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Kolekcija završena
Peticija je upućena: Rat der Stadt Göttingen
Die Stadt Göttingen soll eine kommunale Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen einführen – wie erfolgreich in Tübingen praktiziert. Ziel ist es, Müll in öffentlichen Räumen zu reduzieren, die Umwelt zu entlasten und den Druck auf Gastronomiebetriebe zu erhöhen, Mehrwegangebote zu schaffen.
Obrazloženje
Göttingen erstickt im Verpackungsmüll. Burgerboxen, Einwegbecher und To-Go-Verpackungen landen täglich in Vorgärten, Parks und auf Gehwegen – auch bei mir persönlich vor der Tür. Die Stadt zahlt jährlich über 1,1 Millionen Euro allein für die Beseitigung von wildem Müll. Dabei gibt es längst funktionierende Modelle: In Tübingen wurde die Verpackungssteuer 2022 eingeführt – mit großem Erfolg. Dort sank der Einwegmüll um 15 %, während der Verwaltungsaufwand gering blieb. Die Stadt Göttingen hätte sich ebenfalls zu diesem mutigen Schritt entschließen können – doch der Rat lehnte am 13.06.2025 mehrheitlich eine Einführung ab. Das war ein fatales Signal gegen Umwelt- und Stadtsauberkeit. Ich fordere alle Bürgerinnen und Bürger auf: Unterstützt diese Petition und zeigt dem Stadtrat, dass uns eine saubere, zukunftsfähige Stadt wichtiger ist als Lobbyinteressen und Wegwerfmentalität. Auch McDonald’s, Burger King & Co. verkraften eine Steuer – oder wollen wir wirklich, dass Fastfood über unsere Lebensqualität entscheidet?
Informacije o peticiji
Peticija je započela:
09. 07. 2025.
Kolekcija završava:
08. 01. 2026.
Regija:
Göttingen
Kategorija:
Zaštita okoline