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Die Petition wurde abgeschlossen
Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Die Pharmakonzerne müssen für die Folgen eines Impfschadens aufkommen und Schmerzensgeld an alle betroffenen Bürger zahlen, statt die Kosten auf den Steuerzahler und die Bundesregierung abzuwälzen. Der Haftungsausschluss den jeder Corona geimpfte unterschrieben hat muss als rechtswidrig erklärt werden, damit soziale Gerechtigkeit in stattfindet. Die einzige Behandlungsmöglichkeit für die Impfgeschädigten ist eine Blutreinigung, welche die Krankenkasse nicht bezahlt, das muss sich ebenfalls ändern. Alle Geschädigten sollen die Therapie von der Krankenkasse finanziert bekommen.
Begründung
Als nicht Geimpfter Mensch wurde ich wie viele Andere auch, wie ein krimineller behandelt und durfte das Schulgelände meines Gymnasiums nicht betreten. Nach 1 Jahr als Ausgestoßener der Gesellschafft habe ich mich dann doch für die Impfung entschieden. Wenige Tage nach der 2ten Impfung hatte ich meinen ersten Herzinfarkt als 25 Jähriger junger Mann. Ich bin nicht der Einzige, der seitdem an weiteren Herzproblemen und einem geschwächten Immunsystem leidet.
Quellen: https://www.herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/coronavirus/corona-impfung-myokarditis
https://www.gew-nds.de/arbeits-und-gesundheitsschutz/coronavirus/faq
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
04.12.2022
Sammlung endet:
03.03.2023
Region:
Deutschland
Kategorie:
Bürgerrechte