2 Unterschriften
Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen
Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Bei der geplanten abschlagsfreien Rente mit 63, nach 45 Beitragsjahren, sollen nur die Pflichtbeiträge berücksichtigt werden. Das bedeutet eine Ungleichbehandlung der Beitragszahler.
Bitte sorgen Sie für Gleichbehandlung!
Ein Vorteil für freiwillige Beitragszahler wäre dadurch nicht gegeben, da die Beitragshöhe auf die Rentenhöhe wirkt.
Begründung
Bei der geplanten abschlagsfreien Rente mit 63, nach 45 Beitragsjahren, sollen nur die Pflichtbeiträge berücksichtigt werden. Das bedeutet eine Ungleichbehandlung der Beitragszahler. So würden zum Beispiel die Biografien nochmals benachteiligt, die man infolge von einer Verjüngungswelle in den Betrieben nach gesetzlichen Anreizen, aus den Betrieben ausgeschieden hat, weil sie angeblich zu alt sind. Viele davon sind nach vergeblichen, unendlichen, erfolglosen Bewerbungsversuchen, um nicht in Hartz IV abzugleiten, selbständig geworden und haben die gesetzliche Rentenversicherung aufgrund einer Beratung der DRV mit einer Freiwilligen Weiterversivcherung aufrechterhalten. Mir z.B. wurde im Beratungsgespräch gesagt, dass nur eine freiwillige Beitragszahlung Sinn machen würde. Diese Personen die um dem Staat nicht auf der Tasche zu liegen, für sich selber Sorge getragen haben, will man jetzt wiederum ausschließen. Haben sie nicht eben so lang gearbeitet und geackert? Dies wäre eine Ungerechtigkeit sondersgleichen.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
26.03.2014
Sammlung endet:
25.09.2014
Region:
Deutschland
Kategorie:
Soziales