Region: Göttingen

Einführung einer Verpackungssteuer in Göttingen – gegen Müllflut und auf Kosten der Verursacher

Petition richtet sich an
Rat der Stadt Göttingen

26 Unterschriften

Sammlung beendet

26 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Juli 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Rat der Stadt Göttingen

Die Stadt Göttingen soll eine kommunale Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen einführen – wie erfolgreich in Tübingen praktiziert. Ziel ist es, Müll in öffentlichen Räumen zu reduzieren, die Umwelt zu entlasten und den Druck auf Gastronomiebetriebe zu erhöhen, Mehrwegangebote zu schaffen.

Begründung

Göttingen erstickt im Verpackungsmüll. Burgerboxen, Einwegbecher und To-Go-Verpackungen landen täglich in Vorgärten, Parks und auf Gehwegen – auch bei mir persönlich vor der Tür. Die Stadt zahlt jährlich über 1,1 Millionen Euro allein für die Beseitigung von wildem Müll. Dabei gibt es längst funktionierende Modelle: In Tübingen wurde die Verpackungssteuer 2022 eingeführt – mit großem Erfolg. Dort sank der Einwegmüll um 15 %, während der Verwaltungsaufwand gering blieb. Die Stadt Göttingen hätte sich ebenfalls zu diesem mutigen Schritt entschließen können – doch der Rat lehnte am 13.06.2025 mehrheitlich eine Einführung ab. Das war ein fatales Signal gegen Umwelt- und Stadtsauberkeit. Ich fordere alle Bürgerinnen und Bürger auf: Unterstützt diese Petition und zeigt dem Stadtrat, dass uns eine saubere, zukunftsfähige Stadt wichtiger ist als Lobbyinteressen und Wegwerfmentalität. Auch McDonald’s, Burger King & Co. verkraften eine Steuer – oder wollen wir wirklich, dass Fastfood über unsere Lebensqualität entscheidet?

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Peter Hartmann, Göttingen
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 09.07.2025
Sammlung endet: 08.01.2026
Region: Göttingen
Kategorie: Umwelt

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