Region: München

Kein Drogenkonsum mehr am Sendlinger Tor und in der Umgebung!

Petition richtet sich an:
Stadtrat

553 Unterschriften

8 %
481 von 6.400 für Quorum in München München

553 Unterschriften

8 %
481 von 6.400 für Quorum in München München
  1. Gestartet 11.08.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Stadtrat

Wie lange wollen wir noch wegsehen?
Es ist nicht länger hinnehmbar, dass Familien, Anwohner und Besucher am Sendlinger Tor und in den umliegenden Straßen täglich mit öffentlichem Drogenkonsum, Drogenhandel, weggeworfenen Spritzen, Alkoholkonsum schon am frühen Morgen, Gewalt und aggressivem Verhalten konfrontiert werden. Viele Anwohner fühlen sich nicht mehr sicher und haben bereits selbst belastende oder bedrohliche Situationen erlebt.

Wir möchten uns in unserem Viertel wieder sicher fühlen.

Deshalb sammeln wir Unterschriften, um die Stadt München und die Polizei aufzufordern, die Kontrollen zu verstärken, konsequent gegen den öffentlichen Drogenkonsum und Drogenhandel vorzugehen und wirksame Maßnahmen zu ergreifen, damit unser Viertel wieder sicher und lebenswert wird.

Wenn auch Sie diese Forderung unterstützen, freuen wir uns über Ihre Unterschrift. Jede Stimme zählt.

Begründung

Die aktuelle Situation darf nicht zur Normalität werden. Nur wenn wir gemeinsam handeln und unsere Stimme erheben, können wir Veränderungen erreichen. Unser Ziel ist ein sicheres, sauberes und lebenswertes Viertel, in dem sich Familien, Anwohner und Besucher wieder frei und sicher bewegen können. Jede Unterschrift bringt uns diesem Ziel einen Schritt näher.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, N. Lucia Pfeiffer, München
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 11.08.2026
Sammlung endet: 10.02.2027
Region: München
Kategorie: Sicherheit

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Suchtkranke Menschen sind krank und brauchen Hilfe. Aber als Anwohnerin muss ich nicht akzeptieren, dass direkt vor meiner Haustür Drogen konsumiert und Spritzen auf dem Boden liegen gelassen werden, an denen sich meine Kinder verletzen könnten. Natürlich brauchen wir eine bessere Drogenpolitik und mehr Hilfsangebote, aber gleichzeitig auch eine stärkere Kontrolle darüber, wo Drogen konsumiert werden.

Natürlich muss Kriminalität bekämpft werden. Suchtkranke sind jedoch Kranke, denen geholfen werden muss. Grundsätzlich sollten wir über eine andere Drogenpolitik nachdenken.

Warum Menschen unterschreiben

Ich arbeite hier und bei mir im Büro wurde bereits eingebrochen und täglich wird vor der Tür die Notdurft verrichtet und gespritzt

Für ein sicheres Lebenswert

Weil ich im LMU Klinikum Ziemssenstr.1 seit über 30 Jahren arbeite und das zunehmende Elend hier täglich beobachte.

Wir haben Enkel die hier aufwachsen.
Sie sind gefährdet durch Spritzen und Müll.
Die Süchtigen sind aggressiv und übergriffig.
Unser Viertel soll weiterhin familienfreundlich. Kinder und Erwachsene sollen sich hier wohlfühlen und nicht Angst haben auf die Straße zu gehen.

Ich werde in Zukunft in die Gegend einziehen. Die Szenen ziehen die Gegend runter. Man fühlt sich dort unsicher.

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