Erhalt des Rufbus Teltow-Fläming

Petition richtet sich an
Kreistag

3.153 Unterschriften

Sammlung beendet

3.153 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Kreistag

Der Rufbus Teltow-Fläming ist in Gefahr! 

Der Landkreis Teltow-Fläming, speziell die Landrätin (die Linke) und der Kreiskämmerer (CDU) haben angekündigt den Rufbus in Nuthe-Urstromtal und Baruth auszudünnen (von 3 auf 2 Busse), in Trebbin steht das Angebot zum 31.12.2025 auf der Kippe und in Ludwigsfelde möchte man das Angebot ganz einstellen.  Grund ist die angespannte Finanzlage des Landkreises. 

Der Rufbus Teltow-Fläming ist ein absolutes Erfolgsmodell. Er dient der Daseinsvorsorge und ist ein wichtiges Mobilitätsangebot für unsere Bürgerinnen und Bürger, Schülerinnen und Schüler sowie für unsere Seniorinnen und Senioren. Dort wo heute schon kein Linienbus mehr fährt, ist der Rufbus das einzige Angebot um überhaupt noch von A nach B zu kommen.
Der Landkreis möchte nun im Rahmen der Haushaltskonsolidierung die Kosten reduzieren bzw. diese auf die Städte und Gemeinden „abwälzen“. 

Wir fordern, dass der Landkreis die Kosten für den Rufbus auch zukünftig übernimmt und die Angebote weder einschränkt noch ausgedünnt werden. 
 

Begründung

Im Rahmen der Haushaltsberatung 2026 des Landkreises sollen die finanziellen Voraussetzungen für den aktuellen Status-Quo des Rufbusses Teltow-Fläming abgesichert werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Marcel Penquitt MdL, Ludwigsfelde
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 02.11.2025
Sammlung endet: 01.05.2026
Region: Teltow-Fläming
Kategorie: Verkehr

Der RufBus schließt eine entscheidende Lücke im ÖPNV in Trebbin und im Landkreis Teltow-Fläming. Er sorgt für Mobilität in allen Ortsteilen und stärkt so Lebensqualität, Arbeitswege und Standortattraktivität. Für Einwohner und Unternehmen ist er unverzichtbar, da er Grundversorgung, nicht Komfort bietet. Daher muss der Komfortzuschlag bei 1 € pro Fahrt bleiben – bezahlbare Mobilität ist die Voraussetzung für eine lebendige, soziale und zukunftsfähige Region.

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