Petition richtet sich an:
Frankfurter Politikern
Petition richtet sich an: Frankfurter Politiker
Gedanken und Sorgen einer engagierten Frankfurterin.
Diese Petition befasst sich mit den anstehenden Sondierungsgesprächen in Frankfurt am Main im Anschluss an die Kommunalwahlen am 15. März 2026.
Mit großer Sorge verfolgen viele engagierte Bürgerinnen und Bürger die ersten Schritte Richtung Sondierungsgesprächen im und außerhalb des Frankfurter Römers. Aufgrund krisenbehafteter Zeiten und einer äußerst angespannten Finanzlage der Kommunen müssen Stabilität, Klarheit und Handlungssicherheit das oberste Gebot sein, wenn es jetzt darum geht, eine neue Koalition für die Mainmetropole Frankfurt zu organisieren. Denn in meinen Augen kann nur mit einem durchsetzungsstarken Bündnis der demokratischen Mitte die gewachsene extreme Rechte wirksam zurückgedrängt und ihre inzwischen bundesweit bekannten Angriffe auf Rechtsstaat, Sozialsysteme oder freie Kulturentwicklung abgeblockt werden.
Die Wählerinnen und Wähler in Frankfurt haben mit ihren Stimmen bei der Kommunalwahl die Richtung vorgegeben. Die stärksten drei Parteien sind CDU, Grüne und SPD. CDU hat als stärkste Kraft die Chance, ein tatkräftiges Bündnis zu schmieden.
Wer soll unsere Stadt regieren? Ein solches stabiles Bündnis mit deutlicher Stimmenmehrheit im Stadtparlament (57 von insgesamt 93 Sitzen)? Oder ein Viererbündnis aus CDU, SPD, Volt und FDP, das voraussichtlich inhaltlich kaum zusammenfindet und im Römer mit 47 Sitze aktuell eine Stimme Mehrheit hat?
Gefahr: Diese Vierer-Koalition bricht und die Stadt gerät in eine sehr unsichere Lage.
Was wir brauchen ist mehr Zusammenhalt und mehr Investitionen in Bildung und einen funktionierenden Staat, um Wohlstand und sozialen Frieden in unserer Stadt nachhaltig zu sichern.
Und genau dafür sollte eine stärkste Partei wie die CDU als gutes Vorbild vorangehen.
Was wir nicht brauchen, ist eine stärkste Partei, die von vornherein die zweitstärkste demokratische Kraft in Frankfurt, Bündnis 90/Die Grünen, kategorisch und unprofessionell als Koalitionspartner ausschließt.
Begründung
Mit Ihrer Unterschrift unter diese Petition bringen Sie Ihre Unterstützung für stabile und vernünftige Lösungen zum Ausdruck und fordern die verhandelnden Parteien auf, verantwortungsbewusst für die Zukunft unserer Stadt zu entscheiden.
Wie unverantwortlich AFD CDU und FDP agieren und agitieren erleben wir jeden Tag... Es reicht!