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Die Petition wurde abgeschlossen
Petition richtet sich an: Vorschlagsberechtigte für das Nobelpreiskomitee in Stockholm an der Karolinska Universität
Herr Scholz hält die deutsche Kriegshilfe für die Ukraine auf dem Maximum, welches uns Deutschen unsere internationalen Partnerstaaten aus EU und NATO zu leisten abverlangen können. Er schlägt darüber hinaus gehende Lieferwünsche kategorisch aus und beschwichtigt die Ukraine mit der Verwendung der S.U. Formulierung in seiner Rede zur Jährungsfolge des Zusammenbruchs der Sowjetunion.
Hierfür wird er im eigenen Land von Antifa bis drittem Weg kritisirt, allen voran von dem Herrn Parteileiter Friedrich Merz, dem grünen Pazifikisten Anton Hofreiter und vielen unbedeutenden die es gibt.
Aus deutscher Sicht hält er dadurch Schaden vom Deutschen Volk ab, aus Sichtweise des Weltfriedens verkürzt er einen aus eigener Leistungsfähigkeit nicht gewinnbaren und durch eigenes politisches Handeln nicht vermiedenen Krieg. Weitergehende Restitutionsbestrebungen werden durch begrenzte sog. Defensivbewaffnung nicht unterstützt.
Die böseste Kritik, die er tagesaktuell hinnehmen muß liegt analog der seinerzeitigen Rechtfertigung des amerikanischen zivilterroristischen Nuklearwaffeneinsatzes auf Hiroshima und Nagasaki, wodurch hunderttausende amerikanische (und gegenüberstehend japanische) Soldaten vom Tode verschont bleiben konnten: Was zur Wiedererlangung der Krim heute an Infanteristen-Leben eingesetzt wird, ließe sich durch massenwirksame Artillerievorbereitung einfach erreichen und damit verschonen.
Begründung
Herr Scholz wird von allen Seiten angegriffen, weil er nicht willig als Rad der Geschichte am Ukrainekrieg teilnimmt. Wenngleich mir die Sozialdemokratie mental entfremdet ist und Herr Scholz das eine oder andere Kapitel seines Lebensweges übersprungen hat, ist er der einzige Kanzler, dem man zugestehen muß, daß er am Beispiel des deutschen Verfassungsauftrags versucht, Schaden von unserer Welt abzuwenden.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
09.09.2022
Sammlung endet:
08.11.2022
Region:
Deutschland
Kategorie:
Außenpolitik