Petition richtet sich an:
Petitionsausschuss Bayern
Sehr geehrte Damen und Herren
mir ist durchaus bewusst, dass die momentane Lage für alle nicht einfach ist. So eine Situation, wie es seit 2020 ist, war noch nie da.
Dennoch geht das Leben weiter, man hat Ziele, auch was den Hundesport betrifft.
Ich bitte Sie, der Politik klarzumachen, was ein Stillstand für unseren Sport bedeutet. Ein ganzes Jahr ist verloren, im Leben eines aktiven Hundes ist das, gemessen an der Zahl der Jahre, in der er im Sport geführt werden kann, sehr viel.
Zeigen Sie der Politik auf, wie wir trainieren:
Wir sind auf einer großen, offfenen Fläche, nebenan ist ein Vereinsheim, in dem auch das Hygienekonzept aufrecht erhalten werden kann.
Es sind nur ein paar Aktive da, die alle namentlich bekannt sind (um im worst case evtl. Infektionsketten zurück verfolgen zu können), anders, wie auf den Skipisten oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln.
Wir haben Prüfungen und Ausstellungen gemeldet, die alle abgesagt wurden!
Wir sind nur ein „normaler, einfacher Hundesportler“, aber dennoch belastet uns das, da die aktive Zeit unserer Hundes abläuft. Was ist mit den vielen Züchtern, die sich dem Erhalt der Rasse verschrieben haben und Prüfungen unbedingt brauchen?
Hier ist unter Umständen gutes Zuchtpotential vorhanden, das nicht eingesetzt werden kann, da Voraussetzungen nicht erfüllt werden können.
Begründung
Es kann doch nicht sein, dass beim Einkaufen, in der Arbeit und vielen anderen Möglichkeiten mehrere Menschen zusammen stehen, und uns ist es untersagt.
Wir sind gewollt und auch in der Lage, alles Voraussetzungen zum Erfüllen des Hygienekonzeptes umzusetzen, um unseren schönen Sport wieder aufzunehmen.
Nur müssen wir dazu auch die Chance haben.