m Entfernung mittels "Streifschuss" der rechte Vorderlauf am Blatt tierquälerisch schwerst verletzt worden war. Foto: Dr. K.-U. S c h i r m e r

Seit dem Jahre 2000 sind in Deutschland so mindestens ca. 1,5 Millionen Stücke Schalenwild gequält worden. Weiteres in Deutschland tierquälerisch "bejagtes" Wild kann hier nicht "behandelt" werden!

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 16.09.2015
Sammlung endet: 15.12.2015
Region: Deutschland
Kategorie: Tierschutz

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