26 Unterschriften
Petition richtet sich an: Rat und Verwaltung der Stadt Lünen
Wir fordern den Rat und die Verwaltung der Stadt Lünen auf,
1. sich die Parksituation auf der Horstmarer Straße gemeinsam mit den Anwohnern, der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und der Müllabfuhr vor Ort anzusehen und dabei die Breiten von Straße und Gehweg zu messen,
2. zu prüfen, wo das Parken mit einer Seite auf dem Gehweg per Schild oder Markierung erlaubt werden kann, ohne Fußgänger und Rettungsfahrzeuge zu behindern, und dabei möglichst viele Parkplätze zu erhalten,
3. sich dafür einzusetzen, dass bis zu dieser Entscheidung zuerst Hinweise verteilt werden statt sofort Verwarnungen, solange niemand behindert wird,
4. sich für eine kulante Lösung bei den bereits ausgestellten Verwarnungen einzusetzen,
5. zu prüfen, wie sich der Parkdruck durch Besucher des Horstmarer Sees verringern lässt, zum Beispiel durch Hinweise auf die Parkplätze am See oder durch Bewohnerparken.
Begründung
Auf der Horstmarer Straße parken die Autos seit Jahrzehnten gleich: mit einer Seite auf dem Gehweg, mit der anderen auf der Fahrbahn, auf beiden Straßenseiten. Probleme hat das nach unserer Kenntnis in all den Jahren nicht gemacht. Kürzlich bekamen viele Anwohner dafür bei einer Polizeikontrolle eine Verwarnung über 55 Euro, ohne jeden Hinweis vorab.
Wir bestreiten nicht, dass die Straßenverkehrsordnung dieses Parken ohne Schild oder Markierung verbietet, und wir wollen keine Sonderrechte. Uns geht es auch um das Vorgehen. Wer etwas ändert, das Jahrzehnte geduldet wurde, kann die Anwohner vorher informieren. Ein Zettel an der Windschutzscheibe oder ein Schreiben an die Haushalte hätte gereicht.
Wir sehen auch die andere Seite: Gehwege müssen für Kinderwagen, Rollatoren und Rollstühle frei bleiben, und Feuerwehr, Rettungswagen und Müllabfuhr müssen durchkommen. Aber die Autos verschwinden nicht. Stehen sie auf beiden Seiten ganz auf der Fahrbahn, bleiben nur etwa 2 Meter Durchfahrt. Das ist für diese Fahrzeuge zu wenig. Also bleibt nur eine Straßenseite zum Parken, und etwa die Hälfte der Parkplätze fällt weg. Schon vorher waren sie knapp, und im Sommer parken hier zusätzlich viele Besucher des Horstmarer Sees. Wo sollen die Anwohner künftig parken?
Deshalb brauchen wir eine Regelung, die zu unserer Straße passt, und ein Gespräch vor Ort. Wir möchten eine Lösung, mit der alle hier leben können. Ist in Ihrer Straße in Lünen dasselbe passiert? Dann unterschreiben Sie gern mit und schreiben Sie in den Kommentar, um welche Straße es geht.
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Angaben zur Petition
Petition gestartet:
31.10.2026
Sammlung endet:
30.04.2027
Region:
Lünen
Kategorie:
Verkehr
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Neue SprachversionWarum Menschen unterschreiben
Selbst als Besucher ist die Parksituation in dieser Straße eine absolute Katastrophe. Man findet kaum einen Parkplatz und muss teilweise lange suchen oder weit entfernt parken. Es kann doch nicht sein, dass weder für Anwohner noch für Besucher ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden sind, aber regelmäßig Strafzettel verteilt werden. Hier sollte die Stadt endlich Lösungen schaffen, statt immer nur abzukassieren!
Mir ist diese Petition wichtig, weil die Parksituation in unserer Straße mittlerweile einfach unzumutbar geworden ist. Es gibt viel zu wenige Parkplätze für die Anwohner. Jeden Tag stehen wir vor der gleichen Herausforderung: Wo sollen wir unsere Autos abstellen?
Wenn alle regulären Parkplätze belegt sind, bleibt uns häufig kaum eine andere Möglichkeit, als dort zu parken, wo es eigentlich nicht erlaubt ist. Die Folge sind ständig neue Strafzettel.
Es kann doch nicht sein, dass wir als Anwohner für ein Problem bezahlen müssen, für das die Stadt bisher keine ausreichende Lösung geschaffen hat. Man bekommt mittlerweile das Gefühl, dass unsere Straße für die Stadt eher eine lukrative Einnahmequelle ist, statt dass ernsthaft nach Lösungen gesucht wird.
Wir wollen keine Sonderbehandlung, sondern eine faire und langfristige Lösung für die Menschen, die hier wohnen! Mehr Parkmöglichkeiten, eine sinnvolle Parkraumregelung und vor allem ein offenes Ohr für die Anwohner wären ein Anfang.
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Weil diese Parksituation dringend geklärt werden muss.