Für eine stabile Stadtregierung in Frankfurt/M.

Petition richtet sich an:
Frankfurter Politikern

26 Unterschriften

Sammlung beendet

26 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet März 2026
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Frankfurter Politikern

Petition richtet sich an: Frankfurter Politiker

Gedanken und Sorgen einer engagierten Frankfurterin.
 
Diese Petition befasst sich mit den anstehenden Sondierungsgesprächen in Frankfurt am Main im Anschluss an die Kommunalwahlen am 15. März 2026.
 
Mit großer Sorge verfolgen viele engagierte Bürgerinnen und Bürger die ersten Schritte Richtung Sondierungsgesprächen im und außerhalb des Frankfurter Römers. Aufgrund krisenbehafteter Zeiten und einer äußerst angespannten Finanzlage der Kommunen müssen Stabilität, Klarheit und Handlungssicherheit das oberste Gebot sein, wenn es jetzt darum geht, eine neue Koalition für die Mainmetropole Frankfurt zu organisieren. Denn in meinen Augen kann nur mit einem durchsetzungsstarken Bündnis der demokratischen Mitte die gewachsene extreme Rechte wirksam zurückgedrängt und ihre inzwischen bundesweit bekannten Angriffe auf Rechtsstaat, Sozialsysteme oder freie Kulturentwicklung abgeblockt werden.
 
Die Wählerinnen und Wähler in Frankfurt haben mit ihren Stimmen bei der Kommunalwahl die Richtung vorgegeben. Die stärksten drei Parteien sind CDU, Grüne und SPD. CDU hat als stärkste Kraft die Chance, ein tatkräftiges Bündnis zu schmieden.
 
Wer soll unsere Stadt regieren? Ein solches stabiles Bündnis mit deutlicher Stimmenmehrheit im Stadtparlament (57 von insgesamt 93 Sitzen)? Oder ein Viererbündnis aus CDU, SPD, Volt und FDP, das voraussichtlich inhaltlich kaum zusammenfindet und im Römer mit 47 Sitze aktuell eine Stimme Mehrheit hat?
 
Gefahr: Diese Vierer-Koalition bricht und die Stadt gerät in eine sehr unsichere Lage.
 
Was wir brauchen ist mehr Zusammenhalt und mehr Investitionen in Bildung und einen funktionierenden Staat, um Wohlstand und sozialen Frieden in unserer Stadt nachhaltig zu sichern.
 
Und genau dafür sollte eine stärkste Partei wie die CDU als gutes Vorbild vorangehen.
 
Was wir nicht brauchen, ist eine stärkste Partei, die von vornherein die  zweitstärkste demokratische Kraft in Frankfurt, Bündnis 90/Die Grünen, kategorisch und unprofessionell als Koalitionspartner ausschließt.

Begründung

Mit Ihrer Unterschrift unter diese Petition bringen Sie Ihre Unterstützung für stabile und vernünftige Lösungen zum Ausdruck und fordern die verhandelnden Parteien auf, verantwortungsbewusst für die Zukunft unserer Stadt zu entscheiden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Rosina Walter, Frankfurt
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 31.03.2026
Sammlung endet: 30.09.2026
Region: Frankfurt am Main
Kategorie: Bürgerrechte

Neuigkeiten

  • Sehr geehrte Unterstützende,

    die Petition wurde gemäß unserer Nutzungsbedingungen überarbeitet. Die temporäre Sperrung wurde wieder aufgehoben und die Petition kann nun weiter unterzeichnet werden.

    Wir bedanken uns für Ihr Engagement!

    Ihr openPetition-Team

Noch kein PRO Argument.

Wer Altparteien noch wählt ist selber Schuld. Deutschland und seine Kultur werden ausgelöscht damit der islam sich ausbreiten kann. Dieser linke Terror muss gestoppt werden. Nicht die AFD ist für die schlechten Zustände verantwortlich. Nur die AFD ist demokratisch. Gut das diese bald (überall) regiert. Nur so kann Deutschland gerettet werden :-)))

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