Gleichstellung von Beitragszahlungen in die Rentenversicherung, Pflichtbeiträge/Freiwillige Beiträge

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

2 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

2 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

  1. Gestartet 2014
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Bei der geplanten abschlagsfreien Rente mit 63, nach 45 Beitragsjahren, sollen nur die Pflichtbeiträge berücksichtigt werden. Das bedeutet eine Ungleichbehandlung der Beitragszahler.

Bitte sorgen Sie für Gleichbehandlung!

Ein Vorteil für freiwillige Beitragszahler wäre dadurch nicht gegeben, da die Beitragshöhe auf die Rentenhöhe wirkt.

Begründung

Bei der geplanten abschlagsfreien Rente mit 63, nach 45 Beitragsjahren, sollen nur die Pflichtbeiträge berücksichtigt werden. Das bedeutet eine Ungleichbehandlung der Beitragszahler. So würden zum Beispiel die Biografien nochmals benachteiligt, die man infolge von einer Verjüngungswelle in den Betrieben nach gesetzlichen Anreizen, aus den Betrieben ausgeschieden hat, weil sie angeblich zu alt sind. Viele davon sind nach vergeblichen, unendlichen, erfolglosen Bewerbungsversuchen, um nicht in Hartz IV abzugleiten, selbständig geworden und haben die gesetzliche Rentenversicherung aufgrund einer Beratung der DRV mit einer Freiwilligen Weiterversivcherung aufrechterhalten. Mir z.B. wurde im Beratungsgespräch gesagt, dass nur eine freiwillige Beitragszahlung Sinn machen würde. Diese Personen die um dem Staat nicht auf der Tasche zu liegen, für sich selber Sorge getragen haben, will man jetzt wiederum ausschließen. Haben sie nicht eben so lang gearbeitet und geackert? Dies wäre eine Ungerechtigkeit sondersgleichen.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 26.03.2014
Sammlung endet: 25.09.2014
Region: Deutschland
Kategorie: Soziales

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