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Nachricht zu einer abgeschlossenen Petition
am 22.02.2021Beendet 0 Teilnehmer
Petition richtet sich an: Parlament, Gesellschaft
Art 1, 2, 3, 12, 14, 19, 20, 20a des Grundgesetzes gelten nicht für Grundbesitzer mit mehr als 2500 qm Wald. Diese "Menschen" sind Forstwirte per Definition!
Der Wald
- produziert ca. 6 t Sauerstoff pro Hektar.
Lebensgrundlage für Tiere und Menschen.
- reduziert durchschnittlich 10 t CO2 pro Hektar.
Der Staat erhält ca. 200,- € pro Jahr und Hektar durch den CO2 Handel .
- Filtert durchschnittlich 50 t Ruß und Staub pro Hektar aus der Atmosphäre und ist eine Grundlage für Erholungsgebiete (Eifel, Schwarzwald, Harz, Thüringer Wald, ...)
- reduziert die Temperaturen und Temperaturanstiege. Die negativen Folgen des Klimawandels können durch Wälder reduziert werden.
- hebt den Grundwasserspiegel an und verhindert eine Einöde.
- hat positive Auswirkungen auf die Grundwasserqualität.
Warum erhält der Waldbesitzer keine Finanziellen Einnahmen für das Positive ?
Die Einnahmen durch Holzverkauf sind für kleinere Betriebe (
Der Wald
kann von allen Menschen genutzt werden. Durch den Wald zu laufen ist entspannend. Im Herbst werden gerne Pilze und Beeren gesammelt. Auch Holz darf in kleinen Mengen mitgenommen werden. Neben der gesetzlich legitimen Entwendung von Eigentum trägt der Waldbesitzer das Risiko von Waldbränden und Müll Ablagerungen.
Warum übernimmt die Gesellschaft, die vom Wald profitiert nur die guten Vorteile und überlässt dem Waldbesitzer das Risiko und die Kosten?
Wer an seine Grundrechte glaubt sollte für Grund- und Menschenrechte eintreten. Das Grundstückeigentümer mit mehr als 2500 qm Forst- oder Landwirte per Definition sind, ist für mich nicht einsehbar. Der Betrieb kann nicht eingestellt werden. Eigentum (Grund und Boden) muß verkauft werden!
Petition gestartet:
17.02.2021
Sammlung endet:
16.08.2021
Region:
Deutschland
Kategorie:
Bürgerrechte