Gleichberechgigung beim Umgangsrecht mit den Kindern

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

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  1. Gestartet 2022
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Ich fordere, das Umgangsrecht mit Kindern zu ändern. Der Normalzustand bei getrennten Eltern muss eine 50:50-Regelung sein. DIe Kinder sind zu gleichen (zeitlichen) Teilen beim Vater wie bei der Mutter. Die heutige Regelung diskriminiert Männer aufgrund ihres Geschlechts. Das ist verfassungswidrig.
Diese Regelung würde Kinder vor Entfremdung von ihrem (meist) Vater verhindern. Gleichzeitig ermöglicht sie den Kindern eine normale Entwicklung, da beide Elternteile wichtig sind. Aktuell ist es dem Elternteil, der die weisentliche Mehrheit des Umgangs hat (12,5 Tage vs 1,5 Tage), das Kind dem anderen Elternteil zu entfremden. Leider passiert das viel zu oft.
Eltern mit genug Hirn regeln den Umgang entsprechend. Leider kann man das nicht von allen beteiligten Parteien erwarten.
Damit einher geht auch eine gleichmäßige Verteilung der Unterhaltsleistungen, sodass auch dieser Streitpunkt wegfällt. Die "Düsseldorfer Tabelle" wäre damit in den meisten Fällen überflüssig. Es muss jedoch nach wie vor die Möglichkeit geben, den Umgang nach anderen Rhythmen zu regeln. ZB wenn ein Elternteil (zB beruflich) abwesend ist oder beide Eltern eine andere Regelung wünschen.
Dieser Wunsch soll aber von beiden Eltern - am besten mit Absprache mit den beteiligten Kindern - gewünscht werden.

Begründung

Die heute sehr einseitige und diskriminierende Regelung ist untragbar. Sie widerspricht dem Grundgesetz Artikel 3 in eklatanter Weise.
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw07-pa-recht-591622
§ 1684 BGB Umgang des Kindes mit den Eltern - regelt NICHT das Wechselmodell

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 08.10.2022
Sammlung endet: 07.01.2023
Region: Deutschland
Kategorie: Soziales

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