Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Hallo zusammen, habe mich im Jahr 2018 von meiner Frau scheiden lassen und habe zwei wunderfolle Kinder aus der gemeinsammen Ehe mit meiner Ex-Frau hervorgebracht und sind mein ganzer Stolz.und das beste was mir passiern konnte, Kurz zur Trennung und verlief ohne Streit, Schrein, Weinen und waren uns einig hier einen Schlussstrich zu ziehn. Grundsätzlich bin ich genauso Vater wie mein Ex-Frau Mutter, zumindest dachte ich das bis dato...Das letzte versprechen zwischen meiner Ex und mir war, dass wir nicht um die Kinder streiten werden und niemals der Umgang mit den Kidern verwährt wird! Allerdings ist dieser Fall eingetroffen und meine Ex-Frau hatte nicht nur die Trennung gewollt, sondern hatte bereits ein klares und auf lange Hand geplantes Zie was sie auch durchgezogen hat und bewusst alle Möglichkeiten geltend machte, mit der Aussage sie wisse ja das der Mann benachteiligt ist und das sich zur nutzen machte, Meine Position war somit auch klar und nehem es so wie es kommt und hatte nichtmal ansatzweis eine Vorstellung von dem und Verteidigte mich notgezwungen.. Es hagelte juristische Schreiben und daraus resultierte ein Gerichtsverhandlung nach der anderen. Nun drei Jahre später bin ich als mittelmäßig verdienender Vater mit 46.000,- hoch verschuldet und konte einer Isolvenz mit allem was ich noch hatte abwägen. Mit anderen Worten, war ich der Willkür meiner Ex-Frau ausgeliefert und der Umgang mit meine zwei Engel wurde radikal auf alle zwei Wochen reduziert Meine Kinder wünschen sich nichts lieber mehr Zeit mit Papa im altäglichen Leben zusammen verbringe zu dürfenn, Das ist nur kleiner Einblick und wenn wir mehr und mehr, ins Detei gehen würden, umso mehr fällt es schwer zu realiesiern wie amselig die Gesetzesgrundlage in Deutschland ist.
Aus Pklatztechnischen Gründen kann ich nicht mehr hierzu schreiben und werde gerne alle Fragen beantworten und alles was Ihr wissen wollt zur Verfügung stellen, Gerichtsbeschlüsse, Schriftwechse zwischen meiner Ex-Frau und mir diel belegen, dass vorgehen, ablehnen des Umgangs, Falschaussagen unter Eid belegen usw.....
Begründung
Mein Motivatio!!! Meinen Kindern eine gleichberechtigte Rolle zu zuteilenim Falle und wünsche mir von ganzen Herzen, dass sie niemals diese Erfahrung machen müssen, Darüber hinaus ist die Gesetzesgrundlage nicht mehr Zeitgemäss, noch gleichberechtigt und wurde sicherlich nicht realitätsnahe von Personen erlassen, die wedder Kinder haben, siehe auch Düsseldorfer-Tabell, noch finanziell am Ende der Tabbell steht und ist inakzeptabel!!! Grundsätzlich sollten beide Elternteile unter Vorausgesetzung der Lebensumständen gleich gestellt sein und auch der Umgang mit den Kinder ausgewogen (Parität) sein, sodass die Kinder beide Elternteie erleben dürfen.
Ein trauriges Beispiel hierzu das mich wüten und zugleich fassungslos stimmt und somit noch mehr motieviert:
Ich habe sehr viele Leidensgenossen kennen lernen dürfen, die sowie ich, nahezu in die Vaterschaftsarmut getrieben wurden und darüber hinaus seit 20Jahre das eigene Kind nicht mehr gesehen hat. Ein Vater der seiner Pficht hingegen lückenlos nachgekommen ist, damit meine ich die Unterhaltszahlung macht nicht glücklich und war das mindeste was er für sein Kind machen konnte. Warum? Weil die damalige Frau/Mutter meines Bekannten, den Umgang verwährte und keinerlei Kontakt zugelassen hat, Die gegenwährtigkeit des schmerzes ist heute und wie vor 20Jahren der gleiche und ist eine Wunden die niemals heilen wird! An dieser Stelle wiederhole ich nochmals, dass ein Buch mit 1000 Seiten vermutlich nicht ausreichen würde, um detaliert die erfahrene ungerechtigkeit und damit verbunden Gesetzegebung die sicherlich nicht zum Wohle der Kinder ausgelegt ist zu formuliern.